AT114749B - Schaltkasten für Anlasser und Batteriezündung von Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Schaltkasten für Anlasser und Batteriezündung von Brennkraftmaschinen.

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AT114749B
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  Schaltkasten für Anlasser und   Batteliezündung   von Brennkraftmaschinen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Schaltkasten für Anlasser und Batteriezündung von Brennkraftmaschinen, bei denen durch den   Zündschlüssel   die zum   Anlassschalter   führende Leitung gleichzeitig mit der Batteriezündung ein bzw. abgeschaltet wird. Bisher waren für die Leitungen zur Batteriezündung und zum   Anlassschalter   zwei getrennte Kontaktpaare vorhanden, die durch den Zündschlüssel gleichzeitig verstellt wurden. Um eine einfachere Schalteinrichtung zu erzielen, zweigt erfindungsgemäss die zum   Anlassschalter   führende Leitung derart von der zur Batteriezündung führenden Leitung ab, dass dasselbe Kontaktpaar sowohl zum Ein-und Abschalten der zur Batteriezündung führenden wie auch der zum   Anlassschalter   führenden Leitung dienen kann. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. 



   An einer Klemme 1 des Schaltkastens 2 sind angeschlossen der eine Pol der   Anzeigelampe   4 und ein Kontakt des selbsttätigen Schalters   5.   ein Pol des Anlassers 6 über den Druckknopf 7 und ein Pol der Zündeinrichtung bestehend aus der Primärspule   8,   der Sekundärspule 9, dem Unterbrecher 10 und dem Verteiler 11. Der andere Pol der Zündeinrichtung, des Anlassers 6 sowie ein Pol der Lichtmaschine 3 sind je an Masse gelegt ; der andere Pol der Lichtmaschine 3 ist mit dem zweiten Kontakt des Selbstschalters 5 und dem zweiten Pol der Anzeigelampe 4 verbunden.

   An eine Klemme 12 ist der Pluspol der Batterie 13 angeschlossen, während der Minuspol   der Batterie 13 an"Masse"liegt.   Mit der Klemme 12 ist eine Kontaktfeder 14 verbunden, die durch einen um eine Achse 15 drehbaren Schaltnocken   16,   den Zündschlüssel, verstellt wird. Dieser   Schlüssel   ist zusammen mit dem Anlassdruekknopf 7, der Anzeigelampe 4 und dem nicht gezeichneten Beleuchtungsschalter in dem Schaltkasten 2 eingebaut. 



   In der gezeichneten Stellung des   Zündschlüssels   15, 16 ist die Kontaktfeder 14 von der Klemme 1 entfernt und infolgedessen sind alle an diese angeschlossenen Leitungen von der Batterie 13 abgeschaltet. 



  Wird der Druckknopf 7 niedergedrückt, so wird gleichwohl der Stromkreis des Anlassers 6 nicht geschlossen und die Batterie 13 kann deshalb nicht durch vergebliche Anlassversuche beansprucht werden, ohne dass man dazu die bisher benutzten mechanischen oder elektrischen Verriegelungen benötigt. 



   Wird der Schaltnocken 16 um   900 gedreht,   so wird die Kontaktfeder 14 derart verstellt, dass sie die Klemme 1 berührt. Dabei wird neben der Leitung zur Primärspule   8   und zur Anzeigelampe 4 auch die Leitung zum Druckknopf 7 angeschlossen, so dass der Anlasser 6 in Betrieb gesetzt werden kann. 



   Anstatt ; wie gezeichnet, durch den Druckknopf den Anlasser unmittelbar einzuschalten, kann durch den Druckknopf in bekannter Weise ein Magnetschalter eingeschaltet werden, der seinerseits den Stromkreis des Anlassers schliesst. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schaltkasten für Anlasser und Batteriezündung von Brennkraftmaschinen, dadurch gekenn- zeichnet, dass die zum Anlassschalter führende Leitung von der zur Batteriezündung führenden Leitung abzweigt, so dass dasselbe Kontaktpaar sowohl zum Ein-und Abschalten der zur Batteriezündung führenden wie auch der zum Anlassschalter führenden Leitung dient. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT114749D 1927-09-13 1928-09-10 Schaltkasten für Anlasser und Batteriezündung von Brennkraftmaschinen. AT114749B (de)

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