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Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Schirmbespannungen an den Dachstangen- spitzen.
Es sind Einrichtungen zur lösbaren Befestigung von Schirmbespannungen an ihren Tragorganen bekannt, bei welchen z. B. die mit einer Ausnehmung versehene Hülle über die Schirmspitze gezogen und unter Zwisehenlage einer Gummidichtung mittels einer Hülse an der Stockspitze befestigt wird, während die Stoffbespannung an Stellen längs der Rippen des Gestells mit Federklammern und an den Rippenenden durch in Ösen derselben eingelegte Karabinerhaken befestigt wird. Auch sind insbesondere Einrichtungen zur lösbaren Befestigung von Schirmbespannungen an den Dachstangenspitzen bekannt, die aus drehbaren Bolzen gebildet werden, über welche Ösen der Stoffbespannung gelegt werden, wonach die Bolzen verschwenkt und in einen Axialsehlitz der Rippen eingelegt werden.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine neue Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Schirmbe spannungen an den Dachstangenspitzel1, deren wesentliches Kennzeichen darin besteht, dass über die un-gelegten Gelenkhaken gegen einen Bund an der Dachstangenspitze sich stützende Spiralfedern
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verstärkt ist. Der Schirmstock besitzt diametral gegenüberliegende Zapfen 7 und 8. die in bajonettverschlussartige Schlitze 10 und 11 der unter Zwischenlage einer Gummidichtung 12 aufgebrachten Hülse eingreifen. Dadurch wird die Bespannung 5 am Schirmstockende in bekannter Weise unter Klemmung befestigt.
Die Rippenenden bekommen gemäss der Erfindung eine besondere Ausbildung. Die Rippen r
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tragen einen Bund 17, gegen welchen sieh das Ende einer Spiralfeder 24 abstützt. Die mit den Ösen 18 versehene Bespannung 5, wird glockenförmig über die Rippen r gezogen. Die Ösen 18 werden in die
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die Enden der niedergehaltenen Gelenkhäkchen geschoben. Die Federn 24 können durch aufgeschobene Hülsen geschützt werden. Die Stoffbespannung des Schirmes wird. um sie längs der Rippen r in bestimmten Abständen befestigen zu können. gemäss Fig. 5 und 6 in bekannter Weise mit Klammern 20 versehen.
Diese besitzen Schleifenform und sind zu seitlich vorstehenden Lappen M ausgebildet. Bei 22 und 2j sind sie mit der Stoffbespannung vernäht. Die Lappen : Z1 ulrgreifen federklemmartigen die Rippen r
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und durch die Federn 24 in der umgelegten Lage festgelegt werden. Nach vollständigem Aufspannen des Schirmes werden die Klammern an den Rippen befestigt. Hierauf wird die Spitzcnhülse vermittels ihrer bajonettartigen Schlitzausbildung in bekannter Weise unter Prfssung der Gummizwischenlage festgelegt. Beim Abnehmen der Stoffbespannung wird der un gekehrte Vorgang eingehalten.
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Ein besonderer Vorteil der neuen Anordnung liegt darin, dass der Schirm und seine Bespannung leichter zu reparieren ist. Des weiteren sei darauf hingewiesen, dass die Stoffbespannung durch die erfindungsgemässe Ausbildung der Auswechselvorrichtung jeweils der Kleidung sowie auch den Erfordernissen der Mode angepasst werden kann, wobei der Spann-und Tragmechanismus belassen werden kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Schirmbespannungen an den Dachstangenspitzen, bei der die Stoff spitzen mit Ösen versehen sind, die in Gelenkhaken an den Dachstangenspitzen eingelegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass über die umgelegten Gelenkhaken (16) gegen einen Bund (17) an der Dachstangenspitze sich stützende Spiralfedern (24) geschoben sind, die den Gelenkhaken in seiner Lage festhalten.