AT113800B - Lichtelektrische Zelle. - Google Patents

Lichtelektrische Zelle.

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AT113800B
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photoelectric cell
cesium
rubidium
potassium
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Inventor
Fritz Dr Schroeter
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Telefunken Gmbh
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  Lichtelektrische Zelle. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine photoelektrisehe Zelle von gesteigerter Empfindlichkeit. 



  Es ist bekannt, hiefür Alkalimetalle als lichtempfindliche Elektroden zu verwenden und die so her- 
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 Rubidium und Cäsiumzellen bisher sehr teuer waren und grosse Herstellungsschwierigkeiten bereiteten. 



   Gemäss der Erfindung werden die vorstehenden Nachteile dadurch vermieden, dass die genannten Alkalimetalle nur in relativ kleinen Mengen einem leichter zu handhabenden und weit weniger kost-   spieligen   Grundmetall, z. B. Kalium, zugesetzt werden. Versuche haben ergeben, dass eine gute Wirkung erzielt wird, wenn man 3-4% Cäsium zu Kalium als Grundmetall hinzufügt. Die Hinzufügung kann z. B. in der Weise erfolgen, dass man die im richtigen Mengenverhältnis hergestellte Beschickung eines Ansatzes mit beiden Alkalimetallen in das Entladungsgefäss hineindestilliert. 



   Sehr wirksam sind auch kleine Zugaben eines Gemisches von Cäsium und Rubidium, vorteilhaft im Verhältnis ihrer   Atomgewichte,   zum Kalium oder zu der   bekannten leiehtschmelzenden Legierung   von Kalium und Natrium. 



   Die   Behandlung der liehtelektrisch empfindlichen Fläche   in der Zelle (Reinigung, Hydrierung, die Evakuierung   usw.)   geschieht nach bekannten Verfahren. Als Gasfüllung hat sich besonders eine solche von Edelgasen unter geringem Druck bewährt. Insbesondere ist sehr reines Helium vorteilhaft, 
 EMI1.2 
 



   Die Wirkung des Zusatzes relativ geringer Mengen von Cäsium oder Rubidium oder beiden zum Grundmetall in chemischer Hinsicht besteht darin, dass die   Oxydationsgesehwindigkeit   der Zusatz- 
 EMI1.3 
 zustellen, die ebenfalls ausgenutzt werden kann. Kleine Zusätze von unedlen Metallen, wie Zink oder Cadmium, auch Quecksilber, wirken vorteilhaft. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Liehtelektrisehe Zelle, dadurch   gekennzeichnet,   dass einem Grundalkalimetall oder einer   Grundalkalimetall-Legierung   relativ kleine Mengen von Cäsium oder Rubidium oder Gemische beider zugesetzt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Lichtelektrische Zelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Füllung mit sorgfältig gereinigtem Helium, zum Zwecke, die kritische Spannung für den Glimmstromeinsatz zu erhöhen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT113800D 1926-03-31 1926-04-17 Lichtelektrische Zelle. AT113800B (de)

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