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Deckel für Gefässe, insbesondere Frnchteisbecher.
Deckel zum Verschliessen von Fruchteisbechern sind bereits bekannt, in welchen die Form eines Essgerätes, z. B. eines Löffels, eingeritzt ist, das nach dem Entfernen des Deckels vom Becher abgetrennt und verwendet wird. Ein Verschluss dieser Art besitzt jedoch den Nachteil, dass im verschlossenen Zustand des Bechers das, einen Teil des Deckels bildende Essgerät mit dem Becherinhalt in Berührung kommt und von diesem angefeuchtet wird, so dass bei der Ingebrauchnahme des Essgerätes die Hände oder Finger beschmutzt werden. Das freiliegende, einen Teil des Deckels bildende Essgerät ist in keiner Weise gegen Verunreinigung geschützt. Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass am Deckel eine Tasche ausgebildet ist, in welche das Essgerät eingeschoben werden kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
In dem aus Karton oder einem anderen zwei-oder mehrschichtigen Material bestehenden Deckel 1 ist ein nur die Oberschichten durchsetzender Schlitz 3 vorgesehen, der die Eintritts- öffnung einer auf diese Art zwischen den Lagen des Deckels entstehenden Tasche 4 bildet, in welche der Löffel 5 eingeschoben und bis auf das aus der Tasche herausragende Ende der Löffelhandhabe allseitig umschossen wird. Ein am Deckel 1 befestigtes Zugorgan 2 dient zum Entfernen des ersteren von dem Becher 6. Bei verschlossenem Becher 6 verhindert dessen vorstehender Rand die Entnahme des Löffels 5.
Der Erfindungsgegenstand ist selbstverständlich nicht nur auf das dargestellte Ausführungsbeispiel eingeschränkt. So kann die Tasche auch durch Aufkleben oder Befestigen einer Lage aus Papier, Karton usw. oder einer Hülse auf dem Deckel gebildet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Deckel für Gefässe, insbesondere Fruchteisbecher mit einem mit diesem verbundenen Essgerät, gekennzeichnet durch eine im Deckel ausgebildete Tasche (4), in welche das Essgerät (5) eingeschoben werden kann.
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Lids for vessels, in particular fruit ice cream cups.
Lids for closing fruit ice cream cups are already known, in which the form of an eating device, for. B. a spoon, which is separated after removing the lid from the cup and used. A closure of this type has the disadvantage, however, that when the cup is closed, the eating utensil, which forms part of the lid, comes into contact with the cup contents and is moistened by the latter, so that the hands or fingers are soiled when the eating utensil is used. The exposed eating utensil, which forms part of the lid, is in no way protected against contamination. According to the invention, these disadvantages are eliminated in that a pocket is formed on the cover into which the eating implement can be inserted.
The subject of the invention is shown in an exemplary embodiment in the drawing.
In the lid 1 made of cardboard or another two-layer or multilayer material, a slot 3 penetrating only the upper layers is provided, which forms the inlet opening of a pocket 4 that is created in this way between the layers of the lid and into which the spoon 5 is inserted and is shot on all sides except for the end of the spoon handle protruding from the pocket. A pulling member 2 fastened to the cover 1 serves to remove the former from the cup 6. When the cup 6 is closed, its protruding edge prevents the spoon 5 from being removed.
The subject matter of the invention is of course not restricted to the exemplary embodiment shown. So the bag can also be formed by gluing or fastening a layer of paper, cardboard, etc. or a sleeve on the lid.
PATENT CLAIMS:
1. Lid for vessels, especially fruit sundae with an eating device connected to it, characterized by a pocket (4) formed in the lid into which the eating device (5) can be inserted.
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