AT1139U1 - Förderkette - Google Patents
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Description
AT 001 139 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf eine Förderkette, bestehend aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Gliedern bzw. Gliedergruppen, die über parallel zueinander verlaufende Bolzen gelenkig miteinander verbunden sind, wobei an Außengliedem Trägerbleche für Förderelemente, insbesondere für Becher anbringbar sind. Für Förderanlagen werden neben Rundstahlketten auch Laschenketten, z.B. nach DIN 8175 verwendet. Hierbei sind die Außenlaschen der Ketten als gelochte Winkellaschen für die Befestigung von Förderbechem ausgebildet. Die Innenlaschen der Kette sind gerade und mit Kettenbuchsen zu einer Einheit verpreßt. Seitliche Abflachungen an den Buchsen- und Bolzenenden sollen ein Verdrehen in den Kettenlaschen verhindern. In gleicher Weise sind die Außenlaschen mit den Kettenbolzen zu einer Einheit verbunden. Als nachteilig bei dieser Ausfuhrungs-form ist zu bezeichnen, daß sich die Bolzen in den Buchsen verreiben und dadurch unbeweglich werden können. In der Folge können Brüche in den Gelenken beim Lauf über Antriebsoder Umlenkräder auftreten.
Es sind auch Laschenforderketten bekannt geworden, bei welchen die Enden der Buchsen und Bolzen nicht durch Abflachungen in den Laschen gesichert sind, sondern durch Einpressen der Bolzen in die Außenlaschen und der Buchsen in die Innenlasche unter hohem Druck. Eine Montage oder Demontage dieser Ketten ist nur unter Verwendung spezieller Preßvorrichtungen möglich. Durch die hohen Spannungen, die beim Einpressen entstehen, besteht bei den Laschenaugen eine Spannungsrißkorrosionsgefahr.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Förderkette zu schaffen, bei welcher die Bolzen gegen Verdrehen und Verschieben auf einfache Weise gesichert sind, wobei die Kette an Ort und Stelle ohne S pezialWerkzeuge montiert bzw. demontiert werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Förderkette der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß an jedem Bolzen an seinen beiden Enden unter Ausbildung eines stimseitigen Ansatzes eine Eintiefung ausgebildet ist und an jedem Außenglied ein Blech befestigt ist, das mit seinen Endbereichen in den Eintiefungen der Bolzen liegt und mit seinen Randkanten an den Ansätzen der Bolzen im wesentlichen anliegt, wodurch die Bolzen sowohl gegen axiales Verschieben als auch gegen Verdrehen gesichert sind. 2 AT 001 139 Ul
Weitere vorteilhafte Ausgestaltung«! sind in den abhängigen Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung samt weiterer Vorteile ist im folgenden anhand beispielsweiser Ausfiihrungsfor-men näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht sind. In dieser zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kette mit einem auf einem Trägerblech befestigten Becher sowie mit einem U-förmigen Bolzensicherungsblech in Seitenansicht, Fig. 2 eine Ansicht dieser Kette mit weggelassenem Becher, teilweise in der Kettenebene geschnitten, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie ΙΠ-ΠΙ der Fig. 2, Fig. 4 eine leicht modifizierte Ausfuhrungsform in einer Ansicht wie Fig. 1 und die Fig. 5 und 6 eine Verschleißeinlage bzw. einen zu der Kette nach Fig. 4 gehörigen Bolzen, i.e. vergrößert in schaubildlicher Darstellung.
Den Fig. 1 bis 3 ist zu entnehmen, daß eine Kette 1 nach der Erfindung aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Innengliedem 2a2b und Außengliedem 3a^b besteht. Die Kettenglieder sind im vorliegenden Beispiel als gesenkgeschmiedete Glieder ausgebildet, sie können aber auch Flachstahlglieder, etc. sein.
Die Innen- und Außenglieder 2a,^b und 3a,^b sind je über gehärtete Stahlbolzen 4 gelenkig miteinander verbunden, wobei die Außenglieder unmittelbar an den Bolzen 4 gelagert sind. Die Innenglieder 2afb sind an den Bolzen 4 mittels Verschleißeinlagen 5 drehbar gelagert. Die Form der Verschleißeinlagen 5 geht insbesondere aus Fig. 6 gut hervor. Demnach umschlingen diese die zugehörigen Bolzen 4 um mehr als 180° und besitzen tangential abstehende Enden, die bei dem gezeigten Ausfiihrungsbeispiel unter einem Winkel α von 20° zusammenlaufen.
Es ist weiters aus Fig. 1 ersichtlich, daß die Innenglieder 2a,^b biskottenformig ausgebildet sind, wobei die Schenkel der Glieder konkav gekrümmt, d.h. je nach innen gekrümmt sind. Diese Form der Innenglieder 2afb bringt zweierlei Vorteile. Zum einen sind die Verschleißeinlagen 5 mit ihren Enden an den Innenflächen der Glieder 2af b verdrehfest abgestützt und mitsamt den Gliedern an den Bolzen 4 gehalten. Zum anderen kann, insbesondere wenn die Konkavität der Schenkel der Glieder an den Durchmesser von Antriebs- oder Umlenkrädem der Kette angepaßt ist, ein besonders ruhiger und verschleißarmer Lauf erreicht werden.
Die Bolzen 4 sollen mit den Außengliedem 3a^b drehfest verbunden und gegen axiales Verschieben gesichert sein. Zu diesem Zweck ist an jedem Bolzen 4 an seinen beiden Enden unter Bildung eines stimseitigen Ansatzes 6 eine Eintiefimg 7 ausgebildet, und an den Außengliedem 3a~*b sind - z.B. mittels Schraubbolzen 8 - Bleche 9, 9' befestigt, wobei jedes dieser Bleche mit seinen Endbereichen in den Eintiefungen der Bolzen 4 liegt und mit seinen Randkanten an den Ansätzen 6 der Bolzen 4 im wesentlichen anliegt. Unter Zuhilfenahme der Fig. 1 und 2 erkennt 3 AT 001 139 Ul man, daß die Bolzen 4 somit durch die Bleche 9, 9' sowohl gegen axiales Verschieben als auch gegen Verdrehen gesichert sind.
