AT115460B - Kompressionseinrichtung mit Blende für Röntgendurchleuchtungen und -aufnahmen. - Google Patents

Kompressionseinrichtung mit Blende für Röntgendurchleuchtungen und -aufnahmen.

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AT115460B
AT115460B AT115460DA AT115460B AT 115460 B AT115460 B AT 115460B AT 115460D A AT115460D A AT 115460DA AT 115460 B AT115460 B AT 115460B
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Austria
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diaphragm
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aperture
tube
rotatable
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Inventor
Aake Dr Aakerlund
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Aake Dr Aakerlund
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 und-aufnahmen und bezweckt, eine möglichst grosse Annäherung der Blende an den von der Kompressionseinrichtung beeinflussten Körperteil zu erzielen und dadurch sowohl für die   Durchleuchtung   als auch für die Bildaufnahme   möglichst gÜnstige Bedingungen zu schaffen.   



   Dieser Erfolg wird nach der Erfindung dadurch erzielt, dass die Blende, deren Bauart verschiedenartig sein kann, in den Kompressionstubus einschiebbar ist und für den Fall ihrer Benutzung zu Bildaufnahmen in dem Tubus nach dem zu untersuchenden Körperteil hin axial verschoben werden kann. 



   Der bei Röntgendurchleuchtungen und-aufnahmen benutzte Kompressionstubus dient bekanntlich dazu, durch örtliches Eindrücken des Körperteiles, der das zu beobachtende oder aufzunchmende Organ 
 EMI1.3 
 Entstehen von Sekundärstrahlen   möglichst   hintanzuhalten und diese durch die   abschirmende   Wirkung der Seitenwandungen des Tubus von der   Aufnahmevorrichtung     fernzuhalten.   



   Nach der Erfindung ist ferner der zum Antrieb der drehbaren, innerhalb des Kompressionstubus gelagerten Blende dienende Elektromotor so ausgebildet, dass er verhältnismässig grosse Drehgeschwindigkeiten der Blende zulässt und dadurch die Erzielung möglichst kleiner Belichtungszeiten ermöglicht. 



   Auf der Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiele der Erfindung Fig. 1 den senkrechten Schnitt eines Kompressionstubus mit darin gelagerter Blende, wie sie für Durchleuchtungen verwendet wird, während Fig. 2 den senkrechten Schnitt eines   Kompressionstubus   mit darin gelagerter, axial verschiebbarer drehbarer Blende darstellt. 



   Bei der Einrichtung nach Fig. 1 bezeichnet 1 eine als Schutz dienende   Bleizrlasselleibe,   die den   Durchleuchtungsschirm   trägt. Auf diesem ruht die Platte   J, welche   die schematisch dargestellte runde Blende 4 unten abschliesst, die beispielsweise mit spiralig verlaufenden   Schirmflächen   versehen ist. Auf den zylindrischen Rand 5 dieser Blende 4 wird der zylindrische Teil des Kompressionstubus 6 derart aufgeschoben, dass die Blende in den Tubus hineinragt und seinen unteren Abschluss bildet, während er oben in bekannter Weise durch eine auf seinen abgesetzten Teil 7 aufgesetzte gewölbte Platte 8 aus Aluminium od. dgl. abgeschlossen wird. 



   Wird diese Einrichtung zum   Durchleuchten   des Körpers verwendet, so zeigt sie gegenüber den bisher gebräuchlichen Anordnungen den wesentlichen Vorteil, dass durch Einlagerung der Blende   -1   in den zylindrischen Teil des   Kompressionstubus   6 der   Durchleuchtungsschirm 2 wesentlich näher   an den zu durchleuchtenden Körper herangerückt ist. Ferner wird durch die Ineinanderlagerung der Blende und des Kompressionstubus eine sichere Lage der beiden Teile und eine leichte Handhabung der Gesamtvorrichtung erzielt. 



   Bei der Einrichtung nach Fig. 2 ist die mit ihrer Antriebsvorrichtung in dem Tubus 6 axial verschiebbare Blende   4   in dem oberen abgesetzten Teil 7 des Tubus 6 drehbar gelagert, so dass sie unmittelbar vor der Abschlussplatte 8 des Tubus, also in grösster Nähe des von diesem beeinflussten Körperteils liegt. 



  Die Blende 4 ist an ihrem Umfange durch einen Ring 9 mit dem drehbaren   Feldmagnetgestell J ! C   des zu ihrem Antrieb dienenden Elektromotors verbunden, dem der Strom durch irgendeine Stromquelle zugeleitet wird. Der untere nabenförmige Teil 12 des Gestelles 10 ist mittels Kugellager   11") unter Zwischen-   schaltung einer Büchse 14 auf dem verdickten Teil 15 der Achse 16 gelagert. Der Anker 17 des Elektro- 

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 motors ist mit dem oberen Teil der Achse 16 fest verbunden, auf dem der Träger 19 der   Bildaufnahme-   vorrichtung (Filmkassette) ruht. Auf diese Weise ist auch die Aufnahmevorrichtung mit der davorliegenden Blende 4 dicht an den   aufzunehmenden   Körperteil herangebracht. 



   Dadurch, dass die drehbare Blende 4. bei der beschriebenen Einrichtung ihren Antrieb am äusseren Rande unmittelbar von dem drehbaren   Feldmagnetgestell-M   aus erhält, wird ermöglicht, ihr eine hohe Umfangsgeschwindigkeit zu geben und dadurch die Beliehtungszeiten für die Bildaufnahme wesentlich   abzukürzen.   



   Die Achse 16 ruht mit ihrem unteren Ende in der Mitte eines schalenförmigell, die Blende und ihre gesamte Antriebsvorriehtung   umschliessenden   Gehäuses   20,   das in den zylindrischen Teil des Tubus 6 einschiebbar ist. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Kompressionseinrichtung mit Blende für Röntgendurchleuchtungen und-aufnahmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende   (4)   in den Kompressionstubus   (6)   einschiebbar ist. 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. des Kompressionstubus (6) axial verschiebbar gelagert ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Blende (4) an ihrem äusseren Rande mit dem drehbaren Teil (Feldmagnetgestell M) des sie antreibenden Elektromotors (10, 17) unmittelbar gekuppelt ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (4) an ihrem äusseren Rande durch einen Ring (9) od. dgl. mit dem drehbaren Feldmagnetgestell (10) eines Elektromotors. (10, 17) mit feststehender Achse (16) verbunden ist, die in einem schalenförmigen, die Blende und ihren Antrieb umsehliessenden Gehäuse (20) ruht.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Achse (15) des Elektromotors (10, 17) mit dem Träger (19) der Bildaufnahmevorriehtung verbunden ist. EMI2.2
AT115460D 1927-11-07 1928-11-02 Kompressionseinrichtung mit Blende für Röntgendurchleuchtungen und -aufnahmen. AT115460B (de)

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