AT116251B - Trockengestell. - Google Patents

Trockengestell.

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AT116251B
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Olof Engelbrektson
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  Trockengestell. 



   Trockengestelle für Holz mit einer die ganze Länge des Gestelles durchziehenden Heizschlange sind bereits bekannt. Die vorliegende Erfindung betrifft ein derartiges Trockengestell, das besonders zum Trocknen von Holzstämmen, Brettern u. dgl. von verhältnismässig geringer Länge bestimmt ist ; es ist langgestreckt und weist an den beiden langen Seiten übereinander angeordnete wagrechte Tragleisten für das zu trocknende Holz, sowie eine in seiner lotrechten längsgehenden Mittelebene angeordnete Rohrschlange auf, deren wagrechte, das Heizmittel (Dampf, Heissluft) hin-und herführende Langteile übereinander in gleicher Höhe mit den Tragleisten liegen. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, 
 EMI1.1 
 schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1. 



   Das Trockengestell besteht aus lotrechten, paarweise angeordneten   Ständern 1, welche durch  
Querriegeln 2 und längsgehenden wagrechten Tragleisten 3 zusammengehalten werden. In der lotrechten Längsmittelebene des Gestelles befindet sich eine hin und her durch das Gestell geführte Rohrschlange 4, die von den   Querriegeln   2 getragen wird, auf welch letzterer auch die längsgehenden Tragleisten 3 ruhen. Die das Heizmittel hin-und herführenden, wagrechten Langteile der Heizschlange 4 liegen in gleicher Höhe wie die übereinander an den beiden Längsseiten des Gestelles angeordneten wagrechten Tragleisten 3.

   Die zu trocknenden   Holzstücke 5   werden in der Weise im Gestell aufgestapelt, dass sie mit ihren Enden an zwei in der Wagrechten einander gegenüber befindlichen Tragleisten 3 ruhen, wobei sie mit ihrer Mitte unmittelbar über einem Langteil der Rohrschlange 4 zu liegen kommen. Hiedurch werden die   Holzstücke   von ihrer Mitte aus erwärmt, wodurch ihre Feuchtigkeit an den Enden der   Holzstücke   ausgetrieben wird. Es hat sich erwiesen, dass sogar Holzstücke aus neugeschlagenen, noch im Gefrierzustande sich befindenden Bäumen in dieser Weise sich in einigen Stunden trocknen lassen, ohne zu reissen oder sich zu werfen. 



   In manchen Fällen dürfte es angebracht sein, die langen Seiten des Gestelles mit seitlichen Wänden 6 zu versehen. Diese werden geeignetcrweise aus wagrechten Brettern hergestellt, von denen einzelne   (7)   herunterklappbar sind, um das zu behandelnde Holz einführen zu können. Hat das Trockengestell keine derartigen Wände, so ist es angebracht, die Tragleisten 3 an einer Seite des Gestelles mit nach oben gerichteten Flanschen zu versehen (Fig. 3), welche das Einbringen der Holzstücke in richtiger Lage erleichtern. Bei längeren Holzstücke stellt man zwei oder mehrere Gerüste (ohne Seitenwände) mit den langen Seiten nebeneinander. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Trockengestell mit einer die ganze Länge des Gestelles durchziehenden Heizschlange, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizschlange in der lotrechten Längsmittelebene des Gestelles angeordnet ist und ihre wagrechten, das Heizmittel hin und her führenden Langteile übereinander in gleicher Höhe mit den wagrechten Tragleisten für das Trockengut liegen, die an beiden Längsseiten des Gestelles übereinander angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT116251D 1928-02-01 1928-02-01 Trockengestell. AT116251B (de)

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