AT116032B - Baskülverschluß für mehrflügeliges Schiebefenster. - Google Patents

Baskülverschluß für mehrflügeliges Schiebefenster.

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AT116032B
AT116032B AT116032DA AT116032B AT 116032 B AT116032 B AT 116032B AT 116032D A AT116032D A AT 116032DA AT 116032 B AT116032 B AT 116032B
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Wender & Duerholt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ba, sMiYersch ! uss   für mehrflügeliges Schiebefenster. 



   Zur Verriegelung der Schiebeflügel von Schiebefenstern wendet man neben   Zungenverschlüssen   auch den bekannten   Baskülverschluss   an. 



   Bei den meist gebräuchlichen Baskülverschlüssen für Schiebefenster werden die Rollen, hinter welche die oberen und unteren Enden der Baskülstange greifen und dadurch die Verriegelung der Schiebeflügel   herbeiführen,   an einer Holzleiste befestigt, welche ihrerseits wieder auf den seitlichen Futterwänden des Fensterrahmens befestigt ist. 



   Die Beanspruchung dieser Leiste durch einen von aussen auf die   Sehiebeflügeifläehe   her ausgeübten Druck, z. B. starken   Winddruek,   ist eine ausserordentlich ungünstige. Neben starken Biegungen auf die Befestigungsschrauben, setzen sich diese Beanspruchungen auch in   Zugwirkungen um,   d. h. es wird auf die Schrauben das Bestreben   ausgeübt,   sie aus dem Blendrahmenwerk herauszuzerren und das Holzwerk der Leiste zu zerstören. Die Kräfte, welche hiebei zur   Einwirkung kommen.   sind rechtwinklig 
 EMI1.1 
 rahmens, welche leicht zu Lockerungen führt. 



   Nach vorliegender Erfindung wird unter Beibehaltung der bekannten Befestigung der Verschlussrolle für das untere Ende der   Baskulstange,   z. B. an der Sohle des Blendrahmens die als Halteöse wirkende 
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 des Schiebefensters befestigt. In Wechselwirkung mit dieser Anoidnung ist am Oberflügel   ausserdem   noch eine Gleitbahn befestigt, die beim Hochschieben desselben zur Anlage an einen Stift im Blend-oder Futterrahmen kommt. Hiedurch wird dann ein   Querschub   auf den Oberflügel in der Richtung eines Nnpressens desselben gegen den Blendrahmen herbeigeführt und gleichzeitig zwischen dem Blendrahmen, den Schiebeflügeln und der hinter die Rolle des   Oberflügels   getretenen Baskülstange eine starre Verbindung hergestellt. 



   In den   Fig. 1--7   der Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele des Anmeldungsgegenstandes 
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 Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 2. Fig. 4 zeigt eine sehaubildliehe Ansicht auf den mit der Gleitbahn an der   Stirnfläche   ausgerüsteten   Obcrflügel.   Die Fig. 5-7 zeigen eine etwas geänderte Ausführung, 
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 der Fig. 5 und Fig. 7 einen Querschnitt nach Linie C-D der Fig. 5. Wie die Fig. 1--4 erkennen lassen, ist die obere Eingriffsrolle 1 für das Ende der oberen Baskülstange 3 auf der linken und rechten Front- 
 EMI1.5 
 des Blendrahmens 12 befestigt.

   Beide Baskülstangen werden in bekannter Weise durch Verdrehung ihrer Segmente 5-6 mittels des mit einem Handgriff ausgestatteten Zapfens 7 betätitg, d. h. in oder ausser Eingriff mit ihren Rollen 1 und   2 gebracht. -  
Entweder in der linken   oder rechten Futterseite   des Blendrahmens 12 oder an dessen Front- 
 EMI1.6 
 Diese kommt beim Hochschieben des Oberflügels. 9 in seine   Schlusslage zur Anlehnung gegen eine   entweder an den   Stirnflächen   des Wasserschenkels oder an der   Frontfläche   des   Oberflügels angebrachte   Gleitbahn 14, wobei der Oberfliigel fest gegen den Blendrahmen angedrückt wird. 

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 EMI2.1 
 treten, so bilden   die Teile 1-4, .

   3 und 14   ein starres System, und damit ist die gewünschte Sicherheit gegen ein Aufdrücken der Fensterflügel durch Winddruck usw. gewährleistet, ohne dass dabei   unzulässige   Beanspruchungen eines   Einzelorgans stattfinden.   



   Bei der   Ausführung   nach Fig. 5-7 besteht das Widerlager aus einer im Querschnitt U-förmigen 
 EMI2.2 
 
Die übrigen Teile des Sehiebefensterverschlusses sind mit den gleichen Bezugszeichen wie bei der   Ausführung   nach Fig. 2-4 versehen und weisen dieser gegenüber keine Besonderheiten auf. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
 sowohl ein Auftreffen des Oberflügels gegen die Blendleisten wie auch eine starre Verbindung des Oberflügels mit der Verblendung   herbeigeführt   wird.

Claims (1)

  1. 2. Baskülversehluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager des Oberflügels aus einer an den Stirnflächen seiner Seitenbalken befestigten, eine schräge Gleitbahn bildenden Beschlagplatte (14) besteht und der damit in Wechselwirkung tretende Ansehlag (' der Fenster- verblendung eine mit Befestigungsschraube ausgestattete Gleitrolle bildet.
    3. Baskülverschluss nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager aus EMI2.4
AT116032D 1929-01-14 1929-01-14 Baskülverschluß für mehrflügeliges Schiebefenster. AT116032B (de)

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