AT11523U9 - Werkzeug zum gleichzeitigen greifen von mehreren teilen - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT 11 523 U9 2011-01-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum gleichzeitigen Greifen von mehreren Teilen, wobei das Werkzeug einen Grundkörper und Greifer aufweist und wobei die Greifer zwei voneinander getrennte Greifteile aufweisen, die zueinander verschiebbar sind.
[0002] Derartige Werkzeuge werden eingesetzt, um Teile in eine Kavität einer Spritzgussform einzusetzen, um Mehrkomponententeile herzustellen. Ein Kernpunkt der Entwicklungen in diesem Einsatzgebiet ist, dass Prozesse in der Massenproduktion möglichst weitgehend automatisiert werden und dass automatisierte oder per Hand ausgeführte Prozesse weiter optimiert werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Werkzeug der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, welches diesen Anforderungen entspricht.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Werkzeug, welches die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
[0005] Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Werkzeuges sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Werkzeug wenigstens ein verschiebbares Bauteil aufweist und dass ein Greifteil von Greifern am verschiebbaren Bauteil angeordnet ist. Dadurch, dass das verschiebbare Bauteil z.B. durch einen Roboter betätigbar sein kann, können eine Mehrzahl von Teilen gleichzeitig gegriffen und in eine Spritzgussform eingesetzt werden, wobei ein hoher Grad an Automatisierung und Optimierung erreicht wird. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass eine sehr höhere Anzahl an Teilen in weniger Zeit positioniert werden kann, wobei per Hand gearbeitet oder ein relativ einfacher Roboter verwendet werden kann.
[0007] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das zweite Greifteil von Greifern stationär am Grundkörper des Werkzeugs angeordnet. Alternativ oder zusätzlich dazu kann das zweite Greifteil von Greifern an einem zweiten verschiebbaren Bauteil angeordnet sein.
[0008] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Grundkörper länglich, wobei die Greifer in Richtung der Längsachse nebeneinander angeordnet sind und die Greifteile eines Greifers in Richtung der Längsachse zueinander verschiebbar sind. In dieser Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass das verschiebbare Bauteil eine in Richtung der Längsachse des Grundkörpers verschiebbare Leiste ist.
[0009] Im Rahmen der Erfindung kann der Grundkörper des Werkzeugs wenigstens eine Ausnehmung aufweisen, innerhalb der das verschiebbare Bauteil verschiebbar gelagert ist.
[0010] Die Ausnehmung kann die Dicke des Grundkörpers vollständig durchdringen. Alternativ dazu kann eine Ausnehmung nur teilweise in den Grundkörper eindringen, wobei auf nur einer Seite oder auf zwei Seiten des Grundkörpers (insbesondere den beiden Längsseiten) wenigstens eine Ausnehmung vorgesehen sein kann. Die wenigstens eine Ausnehmung kann sich im Wesentlichen über die Länge des Grundkörpers erstrecken. Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass mehrere Ausnehmungen vorgesehen sind, die sich nur teilweise über die Länge des Grundkörpers erstrecken.
[0011] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das verschiebbare Bauteil innerhalb der Ausnehmung entgegen der Kraft einer Feder belastet ist, da es nach dem Öffnen der Greifer automatisch wieder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
[0012] Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn das verschiebbare Bauteil mit einem Betätigungsmittel verbunden ist, das von außerhalb des Grundkörpers betätigbar ist. Somit wird das Öffnen und Schließen der Greifer des Werkzeuges, insbesondere durch einen Roboter, erleichtert. Alternativ dazu ist es im Rahmen der Erfindung möglich, dass das Werkzeug einfach durch Drücken der Greifer auf die zu greifenden Teile bedient werden kann.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform sind auf zwei Seiten (insbesondere die beiden 1/6 österreichisches Patentamt AT 11 523 U9 2011-01-15 Längsseiten) des Grundkörpers Greifer angeordnet, wobei die Greifer jeweils einer Seite gleich ausgebildet sind. Somit können gleichzeitig mehrere gleiche Teile (z.B. aus einer standardisierten Massenproduktion) gegriffen und positioniert werden.
[0014] Alternativ oder zusätzlich dazu kann vorgesehen sein, dass auf zwei Seiten (insbesondere die beiden Längsseiten) des Grundkörpers Greifer angeordnet sind und dass die Greifer auf einer Seite unterschiedlich zu den Greifern und auf der anderen Seite ausgebildet sind. In dieser Ausführungsform können mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug gleichzeitig unterschiedliche Teile gegriffen und positioniert werden.
