AT11565U1 - Batteriebetriebener sanitärspender - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K5/00—Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
- A47K5/06—Dispensers for soap
- A47K5/12—Dispensers for soap for liquid or pasty soap
- A47K5/1202—Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume
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Description
österreichisches Patentamt AT 11 565 U1 2011-01-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen batteriebetriebenen Sanitärspender mit einem entnehmbaren Batteriehalter.
[0002] In jüngster Zeit sind aus hygienischen Gründen vermehrt berührungslos zu betätigende Spender für Handtuchpapier, Toilettenpapier, Seife, Seifenschaum, usw. entwickelt worden, die in allen jenen Lokalitäten, in denen ein Stromanschluss nicht vorhanden oder auch nicht wünschenswert ist, mit Batterien betrieben werden. Diese werden in eine Batterieaufnahme eingesetzt, die teilweise nur schwer zugänglich ist.
[0003] Eine gewisse Vereinfachung ergibt sich, wenn für die Batterien ein Halter vorgesehen ist, der außerhalb des Spenders befüllt werden kann und mit den Batterien in das Gerät eingesetzt werden kann. Einen an der Oberseite eines Spenders vertikal einsteckbaren Halter dieser Art zeigt beispielsweise die WO 03/104754. Die Oberseite kann für kleinere Menschen unter Umständen schwer zugänglich sein, insbesondere zumal der Batteriehalter hinter einem weiteren Teil des Spendergehäuses etwas vertieft angeordnet ist.
[0004] Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, einen einfachen Batterietausch auch für kleinere Menschen zu ermöglichen und erreicht dies dadurch, dass der Batteriehalter als aus dem Spender heraus ziehbare Schublade ausgebildet ist. In einer bevorzugten Ausführung ist dabei vorgesehen, dass die Schublade innerhalb einer öffenbaren Gehäuseabdeckung zugänglich ist. Nach dem Öffnen des an der Wand montierten Spenders ergibt sich somit die einfache und sichere Möglichkeit, die Schublade aus ihrer Betriebs- bzw. Arbeitsposition, in der die elektrische Verbindung vorliegt und die enthaltenen Batterien in ihrer Lage gesichert sind, nach vorne herauszuziehen und zu entnehmen. Die Batterien können nun ausgetauscht, und die Schublade kann wieder in den Spender eingeschoben werden.
[0005] Die Schublade enthält vorzugsweise im Wesentlichen zylindrische Batterien, entweder nicht aufladbare Einwegbatterien oder aufladbare Akkus, in zwei Reihen, und die elektrischen Anschlusskontakte sind am Spender an derselben Seite vorgesehen. In einer bevorzugten Ausführung ist an der Schublade im Bereich neben dem knopfartigen Pluspol zumindest einer Batterie ein nach innen ragender Vorsprung vorgesehen, sodass bei einer falsch eingelegten Batterie keine elektrische Verbindung zum Anschlusskontakt zustande kommt, da der Minuspol durch den Vorsprung den Kontakt nicht berühren kann. Um die Betriebs- bzw. Arbeitsposition sicherzustellen, können an der Schublade und an zumindest einer Schubladenführung des Spenders Rastelemente vorgesehen sein.
[0006] Nachstehend wird nun die Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. Es zeigen: [0007] Fig. 1 einen Spender mit geöffneter Abdeckung, [0008] Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Spender mit heraus gezogener Batterieschublade, [0009] Fig. 3 vergrößert eine in die Batterieschublade eingesetzte Batterie, und [0010] Fig. 4 die Darstellung nach Fig. 3 mit falsch eingesetzter Batterie.
[0011] Ein Sanitärspender nach Fig. 1 ist insbesondere zur Aufnahme eines Behälters mit flüssigem oder cremigem Inhalt, wie Seife, Desinfektionsmittel od. dgl. vorgesehen, wobei der Inhalt in hier nicht weiter beschriebener Art mittels einer batteriebetriebenen Dosiervorrichtung portionsweise abgegeben wird. Bevorzugt wird der Spender berührungslos betätigt.
