AT113860B - Muff mit eingesetzter Tasche. - Google Patents

Muff mit eingesetzter Tasche.

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AT113860B
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Austria
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muff
pocket
bracket
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inserted pocket
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Inventor
Anton Neschkudla
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Anton Neschkudla
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Muff mit eingesetzter Tasche. 



   Es ist bereits ein Muff bekannt geworden, in welchem in der   Längsrichtung   desselben eine Tasche zum Unterbringen des Taschentuches,   Geldtäschchens,   Spiegels u. dgl. eingearbeitet ist. Bei einem derartigen Muff sind die Einstecköffnungen an den Stirnseiten durch je einen nach unten offenen starren Bügel versteift, an deren unteren freien Enden die Klappen des   Bügelverschlusses   angelenkt sind.

   Durch die in den Bereich der Einstecköffnungen reichenden starren Einlagen und die n-förmige Ausbildung der Klappen des   Tasehenbügels   verliert der Muff seine   Sehmiegsairkeit,   abgesehen davon, dass die seitlichen Versteifungseinlagen beim Einführen der Hände in den Muff störend wirken ; ferner ist dieser Muff wegen seines starren Gerüstes leicht dauernden Formänderungen ausgesetzt, die das gefällige Aussehen des Muffes beeinträchtigen.   Schliesslich   entsteht dadurch, dass die Klappen des   Versehlussbügels   bis über die Mitte der Stirnseiten des Muffes reichen, ein seitlich offenes Fach der Tasche, das durch eingesetzte Zwickel an den Seiten abgeschlossen werden muss, die aber bei geschlossener Tasche unerwünschte Faltenbildung an den Muffstirnseiten zur Folge haben. 



   Diese Nachteile sind beim Anmeldungsgegenstande durchwegs vermieden, indem der mit einer geeigneten   Schliessvorrichtung   versehene   Taschenbügel   der Form der Mufferzeugenden entsprechend leicht gekrümmt und in den Muff von der Oberseite desselben so eingesetzt ist, dass die Gelenkverbindung der Bügelenden über den Handeinsteeköffnungen liegen, so dass der Bügel beim Einstecken der Hände in den Muff nicht hinderlich ist. Beim Öffnen des Bügels kann der Inhalt der Tasche leicht überblickt werden, und es ist ein unbeabsichtigtes Herausfallen des Tascheninhaltes auch nach der Seite nicht zu befürchten. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Form im Schaubilde dargestellt. 



   Der mit einem Fell od. dgl. überzogene Muff   a   ist im obersten Scheitel in der   Längsrichtung   geschlitzt und in den dadurch gebildeten Spalt ist der aus zwei miteinander gelenkig verbundenen Klappen bestehende Bügel b oder ein anderer geeigneter   Taschenverschluss   eingesetzt, an dem die   Sehlitzränder   des Muffüberzuges und die aus geeignetem Futterstoff bestehende Tasche c festgenäht oder in anderer Art befestigt sind, die zum Unterbringen verschiedener Toiletteartikel dient und unabhängig von dem eigentlichen Muffutter d in dem Muff untergebracht ist.

   Die Klappen des   Taschenbugeis   sind erfindungsgemäss der leicht gebogenen Form der Erzeugenden des Muffmantels angepasst und die Gelenkverbindung der Bügelenden liegen über den Handeinsteeköffnungen, so dass keinerlei starren Teile in den Bereich der   Einstecköffnungen   in den Seitenteilen des Muffs reichen. Die   TaschenbügelhäIften   sind mit einer 
 EMI1.1 
 welchem der Muff, wenn erwünscht, nach Art einer Handtasche getragen werden kann. 



   Wie schon erwähnt, werden die   Bügelhälften   zweckmässig mit dem Muffüberzug bespannt, so dass sie bis auf den Verschluss unsichtbar sind, sie können aber auch, entsprechend verziert ausgebildet, frei liegen, also sichtbar sein. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Muff mit eingesetzter Tasche, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einer geeigneten Schliess- EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> enden über den Handeinsteeköffnungen liegen, so dass im ganzen Bereiche der Handeinstecköffnungen keine, die Schmiegsamkeit des Muffs beeinträchtigenden, die Bewegungsfreiheit der Hände behindernden starren Teile vorhanden sind. EMI2.1
AT113860D 1928-06-13 1928-06-13 Muff mit eingesetzter Tasche. AT113860B (de)

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