AT115300B - Pappscheibenverschluß für Milchflaschen. - Google Patents

Pappscheibenverschluß für Milchflaschen.

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AT115300B
AT115300B AT115300DA AT115300B AT 115300 B AT115300 B AT 115300B AT 115300D A AT115300D A AT 115300DA AT 115300 B AT115300 B AT 115300B
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Austria
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milk bottles
disks
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known manner
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Wilhelm Koreska
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Wilhelm Koreska
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Pappscheibenverschluss für Milchflaschell.   
 EMI1.1 
 macht. dass das Scheibehen, ohne zu brechen, ausgehoben und in die Ringnut des Flaschenhalses wieder eingesetzt werden kann. Man war daher bestrebt, die Sicherheit des   Versehlusses   durch Erhöhung der   Brüehigkcit   der   Pappscheibe   zu verbessern. Ein Vorschlag ging dahin, das Scheibchen durch eingepresste Rillen zu schwächen, damit durch den   Öffnungsversueh   die Durchtrennung der Rillen herbeigeführt und die betrügerische Handlung kenntlich gemacht würde. In der Praxis hat sich aber diese Methode nicht bewährt, weil Rillen gleicher Tiefe nicht hergestellt werden konnten.

   Sie waren entweder so seicht, dass die   Fe ; tigkeit   des Seheibehens   kaum beeinträchtigt   war, oder bis zur Durchtrennung vertieft, wodurch der   Zusammenhalt   schon infolge der Beanspruchungen während des Transportes der Flasche verlorenging. 



   Auch beim   Verschluss   gemäss der vorliegenden Erfindung kommt die Schwächung des Scheibchens durch eingepresste Rillen zur Anwendung. Er unterscheidet sieh vom bekannten dadurch, dass er aus zwei   aufeinanderliegenden unverbundenen Seheibchen   besteht, die zusammen so dick sind wie das   übliche   Scheibchen und von denen nur das obere in bekannter Weise mit   Sehwärhungsrillcn   versehen ist. Die Herstellung eines Verschlusses gemäss der Erfindung erfolgt in der Weise, dass zwei unverbundene Scheiben gemeinsam und gleichzeitig in die Rille des Flaschenhalses   eingepresst werden,   wobei die in bekannter Weise am Stempel vorgesehenen Schneiden in das obere Scheibchen Rillen einpressen.

   Das untere Seheibehen bleibt unverletzt und ist als Schutz für das   geschwächte   obere   Seheibchen   wirksam. Es dient 
 EMI1.2 
 Flasche fallen. 



   Ein wesentlicher Vorteil des erfundenen Verfahrens besteht darin, dass die Erhöhung der Sicherheit   ohne nennenswerte Vermehrung der Fabrikationskosten erreicht wird. Die gegenwärtig üblichen Maschinen   zum Einpressen glatter Scheiben bedürfen nur der Schneiden am Stempel. um für das neue Verfahren ohne weiteres anwendbar zu sein. Auch hat die Verdopplung der Scheibchen keine Vermehrung des Materialverbrauches zur Folge, weil die Scheibchen etwa halb so dünn sein können wie beim bekannten Verfahren. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispicl   eines   erfindungsgeniäss hergestellten Verschlusses   
 EMI1.3 
 



   Mit 1 und   2   sind die beiden unverbunden Pappscheiben bezeichnet, deren jede etwa halb so dick ist wie die üblichen einfachen Scheiben. Sie werden aufeinanderliegend der Flasche zugeführt und durch einen Stempel in bekannter Weise in die Ringnut 3 des Flaschenhalses eingedrückt. Am Stempel vorgesehene Schneiden erzeugen dabei im oberen Plättehen zwei konzentrische kreisförmige Rillen 4 und 5, die oberhalb der Rast 6 liegen, und die Kreise verbindende radiale Stege 7. Die Rast 6 bildet das Widerlager für den Stempel. Die Stege 7 haben die Aufgabe, die Beanspruchung zur inneren Rille 5   fortzuleiten,   wenn mit Hilfe eines die Ringnut untergreifenden Werkzeuges die Öffnung des Verschlusses versucht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Pappseheibenversehluss für Milchflaschen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus zwei aufeinanderliegenden unverbundenen Scheibchen besteht, von denen nur das obere in bekannter Weise mit Sehwächungsrillen versehen ist. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Verfahren zur Herstellung eines Pappscheibenverschlusses für Milchflaschen u. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei unverbunden Scheiben gleichzeitig in die Ringnut des Flaschenhalses eingedrückt werden, worauf nur das obere durch am Stempel in bekannter Weise vorgesehene Schneiden mit Schwächungsrillen versehen wird. EMI2.1
AT115300D 1927-02-10 1927-02-10 Pappscheibenverschluß für Milchflaschen. AT115300B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046922A1 (de) * 1980-08-26 1982-03-10 Tetra Laval Holdings & Finance SA Verschluss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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