<Desc/Clms Page number 1>
Scheibenwassermesser mit dreiteiliger Messkammer.
Gegenstand der Erfindung ist ein Scheibenwassermesser mit dreiteiliger Messkammer. Bei diesen Messern bereitet die Einführung der Messscheibe immer gewisse Schwierigkeiten. Man hat bereits versucht, dem mittleren Teil der Messkammer eine solche Form zu geben, dass die Einführung der Messscheibe möglich ist. Die Art der Formgebung des Gehäuseteiles bei den bekannten Messern bringt aber nicht unerhebliche Nachteile für die Lagerung der Messscheibe und für die einwandfreie Messung mit sich.
Erfindungsgemäss wird dieser Übelstand dadurch beseitigt, dass der die kugelförmige Innenfläche aufweisende Mittelteil der Kammer an der Einsatzstelle für die herausnehmbare Trennwand mit einer für die Einführung der Messscheibe ausreichenden Nut versehen ist.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 schematisch einen Scheibenwassermesser gemäss der Erfindung.
Fig. 2 zeigt den innen kugelförmigen Teil der Messkammer im Schnitt mit der einzuführenden Messscheibe in verschiedenen Stellungen, Fig. 3 ist eine Draufsicht zu Fig. 2 und Fig. 4 zeigt die Messkammertrennwand in Ansicht. a ist das Messergehäuse mit den Anschlussstutzen b, e und dem Zählwerkeinsatz d. Zwischen d und der dichtenden Sitzfläche e zwischen den Stutzen b und e ist das dreiteilig ausgeführte Messkammergehäuse mit dem Oberteil h, dem Mittelteil i und dem Bodenteil k eingespannt. Im Innern der Kammer befindet sich die Taumelscheibe l. Mittels eines mit I verbundenen Stiftes m und einer Welle n mit dem Speichenrad o und dem Zahnrad p wird die Bewegung von I auf das Zählwerk übertragen.
Für die Führung der Welle n ist eine Büchse s und für die Führung des Stiftes m eine kegelige Büehes t vorgesehen, die sich um den hohlzylindrischen Teil r des Einsatzes d herumlegt. Die Einlassöffnung M und die Auslass- öffnung v sind im Mittelteil der Messkammer angeordnet.
Der Mittelteil i ist mit einer Nut w für die Einführung der Messscheibe versehen. Die durch diese Nut entstehende Undichtigkeit zwischen den beiderseits von fliegenden Messkammprräumen wird dadurch beseitigt, dass die Messkammertrennwand x derart im Bereich der Einführungsnut w angeordnet ist, dass sie die betreffenden Messkammerräume gegeneinander abdichtet. Zu diesem Zweck ist die die Trennwand x aufnehmende seitliche Nut y etwas tiefer als die Nut w. In der Scheibe l ist in bekannter Weise ein Schlitz z für die Trennwand x vorgesehen.
Die Messscheibe I wird in der Weise eingesetzt, dass sie an dem der Nut ? gegenüberliegenden oberen Rand von i angesetzt und durch die Nut w hindurchgeführt wird, bis sie die Lage einnimmt, in der sie sich der kugelförmigen Innenfläche von i anpasst. In dieser Stellung wird sie durch Drehen aus dem Bereich der Nut w gebracht und anschliessend in die Stellung bewegt, in welcher der Schlitz z in der Verlängerung der Nut y verläuft. Nunmehr kann nach vorheriger Befestigung des Bodenteiles k an i die Trennwand x am mittleren, kugelförmigen Teil der Scheibe l angesetzt und durch Schwenken in diesen kugelförmigen Teil eingesetzt werden.
Damit die Nut y für die Trennwand x in allen Stellen eine für die Abdichtung ausreichende Tiefe erhält, ohne die Wand von i unzulässig zu schwächen, wird die Trennwand x unten an der Stelle x' (Fig. 4) etwas abgerundet. Die Nut w wird zweckmässig zu y symmetrisch angeordnet, so dass nach dem Einsetzen von x von der Nut w beiderseits der Trennwand x kleine Räume übrigbleiben, welche ganz oder teilweise den bei Scheibenmessern gebräuchlichen Druckausgleichkanal ersetzen.
<Desc / Clms Page number 1>
Disc water meter with three-part measuring chamber.
The invention relates to a disk water meter with a three-part measuring chamber. With these knives, the introduction of the measuring disc always causes certain difficulties. Attempts have already been made to give the central part of the measuring chamber such a shape that the measuring disc can be inserted. The type of shaping of the housing part in the known knives brings with it not inconsiderable disadvantages for the storage of the measuring disk and for the correct measurement.
According to the invention, this disadvantage is eliminated in that the central part of the chamber, which has the spherical inner surface, is provided with a groove sufficient for the introduction of the measuring disk at the insertion point for the removable partition.
In the drawing, FIG. 1 shows schematically a water meter according to the invention.
FIG. 2 shows the internally spherical part of the measuring chamber in section with the measuring disk to be inserted in various positions, FIG. 3 is a plan view of FIG. 2 and FIG. 4 shows the measuring chamber partition in a view. a is the knife housing with the connecting pieces b, e and the counter insert d. The three-part measuring chamber housing with the upper part h, the middle part i and the bottom part k is clamped between d and the sealing seat surface e between the nozzle b and e. The swash plate l is located inside the chamber. By means of a pin m connected to I and a shaft n with the spoke wheel o and the gear wheel p, the movement of I is transmitted to the counter.
A bushing s is provided for guiding the shaft n and a conical bushing t is provided for guiding the pin m and wraps around the hollow cylindrical part r of the insert d. The inlet opening M and the outlet opening v are arranged in the middle part of the measuring chamber.
The middle part i is provided with a groove w for the introduction of the measuring disc. The leakage caused by this groove between the two sides of the flying measuring comb prisms is eliminated in that the measuring chamber partition x is arranged in the area of the insertion groove w in such a way that it seals the relevant measuring chamber spaces from one another. For this purpose, the lateral groove y receiving the partition x is somewhat deeper than the groove w. In the disk l a slot z is provided for the partition x in a known manner.
The measuring disc I is used in such a way that it is aligned with that of the groove? opposite upper edge of i and passed through the groove w until it assumes the position in which it adapts to the spherical inner surface of i. In this position it is moved out of the area of the groove w by turning and then moved into the position in which the slot z extends in the extension of the groove y. Now, after the bottom part k has been fastened to i, the partition x can be attached to the central, spherical part of the disk l and inserted into this spherical part by pivoting.
So that the groove y for the partition x has a sufficient depth for sealing in all places without unduly weakening the wall of i, the partition x is slightly rounded at the bottom at the point x '(FIG. 4). The groove w is expediently arranged symmetrically to y, so that after the insertion of x of the groove w on both sides of the partition x, small spaces remain, which completely or partially replace the pressure equalization channel commonly used with circular knives.