AT113736B - Schutzvorrichtung für Bremsschläuche. - Google Patents

Schutzvorrichtung für Bremsschläuche.

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AT113736B
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Knorr Bremse Ag
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  Schutzvorrichtung für   Bremsschläuche.   



   Die   Bremsschläuche   sind im Eisenbahnbetriebe vielfach einer bis zur Zerstörung führenden Beschädiging ausgesetzt, indem besonders im Verschiebedienst seitens des Zug- oder Bahnhofspersonals häufig Stösse oder Schläge gegen die Schläuche geführt werden. Diese Schläge sind besonders an den Stellen verhängnisvoll, wo sich im Schlauchinnern der Rohrstutzen der am Wagen verlegten Leitung befindet. 



  Dessen Kante bietet dem Schlage   natürlich   einen harten Widerstand und wirkt daher von innen her   förm-   lich schneidend auf das Schlauchmaterial, so dass der Schlauch an dieser Stelle bald zerreisst. 



   Hiegegen Abhilfe zu schaffen, ist die Aufgabe der Schutzvorrichtung nach der Erfindung. 



   Die Schutzvorrichtung stellt sich dar als eine den Schlauch an der gefährdeten S'elle überdeckende, der   Schlauchrundung   entsprechend   gewölbte   Kappe, vorzugsweise aus Blech, oder als ein an die Stelle dieser Kappe tretendes Schutzgitter aus starkem Draht. Die Kappe kann unabhängig von der Schlauchbefestigungsschelle für sich über den Rohrstutzen der Leitung geschoben und durch den Schlauch und Befestigungsschelle an Ort und Stelle gehalten werden, oder sie kann mit der Schelle aus einem Stück bestehen oder mit lappenartigen Vorsprüngen an ihr befestigt sein. Falls an Stelle der   Blechk'1ppe ein.   



  Schutzgitter aus Draht gewählt wird, kann dieses durch Ösen, die an geeigneten Stellen der Schelle zu befestigen sind, gehalten werden. 



   Auf der Zeichnung sind die verschiedenen erwähnten   Ausführungsformen   des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. 



   Fig. 1 zeigt die als Kappe ausgebildete Schutzvorrichtung in zwei Ansichten, die unabhängig von der Schlauchbefestigungsschelle angebracht wird ; Fig. 2 zeigt eine andere   Ausführungsform   der als Kappe ausgebildeten Schutzvorrichtung, die mit der Schlauchbefestigungssehelle aus einem Stück besteht ; Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Kappe für sich hergestellt und mit   Befestigungsansäzen   durch Löten oder Schweissen mit der Schelle verbunden wird ; Fig. 4 zeigt eine aus starkem, federndem Draht gebogene Schutzvorrichtung, die mit ihren Enden in Ösen der Schelle eingeführt und dadurch an Ort und Stelle gehalten wird ; Fig. 5 zeigt eine ähnliche Schutzvorrichtung, für deren Befestigung die Schelle mit zu Ösen umgebogenen lappenartigen Ansätzen versehen ist.

   Die in Fig. 6 dargestellte Aus-   führungsform   unterscheidet sich nur durch die Art der Anbringung der Befestigungsösen an der Schelle. 



   In Fig. 1 ist a die aus Blech gebogene Kappe, die einen Boden b besitzt, der für den Durchtritt des Rohrstutzens   c     durchlocht   ist. Zwei lappenartige Ansätze d nehmen die Augen e für die Zugschraube der Schelle t zwischen sich und verhüten dadurch, dass die Kappe a verdreht wird. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Schutzvorrichtung zeigt eine   Blechl, appe a,   die mit der an sich bekannten Sehelle f aus einem Stück hergestellt ist. 



   Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäss Fig. 3 ist die Kappe   a   mit   lappenartige   Ansätzen g versehen, die sich dem wellenförmigen Querschnittsprofil der Schelle t anschmiegen und mit ihr durch Löten oder Schweissen verbunden sind. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind am Rande der Schelle flappenartige Ansätze h vorgesehen, die zu Ösen umgebogen werden, in welche der Draht i eingeschoben wird. Derartige Ösen können an die   Schelle f auch   angelötet oder angeschweisst werden, wie dies in Fig. 6 angedeutet ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schutzvorrichtung für Bremssehläuche in Verbindung mit der Befestigungsschelle für diese, dadurch gekennzeichnet, dass über das auf den Rohrstutzen der am Fahrzeug verlegten Rohrleitung geschobene Schlauchende eine Schutzkappe zweckmässig aus Blech od. dgl. oder ein aus Draht hergestelltes Schutzgitter geschoben ist.
    2. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (a) aus Blech mit einem für den Durchtritt des Rohrstutzens (e) durchlochten Boden (b) und von dessen Rand vorwärts ragenden lappenartigen Ansätzen (d) versehen ist, die die Ansätze der Schelle (f) für die Zugsehraube zwischen sich nehmen und dadurch die Schutzvorrichtung am Verdrehen verhindern.
    3. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (a) mit der Schelle (f) aus einem Stück besteht.
    4. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (a) mit lappenartige Ansätzen (g) versehen ist, die an der Schelle (f) angeschweisst oder angelötet werden.
    5. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung eines aus Draht hergestellten Gitters (i) aus dem Rande der Schelle (f) herausragende Lappen (h) zu Ösen umgebogen sind, in die die Enden des Drahtgitters gesteckt werden.
    6. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ösen zur Aufnahme der Enden des Drahtschutzgitters an der Schelle angelötet oder angeschweisst werden. EMI2.1
AT113736D 1927-06-25 1928-06-08 Schutzvorrichtung für Bremsschläuche. AT113736B (de)

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CH132780A (de) 1929-04-30

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