[0015] Im Rahmen der Erfindung kann eine einzige verschiebbare Leiste vorgesehen sein, an welcher ein Greifteil jedes Greifers angeordnet ist. Diese Ausführungsform zeichnet sich fertigungstechnisch und hinsichtlich seiner Bedienung durch besondere Einfachheit aus. Alternativ dazu kann pro Greifer jeweils ein verschiebbares Bauteil, insbesondere eine Leiste, vorgesehen sein, so dass Greifer einzeln geöffnet und geschlossen werden können bzw. unterschiedlich weit geöffnet werden können. Ebenso kann vorgesehen sein, dass einer Gruppe an Greifern, d.h. wenigstens zwei aber nicht alle Greifer, jeweils ein verschiebbares Bauteil zugeordnet ist.
[0016] Bei den Ausführungsformen mit Greifern auf zwei Seiten (insbesondere die beiden Längsseiten) des Grundkörpers ist es von Vorteil, wenn zwei gegenüber von einander angeordnete Greifer mit demselben verschiebbaren Bauteil verbunden sind, so dass mit einem einzigen Verfahrensschritt zwei Greifer für zwei gleiche oder unterschiedliche Teile geöffnet bzw. geschlossen werden können.
[0017] Im Rahmen der Erfindung können mit dem Werkzeug mehrere Teile direkt gegriffen und gleichzeitig in entsprechende Kavitäten einer Spritzgussform eingeführt werden. Die Teile können in die Greifer des Werkzeuges per Hand eingeführt werden, jedoch wird die Handhabung des Werkzeuges optimiert, wenn die Teile zuvor in einen Zwischenhalter eingeführt werden, wobei das Werkzeug dann den Zwischenhalter greift.
[0018] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen, in welchen bevorzugte Ausführungsformen dargestellt sind.
[0019] Es zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeuges in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 das Werkzeug aus Fig. 1 in einer Seitenansicht mit Blick auf eine Längsseite, Fig. 3 das Werkzeug aus Fig. 1 in der Unteransicht, Fig. 4 das Werkzeug aus Fig. 1 in einer Schnittansicht und Fig. 5 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeuges in perspektivischer Darstellung.
[0020] In den Fig. 1 bis 4 ist ein Werkzeug 1 mit acht Greifern 2 dargestellt. Die Greifer 2 weisen jeweils zwei zueinander verschiebbare Greifteile 3a, 3b auf. Das Werkzeug 1 um fast einen länglichen Grundkörper 4, in dem eine sich im wesentlichen über die Länge des Grundkörpers 4 erstreckende Ausnehmung 5 vorgesehen ist. Innerhalb der Ausnehmung 5 ist eine Leiste 6 entgegen der Kraft einer Feder 7 verschiebbar gelagert. Jeweils ein Greifteil 3a ist am Grundkörper 4 des Werkzeuges 1 angeordnet, wogegen das andere Greifteil 3b an der Leiste 6 angeordnet ist. An der oberen Seite des Grundkörpers ragt ein Stift 8 als Betätigungsmittel für die Leiste 6 hervor. Wenn der Stift 8 und damit die Leiste 6 in den Fig. 1 und 2 nach rechts bewegt werden, öffnen sich die Greifer 2 entgegen der Kraft der Feder 7, da die an der Leiste 6 angeordneten Greifteile 3b gegenüber den stationär am Grundkörper 4 angeordneten Greifteilen 3a verschoben werden. Wenn der Stift 8 losgelassen wird schließen sich die Greifer 2 automatisch. An der Oberseite des Grundkörpers 4 ist ein Griff 9 angeordnet, mit dem das Werkzeug 1 manuell oder von einem Roboter bedient werden kann.
