AT116323B - Verfahren und Einrichtung zur Kupplung eines Telephons mit einer Sprechmaschine zwecks Wiedergabe von Telephongesprächen od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Kupplung eines Telephons mit einer Sprechmaschine zwecks Wiedergabe von Telephongesprächen od. dgl.

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AT116323B
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Carl Martin
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  Verfahren und Einrichtung zur Kupplung eines Telephons mit einer Sprechmaschine zwecks Wiedergabe von Telephongesprächen od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Kupplung eines Telephons gebräuchlicher Bauart mit einer normalen Sprechmaschine zwecks Wiedergabe von   Telephongesprächen   od. dgl. 



   Es ist bereits bekannt, an   Telephon-oder Radioempfangsstationen Spezialeinrichtungen   anzuschiessen ; welche die Aufnahme und Verstärkung der elektrischen Schwingungen und deren mechanische Aufzeichnung auf einer Platte oder Walze und die Wiedergabe dieser so registrierten Aufzeichnungen in Form von Sehallschwingungen mit oder ohne elektrische Verstärkung besorgen. Solchen Spezialapparaten haftet als Übelstand Kompliziertheit und Kostspieligkeit sowie Beschränkung auf den Sonderzweck an. 



   Demgegenüber   ermöglicht   es die Erfindung, vorhandene normale Telephonempfangsapparate und Sprechmaschinen (z. B. Diktaphone oder Grammophone) miteinander auf einfache Weise zu kuppeln, ohne dass diese bekannten und im Betriebe oft nebeneinander vorhandenen Apparate durch diese Kupplungsmöglichkeit ihrem sonstigen Verwendungszweck dauernd entzogen oder irgendwie verändert werden. 



  Ausserdem kann durch die Kupplung der Einrichtung gemäss der Erfindung mit der Sprechmaschine allein auch die Registrierung von Gesprächen erfolgen, die nicht telephonisch oder radiophonisch einlangen, sondern an Ort und Stelle, jedoch nicht in die Sprechmuschel der Sprechmaschine hinein geführt werden. 



   Dies wird gemäss der Erfindung erreicht, indem die telephonischen Sprechströme über einen Verstärker (z. B. Röhrenverstärker) einem akustischen Wiedergabeapparat (Lautsprecher) zugeführt werden, mittels dessen die Sprechwalze oder-platte eines Aufnahmeapparats (z. B. Diktaphones oder Grammophons) ohne besondere Hilfsmittel besprochen wird. An Stelle des Telephons kann für den zweitgenannten Zweck ein im Aufnahmeraum angeordnetes Mikrophon treten. 



   Als zweckmässig erweist es sich zur   Vermeidung einer akustischen Rückkopplung",   den akustischen Wiedergabeapparat (Lautsprecher) schalldicht zu isolieren und unmittelbar in die Sprechmaschine hineinsprechen zu lassen. 



   In der Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung 1 das normale Telephon, an das (beispielsweise beim Anschluss für den zweiten Hörer) ein Verstärker (hier Röhrenverstärker) 2 angeschlossen ist. 



  An diesen ist ein gekapselter akustischer Wiedergaheapparat 3 elektrisch angeschlossen, an den schalldicht der Aufnahmetrichter einer normalen Sprechmaschine (Diktaphone, Grammophon usw.) angeschlossen ist. Durch Anschliessen des Verstärkers 2 an ein Mikrophon anstatt an das Telephon 1 können in der Nähe des   Mikrophons geführte Gespräche   registriert werden. Durch einfache mechanische Loslösung des Sprechtrichters der Sprechmaschine vom akustischen Wiedergabeapparat 3 kann die Sprechmaschine in der üblichen Weise für sich allein verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Kupplung eines Telephons mit einer Sprechmaschine zwecks Wiedergabe von Telephongesprächen, dadurch gekennzeichnet, dass die telephonischen Sprechströme eines normalen Telephons über einen Verstärker (Röhrenverstärker) einem akustischen Wiedergabeapparat (Laut- EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT116323D 1928-08-31 1928-08-31 Verfahren und Einrichtung zur Kupplung eines Telephons mit einer Sprechmaschine zwecks Wiedergabe von Telephongesprächen od. dgl. AT116323B (de)

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