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An einen Kleintransformator angeschlossener Trockengleichrichter.
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und darüber wieder ein gleichartiges Elektrodenpaar aus Kupfersulfür bzw. Aluminium übereinander. Auf den der Gleichstromableitung benachbarten Enden der Bleche 13, 14, d. h. auf der anderen kurzen Stirnseite des Transformators, liegen die Elektroden des Kontaktgleichrichters in gleicher Anzahl, aber entgegengesetzter Reihenfolge, so dass hier auf eine Aluminiumelektrode 31 zunächst eine Kupfersulfürelektrode 30, dann wieder eine Aluminium-und schliesslich eine Kupfersulfürelektrode folgt.
Zum Zusammenhalten der Gleiehriehterelektroden, die als flache zylindrische Scheiben ohne Bohrung ausgebildet sind, dienen zwei auf die Schraubenbolzen 5 aufgesetzte Traversen 15 und 16 aus Messing, die ihrerseits durch eine noch innerhalb der Schutzhaube 9 befindliche Schraubenmutter 17 angepresst werden.
Die Verbindung der Gleiehrichterelektroden untereinander sowie mit der Sekundärspule des Transformators und den für die Gleichstromableitung bestimmten Klemmen ist besonders aus Fig. 3 zu ersehen, in welcher auch die Messingbleche 13 und 14 sowie die Traversen 15 und 16 angedeutet sind. Von den Enden der Sekundärspule 2 führen Leitungen 18, 19 zu zwei auf den Messingblechen j und-M sitzenden Klemmschrauben 20, 21. Die Klemmschraube 20 ist durch eine Leitung 22 mit der Traverse 15, die Klemmschraube 21 durch eine Leitung 23 mit der Traverse 16 verbunden.
Von der Traverse 15 führt ferner eine Leitung 24 zum Pluspol 26, und von der Traverse 16 eine Leitung 25 zum Minuspol 9. 7 der Gleiehstromableitung.'Vier Paare hintereinander geschalteter Kontaktgleichrichtereinheiten sind auf die angegebene Weise in der bekannten Graetzschaltung miteinander und mit den Polen 28, 29 der Wechselstromzuleitung sowie den Polen 26, 27 der Gleichstromableitung verbunden. Es werden also bei der Gleichrichtung beide Halbwellen des dem Gleichrichter zugeführten Wechselstromes gleichmässig
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Um eine gute Gleichrichterwirkung zu erzielen, müssen bekanntlich die Kontaktgleiehrichterelektroden unter einem Anpressungsdruck von mässiger Stärke gegeneinander gepresst werden.
Dies geschieht, wie bereits erwähnt, durch Vermittlung der den Eisenkörper 3 des Transformators durchsetzenden Schraubenbolzen 5 sowie der Schraubenmuttern 17. Besonders vorteilhaft ist es, dass der aus den Transformatorblechen zusammengesetzte Eisenkörper 3 federnd wirkt, wodurch für den Gleichrichter ein dauernd gleichmässiger Anpressungsdruck gesichert ist.
Die beschriebene Anordnung unterscheidet sich von aussen gesehen in keiner Weise von einem normalen Kleintransformator, da zur Befestigung der Gleichrichtereinheiten die zum Zusammenhalten der Transformatorbleche dienenden, durch die Schutzhaube 9 hindurchgeführten Schraubenbolzen 5 verwendet sind, und alle zum Aufbau des Gleichrichters dienenden Teile sowie die zugehörigen Verbindungsleitungen innerhalb der Schutzhaube Platz finden. Auch die Schutzhaube kann daher hinsichtlich ihrer Hauptabmessungen unverändert bleiben, was den besonderen Vorteil hat, dass ein in allen Teilen normaler Kleintransformator verwendet werden kann. Man erreicht hiedurch nicht nur einen gedrängten Aufbau von sehr geringem Platzbedarf, sondern auch eine äusserst einfach zu handhabende und anzuschliessende Einrichtung von gefälligem Aussehen.
Sobald die auf der einen Stirnseite des Kleintransformators angeordneten Klemmen an eine Wechselstromquelle angeschlossen sind, kann man den auf der anderen Stirnseite liegenden Klemmen Gleichstrom entnehmen.
Die Art und Weise der Befestigung der Gleichrichtereinheiten ermöglicht es, ohne Schwierigkeit nach einfachem Abschrauben der Schutzhaube 9 und der Traversen 15 bzw. 16 an die Gleichrichterelektroden heranzukommen und nötigenfalls die eine oder andere Elektrode auswechseln.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, insbesondere ist man in der Wahl der für den Aufbau des Gleichrichters verwendeten Teile völlig frei, soweit es der zwischen der Schutzhaube und dem Eisenkörper vorhandene Raum zulässt. Es können daher an Stelle der beschriebenen Kontaktgleichriehter auch andere Trockengleichrichter verwendet werden, beispielsweise solche, bei denen Metallplatten und auf diesen-etwa durch Oxydieren-erzeugte Metallverbindungsschichten miteinander abwechseln. Auch sind an Stelle der beschriebenen Graetzschaltung andere Schaltungsweisen möglich.
PATENT-ANSPRÜCHE:
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Gleichrichterelektroden erforderliche Anpressungsdruck durch Bolzen vermittelt wird, die den Eisenkörper des Transformators durchsetzen.