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Die gegenständliche Neuerung betrifft eine Einrichtung zur stereoskopischen Betrachtung von Bildern bestehend aus einem quaderförmigen Gehäuse, welches an einer seiner Seitenwände mit zwei Betrachtungsöffnungen, in welche Linsen eingesetzt sind und an der Innenseite der gegenüberliegenden Seitenwand mit zwei geringfügig unterschiedlichen Bildern versehen ist, wobei das Gehäuse aus einem Zuschnitt aus steifem Material, wie Karton od. dgl., gefertigt ist, dessen Ränder aneinander zur Anlage gebracht und miteinander verbunden sind.
Eine derartige Einrichtung, welche z. B. aus der DE-A1 40 10 874 bekannt ist, dient dazu, einem Betrachter mittels zweier nebeneinander angeordneter, geringfügig unterschiedlicher Bilder den Eindruck eines dreidimensionalen Bildes zu ermöglichen.
Bekannte derartige Einrichtungen, welche mit Werbeaufdrucken versehen sein können, werden insbesondere als Werbeartikel verwendet. Da sie deshalb mit einem geringen finanziellen Aufwand herstellbar sein müssen, sind sie aus einem aus steifem Material, wie Karton od. dgl., hergestellten Zuschnitt gefertigt, dessen Ränder aneinander zur Anlage gebracht und miteinander verklebt sind. Hierdurch ist ein quaderförmiges Gehäuse geschaffen, welches als solches gelagert, vertrieben und verkauft wird.
Hierbei werden jedoch nicht nur deshalb erhöhte Kosten bedingt, da aus dem Zuschnitt ein Gehäuse hergestellt werden muss, wobei die aneinander zur Anlage kommenden Flächen miteinander verklebt werden müssen, sondern treten zudem bei der Lagerung und beim Vertrieb deshalb erhöhte Kosten auf, da diese Gehäuse sehr druckempfindlich sind, weswegen sie leicht beschädigt werden können. Zudem besteht bei deren Lagerung und deren Vertrieb ein sehr grosser Platzbedarf.
Der gegenständlichen Neuerung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine derartige Einrichtung zu schaffen, welche gegenüber bekannten derartigen Einrichtungen in der Herstellung, in der Lagerung und im Vertrieb billiger ist und bei welcher Beschädigungen während der Lagerung bzw. während des Transportes weitestgehend ausgeschlossen werden. Dies wird neue-
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rungsgemäss dadurch erzielt, dass an mindestens einem der Ränder eine Lasche vorgesehen ist, welche in einen in der anliegenden Wand des Gehäuses vorgesehenen Schlitz einsetzbar ist.
Die Kosten der Herstellung sind deshalb geringer, da die Einrichtung durch den Benützer selbst zusammengestellt wird. Dies erfolgt dadurch, dass die einzelnen Bereiche des Zuschnittes gegeneinander umgebogen werden und die vorgesehenen Laschen in die diesen zugeordneten Schlitze eingesetzt werden. Weiters werden in die Betrachtungsöffnungen Linsen eingesetzt.
Die Gefahr von Beschädigungen wird dadurch verringert und die Kosten der Lagerung und des Transportes werden dadurch massgeblich vermindert, da die flachen Zuschnitte aneinanderliegend gelagert und versandt werden können.
Vorzugsweise ist der Seitenrand der mit den Betrachtungsöffnungen vorgesehenen Seitenwand mit mindestens einer Lasche ausgebildet, welche in einen an der zugeordneten Hauptwand vorgesehenen Schlitz einsetzbar ist.
Weiters ist vorzugsweise der Seitenrand mindestens einer der im Winkel zu der mit den Betrachtungsöffnungen ausgebildeten Seitenwand stehenden Stirnwand mit mindestens einer Lasche ausgebildet, welche gleichfalls in einen an der zugeordneten Hauptwand vorgesehenen Schlitz einsetzbar ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist der Zuschnitt zwei Hauptwände auf, zwischen welchen sich eine erste Seitenwand befindet und an welche zwei zweite Seitenwände, welche mit den Betrachtungsöffnungen ausgebildet sind und welche aneinander zur Anlage kommen, anschliessen, wobei eine dieser Seitenwände an ihrem Rand mit mindestens einer Lasche ausgebildet ist, welche in einen in der anliegenden Hauptwand vorgesehenen Schlitz einsetzbar ist.
Dabei können an eine der Hauptwände seitlich zwei Stirnwände anschliessen, die an ihren Seitenrändern mit mindestens einer Lasche ausgebildet sind, welche in einen in der anliegenden Hauptwand vorgesehenen Schlitz einsetzbar ist.
Vorzugsweise sind weiters zwischen den einzelnen Wänden Falzlinien vor-
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gesehen.
Der Gegenstand der Neuerung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellt Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine neuerungsgemässe Einrichtung, in schaubildlicher
Darstellung, Fig. 2 einen Zuschnitt zur Herstellung einer derartigen Ein- richtung und Fig. 3 diesen Zuschnitt im Stadium der Herstellung einer neuerungsgemässen Einrichtung.
Wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht eine derartige Einrichtung aus einem quaderförmigen Gehäuse, welches zwei rechteckige Hauptwände 1 und la, zwei Seitenwände 2 und 3 und zwei Stirnwände 4 aufweist. In der Seitenwand 2 sind zwei kreisrunde Öffnungen 5 vorgesehen, welche als Betrachtungsöffnungen dienen. Weiters ist der Übergang der Seitenwand 2 zur unteren Hauptwand 1 mit einer Ausnehmung 6 ausgebildet, in welche die Nase des Benützers dieser Einrichtung einragt. Die der mit den Betrachtungsöffnungen 5 ausgebildeten Seitenwand 2 gegenüberliegende Seitenwand 3 ist lichtdurchlässig ausgebildet. Zudem sind an deren Innenseite nebeneinander zwei unterschiedliche Bilder angeordnet, durch deren Betrachtung ein dreidimensionaler Eindruck bewirkt wird.
An einem Fortsatz 21 des Seitenrandes der Seitenwand 2 und an Fortsätzen 41 der Seitenränder der beiden Stirnwände 4 sind Laschen 22 bzw.
42 vorgesehen, welchen in der Hauptwand 1 Schlitze 12 und 14 zugeordnet sind. Zwischen den einzelnen Wänden befinden sich Falzlinien, längs welcher die Wände gegengeinander in einfacher Weise umgebogen werden können. Dieses quaderförmige Gehäuse ist aus einem flachen Zuschnitt hergestellt, wobei die Befestigung der einzelnen Wände aneinander dadurch bewirkt wird, dass die Laschen 22 und 42 in die zugeordneten Schlitze 12 und 14 eingesetzt werden. Weiters werden in den Betrachtungsöffnungen 5 Linsen angeordnet.
Anhand der Fig. 2 ist nachstehend ein derartiger Zuschnitt erläutert. Der Zuschnitt weist zwei Hauptwände 1 und la auf. Die Hauptwand 1 ist mit
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einem Schlitz 12 und mit zwei Schlitzen 14 ausgebildet. Zwischen den beiden Hauptwänden 1 und la befindet sich eine erste Seitenwand 2a. Nach aussen schliessen an die Hauptwände la und 1 zwei zweite Seitenwände 2 und 2b an, welche mit den Betrachtungsöffnungen 5 und mit Ausnehmungen 6 für die Nase des Betrachters ausgebildet sind. Bei der Seitenwand 2b erstreckt sich die Ausnehmung 6 in die Seitenwand 1 hinein. Die Seitenwand 2 ist mit dem Fortsatz 21 ausgebildet, dessen äusserer Rand mit der Lasche 22 ausgebildet ist. An die Hauptwand 1 schliessen zwei Stirnwände 4a an.
An die Hauptwand la schliessen die zwei Stirnwände 4 an, welche mit den Fortsätzen 41 versehen sind, welche mit den Laschen 42 ausgebildet sind. An der durchsichtigen Seitenwand 2a werden Bilder 20 und 20a vorgesehen. Zwischen den einzelnen Wänden sind Falzlinien 10 vorgesehen.
Derartige Zuschnitte stehen für die Lagerung und für den Vertrieb zur Verfügung.
Wie dies nachstehend anhand der Fig. 3 erläutert ist, werden zur Herstellung einer derartigen Einrichtung zur stereoskopischen Betrachtung der Bilder 20 und 20a die einzelnen Wände längs der Falzlinien 10 umgebogen, wodurch die Seitenwände 2 und 2b sowie die Stirnwände 4 und 4a aneinander zur Anlage kommen. Hierauf wird die Lasche 22 in den Schlitz 12 eingesetzt und werden die Laschen 42 in die Schlitze 14 eingesetzt. An der Innenseite der Längswand 2a, welche lichtdurchlässig ausgebildet ist, sind die zwei geringfügig unterschiedlichen Bilder 20 und 20a angeordnet, welche durch in die Öffnungen 5 eingesetzte Linsen hindurch betrachtet werden können, wodurch der Betrachter ein dreidimensionales Bild wahrnimmt. Die Aussenseiten des Gehäuses können mit Werbeaufdrucken versehen sein.
Hierdurch ist eine Einrichtung zur stereoskopischen Betrachtung von Bildern geschaffen, welche in ihrer Herstellung sehr billig und in ihrem Vertrieb sehr wenig aufwendig ist, weswegen sie den bei Werbeartikeln bestehenden Anforderungen entspricht.
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The subject innovation concerns a device for stereoscopic viewing of images consisting of a cuboid housing, which is provided on one of its side walls with two viewing openings, into which lenses are inserted, and on the inside of the opposite side wall with two slightly different images, the housing being made of a blank of stiff material, such as cardboard or the like, is made, the edges of which are brought into contact with one another and connected to one another.
Such a device, which, for. B. is known from DE-A1 40 10 874, is used to give the viewer the impression of a three-dimensional image by means of two slightly different images arranged side by side.
