AT115522B - Briefumschlag, Verpackungshülle, Verschlußetikette od. dgl. - Google Patents

Briefumschlag, Verpackungshülle, Verschlußetikette od. dgl.

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AT115522B
AT115522B AT115522DA AT115522B AT 115522 B AT115522 B AT 115522B AT 115522D A AT115522D A AT 115522DA AT 115522 B AT115522 B AT 115522B
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AT
Austria
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envelope
separated
packaging sleeve
strips
sealing label
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Inventor
Ladislaus Dr Medveczky
Original Assignee
Ladislaus Dr Medveczky
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Briefumschlag Verpackungschülle,   Verschlnssetikette   od. dgl. 
 EMI1.1 
   Einreisssehlitzen   versehenen Versehlussblattes   einen Abreissstreifen anzuordnen,   der nach Verkleben des Verschlussblattes von diesem abzutrennen war. 



   Bei vorliegender Erfindung wird an den durch Schnitte in   schmale Zungen   geteilten Klebrändern ebenfalls ein nach dem Verkleben   abzutrennender   Randstreifen unversehrt belassen, wobei aber die Schnitte auf neue Art so ausgeführt werden, dass neben den bekannten. mit dem Körper des Briefumschlages zusammenhängenden Zungen auch solche Zungen entstehen, welche vom Körper des Briefumschlages losgetrennt sind und bis zum Verkleben durch den Randstreifen zusammengehalten werden, nach Abtrennung des letzeren jedoch als vereinzelte Elemente in den   Lücken   der übrigen, mit dem Körper des Briefumschlages zusammenhängenden Zungen verklebt zurückbleiben. 
 EMI1.2 
 



  Beim   Ausstanzen   des das bestimmte Format ergebenden Papierblattes oder durch nachträgliches Stanzen werden an den Seitenlappen und am   Schlusslappen   unter Belassung der   unversehrten   Seitenteile 6, 6 Schnitte erzeugt, durch welche die Lappen oder nur die zu   verklebenden   Randteile derselben, in ineinander- 
 EMI1.3 
   umschlages getrennten, durch   den Randstreifen 9 jedoch zusammengehaltenen Zungen 8 schraffiert. 



   Das   Rückblatt   wird an den Stellen. auf welche beim Zusammenfalten des Briefumschlages die Zungenstreifen der Seitenlappen und beim Schliessen die Zungenstreilen des Schlusslappens zu liegen kommen, mit Klebstoff versehen. Vor dem Verkleben werden die   unversehrten   Randstreifen N nach 
 EMI1.4 
 verkehr   gebrachten Briefumschlag trägt   also nur der   Schlusslappen   den umgebogenen Randstreifen 9,   zweckmässig   in der Breite des   Zungenstreifens, um diesen beim Schliessen   des Briefumschlages mit dem 
 EMI1.5 
 verklebt werden kann,

   ohne den   Missbrauch   sofort   erkenntlich zn machen.   In der   Zeichnung sind   die Zungen der einfacheren Darstellung halber in gleicher Ausbildung und Länge veranschaulicht, die Schnitte können jedoch nach den verschiedensten Mustern, mit verschieden langen, wellenförmig verlaufenden und verzweigten Zungen hergestellt werden. immer derart, dass nach Abtrennen des Rand- 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die-Erfindung kann auch zum   Abschliessen   von Paketen, Dosen, Behältern usw. verwendet werden, indem die unmittelbar zu verklebenden Ränder der Umhüllung oder aber, falls besondere Verschlussetiketten od. dgl. zur Anwendung kommen, die Ränder der letzteren innerhalb eines nach dem Verkleben abzutrennenden Randstreifens 9 in   Zungen,'1 und 8 nach   der Erfindung zerteilt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Briefumschlag, Verpackungshülle, Versehlussetikette od. dgl., dessen Klebränder durch Schnitte in Streifen unterteilt sind, die mit einem nach ihrem Verkleben abzutrennenden Randquerstreifen zusammenhängen, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebränder ausser den bekannten, mit dem Körper des Briefumschlages oder Verschlussmittels zusammenhängenden Streifen (7) auch solche Streifen (8) enthalten, welche vom Körper des Briefumschlages oder Verschlussmittels losgetrennt sind und nur durch den Randquerstreifen (9) zusammengehalten werden, nach Abtrennung des letzeren jedoch als vereinzelte Elemente zurückbleiben. EMI2.1
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