[0012] Der Spender 1 ist mit einer Abdeckung 2 versehen, die um eine obere horizontale Achse in einer seitlichen Schwenkführung 7 hochgeschwenkt werden kann, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Der Spender 1 weist als Stromquelle übliche zylindrische Batterien 3 mit einem knopfartigen Pluspol 14 und einem flachen Minuspol 15 auf, die in eine Schublade 10 eingesetzt sind, die, wie Fig. 2 zeigt, horizontal nach vorne aus dem an einer Wand od. dgl. montierten Spender 1 herausgezogen werden kann. Die mindestens zwei Batterien 3 sind so eingesetzt, dass ein 1/5
Claims (6)
- österreichisches Patentamt AT 11 565 U1 2011-01-15 Plus- und ein Minuspol 14, 15 an derselben Seite der Schublade 10 neben- bzw. übereinander frei liegen. Die Schublade 10 weist seitlich überstehende Stege 11 auf, an denen je ein Rastelement 12 angeordnet ist. [0013] Der Spender 1 weist ein Einschubfach 13 im Bereich der Schwenkführung 7 auf, das mit einer Schubladenführung in Form von seitlichen Nuten 8 versehen ist, in die die Stege 11 ein-greifen. An jeder Nut 8 ist eine federnde Zunge 9 vorgesehen, die an den Rastelementen 12 der eingeschobenen Schublade 10 verrastet. [0014] Elektrische Anschlusskontakte 4, 5 zu beiden Batteriepolen 14, 15 sind in Form von federnden Metalllaschen an derselben Seite des Spenders 1 vorgesehen, wodurch sich beim Einschieben der Schublade 10 die elektrische Verbindung herstellt. Die Batterien 3 sind in der Schublade 10 bei geschlossener und versperrter Abdeckung 2 unzugänglich. Nach befugtem Offnen der Abdeckung kann die Schublade 10 in einer auch für kleinere Menschen noch günstigen Arbeitshöhe nach vorne herausgezogen werden, um die Batterien 3 zu tauschen oder sie bei längerem Nichtgebrauch des Spenders 1 zu entnehmen. Diese Arbeitshöhe liegt je nach den Gegebenheiten im Bereich von etwa 100 bis 140 cm über dem Boden. [0015] Wie Fig. 3 und 4 zeigen, sind den beiden Batteriepolen 14, 15 in üblicher Weise eine Kontaktlasche 16 an einer Seitenwand 18 der Schublade 10 und eine Anpressfeder 17 an der gegenüber liegenden Seitenwand zugeordnet. Fig. 3 zeigt die Batterie 3 in richtiger Lage, d.h. der Pluspol 14 kontaktiert die Kontaktlasche 16 und die Feder 17 drückt auf den Minuspol 15. Ein an der Seitenwand 18 angebrachter Vorsprung 19 ist außer Funktion. Wird die Batterie 3 hingegen, wie Fig. 4 zeigt, falsch eingesetzt, so wird sie von der Feder gegen den Vorsprung gedrückt, ohne dass ein elektrischer Kontakt hergestellt wird, da der flache Minuspol 15 die Kontaktlasche 16 nicht berühren kann. Ansprüche 1. Batteriebetriebener Sanitärspender (1) mit einem entnehmbaren Batteriehalter, dadurch gekennzeichnet, dass der Batteriehalter als aus dem Spender (1) heraus ziehbare Schublade (10) ausgebildet ist.
- 2. Sanitärspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (10) innerhalb einer öffenbaren Gehäuseabdeckung (2) zugänglich ist.
- 3. Sanitärspender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseabdeckung (2) um eine obere horizontale Achse hochschwenkbar ist, und die Schublade (10) im Bereich der Schwenkführung (7) angeordnet ist.
- 4. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (10) Aufnahmen für im Wesentlichen zylindrische Batterien (3) aufweist, und dass die elektrischen Anschlusskontakte (4, 5) an derselben Seite des Spenders (1) vorgesehen sind.
- 5. Sanitärspender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem Pluspol (14) zumindest einer Batterie (3) zugeordneten Seitenwandbereich (18) der Schublade (10) ein nach innen ragender Vorsprung (19) vorgesehen ist.
- 6. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schublade (10) und an der Schubladenführung (8) des Spenders (1) Rastelemente (11,12) vorgesehen sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 2/5
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0046309U AT11565U1 (de) | 2009-07-23 | 2009-07-23 | Batteriebetriebener sanitärspender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0046309U AT11565U1 (de) | 2009-07-23 | 2009-07-23 | Batteriebetriebener sanitärspender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT11565U1 true AT11565U1 (de) | 2011-01-15 |
Family
ID=43038244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0046309U AT11565U1 (de) | 2009-07-23 | 2009-07-23 | Batteriebetriebener sanitärspender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT11565U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3721764A1 (de) * | 2019-04-10 | 2020-10-14 | Hans Georg Hagleitner | Spender zur ausgabe eines bahnförmigen flächenprodukts, insbesondere aus papier, oder zur ausgabe eines fluids |
-
2009
- 2009-07-23 AT AT0046309U patent/AT11565U1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3721764A1 (de) * | 2019-04-10 | 2020-10-14 | Hans Georg Hagleitner | Spender zur ausgabe eines bahnförmigen flächenprodukts, insbesondere aus papier, oder zur ausgabe eines fluids |
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