Known devices of this type, which can be provided with advertising imprints, are used in particular as promotional items. Since they therefore have to be producible with little financial outlay, they are made from a blank made of rigid material, such as cardboard or the like, the edges of which are brought into contact with one another and glued together. This creates a cuboid housing, which is stored, sold and sold as such.
However, this does not only result in increased costs because a housing has to be produced from the blank, the surfaces coming into contact with one another having to be glued to one another, but also, in storage and distribution, there are therefore increased costs because these housings are very expensive are sensitive to pressure, which is why they can easily be damaged. In addition, there is a very large space requirement for their storage and distribution.
The object of the present innovation is therefore to create such a device which is cheaper to manufacture, store and sell than known devices of this type and in which damage during storage or during transport is largely excluded. This will be new
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Achieved according to the invention that a tab is provided on at least one of the edges, which can be inserted into a slot provided in the adjacent wall of the housing.
The cost of production is lower because the device is put together by the user. This is done by bending the individual areas of the blank against one another and inserting the tabs provided into the slots assigned to them. Lenses are also inserted into the viewing openings.
This reduces the risk of damage and significantly reduces the costs of storage and transportation, since the flat blanks can be stored and shipped adjacent to one another.
The side edge of the side wall provided with the viewing openings is preferably formed with at least one tab which can be inserted into a slot provided on the associated main wall.
Furthermore, the side edge of at least one of the end walls at an angle to the side wall formed with the viewing openings is preferably formed with at least one tab which can likewise be inserted into a slot provided on the associated main wall.
According to a preferred embodiment, the blank has two main walls, between which there is a first side wall and to which two second side walls, which are formed with the viewing openings and which come into contact with one another, adjoin, one of these side walls at its edge with at least one Tab is formed, which can be inserted into a slot provided in the adjacent main wall.
Two end walls can be connected laterally to one of the main walls and are formed on their side edges with at least one tab which can be inserted into a slot provided in the adjacent main wall.
Furthermore, fold lines are preferably provided between the individual walls.
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seen.
The subject of the innovation is explained in more detail below with reference to an embodiment shown in the drawing. 1 shows a device according to the innovation, in a diagram
Representation, FIG. 2 shows a blank for producing such a device and FIG. 3 shows this blank at the stage of manufacturing a device according to the innovation.
As can be seen from FIG. 1, such a device consists of a cuboid housing which has two rectangular main walls 1 and 1 a, two side walls 2 and 3 and two end walls 4. In the side wall 2, two circular openings 5 are provided, which serve as viewing openings. Furthermore, the transition from the side wall 2 to the lower main wall 1 is formed with a recess 6, into which the nose of the user of this device protrudes. The side wall 3 opposite the side wall 2 formed with the viewing openings 5 is designed to be translucent. In addition, two different images are arranged next to each other on the inside, the viewing of which creates a three-dimensional impression.
On an extension 21 of the side edge of the side wall 2 and on extensions 41 of the side edges of the two end walls 4, tabs 22 and
42 is provided, to which 1 slots 12 and 14 are assigned in the main wall. Between the individual walls there are fold lines, along which the walls can be easily bent over against each other. This cuboid housing is made from a flat blank, the fastening of the individual walls to one another being effected by the tabs 22 and 42 being inserted into the associated slots 12 and 14. Furthermore, 5 lenses are arranged in the viewing openings.
Such a blank is explained below with reference to FIG. 2. The blank has two main walls 1 and la. The main wall 1 is with
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a slot 12 and formed with two slots 14. A first side wall 2a is located between the two main walls 1 and 1a. To the outside, the main walls la and 1 are joined by two second side walls 2 and 2b, which are formed with the viewing openings 5 and with recesses 6 for the viewer's nose. In the case of the side wall 2b, the recess 6 extends into the side wall 1. The side wall 2 is formed with the extension 21, the outer edge of which is formed with the tab 22. Two end walls 4a adjoin the main wall 1.
The two end walls 4 adjoin the main wall 1 a, which are provided with the extensions 41, which are formed with the tabs 42. Images 20 and 20a are provided on the transparent side wall 2a. Folding lines 10 are provided between the individual walls.
Such blanks are available for storage and distribution.
As will be explained below with reference to FIG. 3, in order to produce such a device for stereoscopic viewing of the images 20 and 20a, the individual walls are bent along the fold lines 10, as a result of which the side walls 2 and 2b and the end walls 4 and 4a come into contact with one another . The tab 22 is then inserted into the slot 12 and the tabs 42 are inserted into the slots 14. On the inside of the longitudinal wall 2a, which is made translucent, the two slightly different images 20 and 20a are arranged, which can be viewed through lenses inserted into the openings 5, as a result of which the viewer perceives a three-dimensional image. The outside of the housing can be provided with advertising imprints.
This creates a facility for stereoscopic viewing of images, which is very cheap to produce and very inexpensive to sell, which is why it meets the requirements for promotional items.