Natürlich müssen die zu beiden Seiten der Kette 1 liegenden Bleche 9, 9' im wesentlichen starr miteinander verbunden sein, um auch die Außenglieder 3a? b an ihrem Platz zu halten. Sofern die Bleche 9 zu abgewinkelten Trägerblechen 10 für Förderelemente gehören, ist die geforderte starre Verbindung ohnedies gegeben. In dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel ist an je zwei Trägerblechen 10 ein Förderbecher 11 mit Hilfe von Schraubbolzen 12 befestigt, sodaß die Bleche 9 über diesen Becher 11 an ihren Plätzen zu beiden Seiten der Kette 1 gehalten sind.
An jenen Kettenbereichen, die keine Förderelemente tragen, werden hingegen U-förmige Bolzensicherungsbleche 13 verwendet (Fig. 1). Die Bleche 9' sind dann Seitenteile der Sicherungsbleche 13 und über einen Steg 14 im wesentlichen starr miteinander verbunden.
Bei einer Variante ist an den Ansätzen 6 der Bolzen 4 eine Nut 15 ausgebildet (Fig. 5) und von den Randkanten der Bleche 9. 9' stehen Finger 16 ab, die bei zusammengesetzter Kette 1 als zusätzliche Verdrehsicherung in die Nuten 15 eingreifen, was in Fig. 4 illustriert ist. Bei beiden Varianten besitzen die Eintiefüngen 7 der Bolzen 4 die Form eines Zylindersegmentes, vorteilhafterweise eines 180°-Segmentes.
Die Bleche 9, 9' können - wie gezeigt - an die Außenglieder 3a^b geschraubt, und Blech 9 kann aber auch angeschweißt sein.
Um die Innenlaschen 2af b gegen Verrutschen nach innen zu sichern, sind an den Enden der Verschleißeinlagen 5 in den Außenbereichen - zu beiden Seiten der Kettensymmetrieebene -unter Bildung von Vorsprüngen 17 Ausnehmungen 18, z.B. mit Vorteil durch Stanzen, ausgebildet, was am deutlichsten aus Fig. 6 hervorgeht. Fig. 2 ist zu entnehmen, daß die Innenglieder 2a^b an den Flanken 19 (Fig. 6) der Vorsprünge 17 gegen Verschieben nach innen abgestützt sind. Die Ausnehmungen 18 sind ebenso wie die Vorsprünge 17 zweckmäßigerweise rechteckförmig. 4
Claims (10)
- AT 001 139 Ul Ansprüche : 1. Förderkette (1), bestehend aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Gliedern bzw. Gliedergruppen, die über parallel zueinander verlaufende Bolzen (4) gelenkig miteinander verbunden sind, wobei an Außengliedem (3a,^b) Trägerbleche (10) für Förderelemente, insbesondere für Becher (11) anbringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß t .seinen wohlan jedem Bolzen (4) an seinen beiden Enden unter Ausbildung eines stimseitigen Ansatzes (6) eine Eintiefung (7) ausgebildet ist und an jedem Außenglied (3a$b) ein Blech (9, 91) befestigt ist, das mit seinen Endbereichen in .den Eintiefüngeri\%er Bolze^üegt und Randkanten an den Ansätzen der Bolzefivim wesentlichen anliegt, wodurch die Bo gegen axiales Verschieben als auch gegen Verdrehen gesichert sind.
- 2. Förderkette (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintiefungen (7) der Bolzen (4) die Form eines Zylindersegmentes besitzen.
- 3. Förderkette (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylindersegment ein 180°-Zylindersegment ist.
- 4. Förderkette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ansätzen (6) der Bolzen (4) eine Nut (15) ausgebildet ist, in welche zur zusätzlichen Verdrehsicherung ein von den Randkanten der Bleche (9, 9') abstehender Finger (16) eingreift.
- 5. Förderkette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (6) der Bolzen (4) durch Schmieden hergestellt sind.
- 6. Förderkette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (9) 211 einem abgewinkelten Trägerblech (10) für Förderelemente (11) gehören und die an beiden Seiten der Kett^Miegenden Bleclrstüber das Förderelement im wesentlichen starr miteinander verbunden sind.
- 7. Förderkette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jdie Bleche (9') zu Bolzensicherungsblechen (13) gehören, wobei an beiden Seiten der Kett^liegende 5 AT 001 139 Ul Blechte über einen Steg (14) zu den im wesentlichen starren, U-förmigen Sicherungsblechen (13) verbunden sind.
- 8. Förderkette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß diefFrä-^ /jge^leche (9)jÖ9 an den Außengliedem (3ä$b) angeschweißt sind.
- 9. Förderkette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzenen den Innengliedern (2a£b) mittels Verschleißeinlagen (5) gelagert sind, die njit? ihren im wesentlichen tangential abstehenden Enden an den Innenflächen der Innepglieae^g^en Verdrehen abgestützt sind, wobei an jedem der Enden der VerscMeißeinlagenmnter Bildung von Vorsprünge^ ^17) in den Außenbereichen Ausnehmungen (18) ausgebildet sind, sodaß die In-nenglied^ffiTden Flanken (19) der Vorsprünge gegen Verrutschen nach innen abgestützt sind.
- 10. Förderkette (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (18) aus den Verschleißeinlagen (5) ausgestanzt sind. 6
Priority Applications (2)
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1996
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