[0021] In den Fig. 1, 2 und 4 ist unterhalb des Werkzeuges 1 ein Zwischenhalter 10 mit einem länglichen Grundkörper 11 dargestellt. Der Grundkörper 11 des Zwischenhalters 10 weist auf beiden Längsseiten mit den Greifern 2 des Werkzeugs 1 korrespondierende Vorsprünge 12 auf, in welche zu positionierende Teile eingeführt werden können. Die Greifer 2 des [0022] Werkzeugs 1 greifen den Zwischenhalter 10 an dem Vorsprüngen 12, worauf hin der 2/6
Claims (19)
- österreichisches Patentamt AT 11 523 U9 2011-01-15 Zwischenhalter 10 derart positioniert werden kann, dass die in dem Vorsprüngen 12 eingeführten Teile gleichzeitig in entsprechende Kavitäten einer Spritzgussform eingeführt werden können. [0023] In Fig. 5 ist ein Werkzeug 1 dargestellt, dass aufseinen beiden Längsseiten jeweils acht Greifer 2, 2' aufweist. Alle Greifer 2 sind mit der verschiebbaren Leiste 6 verbunden und können gleichzeitig geöffnet und geschlossen werden. In der dargestellten Position umgreifen die Greifer 2 die korrespondierenden Vorsprünge 12 des Zwischenhalters 10. [0024] Die Vorsprünge 12 auf einer Längsseite des Zwischenhalters 10 haben eine andere Größe als die Vorsprünge 12' auf der anderen Längsseite des Zwischenhalters 10. Dementsprechend haben die Greifer 2 auf einer Längsseite des Grundkörpers 4 des Werkzeugs 1 eine andere Größe als die Greifer 2' auf der anderen Längsseite des Grundkörpers 4. Somit können sehr unterschiedliche Größe gemeinsam und gleichzeitig in einer Spritzgussform eingeführt werden. [0025] Zusammenfassung kann eine Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt zusammengefasst werden: [0026] Ein Werkzeug 1 zum gleichzeitigen Greifen von mehreren Teilen weist einen Grundkörper 4 und Greifer 2 auf, wobei die Greifer 2 zwei voneinander getrennte Greifteile 3a, 3b aufweisen, die zueinander verschiebbar sind. Weiters weist das Werkzeug 1 wenigstens ein verschiebbares Bauteil 6 auf, wobei ein Greifteil 3b eines Greifers 2 am verschiebbaren Bauteil 6 angeordnet ist. Das zweite Greifteil 3a ist entweder am Grundkörper 4 des Werkzeugs 1 angeordnet oder an einem zweiten verschiebbaren Bauteil. Somit können eine Mehrzahl von Teilen gleichzeitig gegriffen und in eine Spritzgussform eingesetzt werden. Ansprüche 1. Werkzeug zum gleichzeitigen Greifen von mehreren Teilen, wobei das Werkzeug (1) einen Grundkörper (4) und Greifer (2, 2') aufweist und wobei die Greifer (2) zwei voneinander getrennte Greifteile (3a, 3b) aufweisen, die zueinander verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (1) wenigstens ein verschiebbares Bauteil (6) aufweist und dass ein Greifteil (3b) von Greifern (2, 2') am verschiebbaren Bauteil (6) angeordnet ist.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Greifteil (3a) von Greifern (2, 2') am Grundkörper (4) des Werkzeugs (1) angeordnet ist.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Greifteil (3a) von Greifern (2, 2') an einem zweiten verschiebbaren Bauteil angeordnet ist.
- 4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) länglich ist, dass die Greifer (2, 2') in Richtung der Längsachse des Grundkörpers (4) nebeneinander angeordnet sind und dass die Greifteile (3a, 3b) in Richtung der Längsachse zueinander verschiebbar sind.
- 5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Bauteil (6) eine in Richtung der Längsachse des Grundkörpers verschiebbare Leiste (6) ist.
- 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) des Werkzeugs (1) wenigstens eine Ausnehmung (5) aufweist, innerhalb der das verschiebbare Bauteil (6) verschiebbar gelagert ist.
- 7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (5) die Dicke des Grundkörpers (4) vollständig durchdringt.
- 8. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (5) nur teilweise in den Grundkörper (4) eindringt und dass auf nur einer Seite oder auf zwei Seiten des Grundkörpers (4) wenigstens eine Ausnehmung (5) vorgesehen ist.
- 9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmung (5) im Wesentlichen über die Länge des Grundkörpers (4) erstreckt. 3/6 österreichisches Patentamt AT 11 523 U9 2011-01-15
- 10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Ausnehmungen (5) vorgesehen sind, die sich nur teilweise über die Länge des Grundkörpers (4) erstrecken.
- 11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Bauteil (6) innerhalb der Ausnehmung (5) entgegen der Kraft einer Feder (7) belastet ist.
- 12. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Bauteil (6) mit einem Betätigungsmittel (8) verbunden ist, das von außerhalb des Grundkörpers (4) betätigbar ist.
- 13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei Seiten des Grundkörpers (4) Greifer (2, 2') angeordnet sind und dass die Greifer (2, 2') jeweils einer Seite gleich ausgebildet sind.
- 14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei Seiten des Grundkörpers (4) Greifer (2, 2') angeordnet sind und dass die Greifer (2) auf einer Seite unterschiedlich zu den Greifern (2') und auf der anderen Seite ausgebildet sind.
- 15. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges verschiebbares Bauteil (6) vorgesehen ist und dass ein Greifteil (3b) jedes Greifers (2, 2') an diesem verschiebbaren Bauteil (6) angeordnet ist.
- 16. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass pro Greifer (2, 2') jeweils ein verschiebbares Bauteil (6) vorgesehen ist.
- 17. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass einer Gruppe an Greifern (2, 2') jeweils ein verschiebbares Bauteil (6) zugeordnet ist.
- 18. Werkzeug nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüber von einander angeordnete Greifer (2, 2') mit demselben verschiebbaren Bauteil (6) verbunden sind.
- 19. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (4) ein Griff (9) angeordnet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
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