AT116690B - Einrichtung, um elektrische Anlagenteile, wie Transformatoren, gegen Sprungwellen zu schützen. - Google Patents
Einrichtung, um elektrische Anlagenteile, wie Transformatoren, gegen Sprungwellen zu schützen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung, um elektrische Anlagenteile, wie Transformatoren, gegen Sprungwellen zu schützen. In elektrischen Kraftübertragungsanlagen sind insbesondere die Überspannungen gefährlich, die als sogenannte Wanderwellen mit steiler Stirn über die Leitung laufen. Beim Eindringen in Wicklungen, z. B. von Transformatoren, rufen solche Wanderwellen zwischen den Wicklungsteilen gefährliche Spannungsunterschiede hervor. Diese Gefährdung durch Sprungwellen wird dadurch beseitigt, dass die steilen Köpfe solcher Wellen abgeflacht werden. Hiezu wird erfindungsgemäss die Fernleitung vor dem Einmünden in die Stationen, in der die zu schützenden Apparate, wie Transformatoren, stehen, auf eine verhältnismässig kurze Strecke aus Leitern mit hoher Strom verdrängung hergestellt. Mit Vorteil kann hiezu ein Leiter aus magnetischem Baustoff verwendet werden. Ist nicht der ganze Leiterquerschnitt magnetisches Material, so können geringe, zentrische Querschnittsteile aus unmagnetischem Stoff bestehen. Die bekannten Stahlaluminiumseile genügen bei einer Anordnung gemäss der Erfindung für die erstrebte Abflachung der Stirn der Wanderwellen nicht. Sowohl bei Kabeln wie beiFreileitungen muss insbesondere der äussere Teil des Leiterquerschnittes aus magnetischem Stoff, z. B. Eisenseilen, bestehen. Die Länge der aus Leitern mit hoher Stromverdrängung bestehenden Strecken hängt von verschiedenen Umständen ab, insbesondere davon, wie hoch die Stromverdrängung des Leiters bei hochfrequentem Wechselstrom ist. Im allgemeinen sind schon Strecken von 50 m Länge aus Eisendraht wirksam. Es wird nur selten nötig sein, mehr als einige hundert Meter Leitungslänge aus Leitern mit hoher Strom Verdrängung herzustellen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Sprungwellenschutz für elektrische Anlagen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der stärkeren Stromverdrängung der hochfrequenten Ströme bei möglichst geringer Stromverdrängung der niederfrequenten Ströme verhältnismässig kurze Strecken der vor dem zu schützenden Teil liegenden Leiter aus magnetischem Material, z. B. Eisen, bestehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE116690X | 1926-03-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT116690B true AT116690B (de) | 1930-03-10 |
Family
ID=5654817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT116690D AT116690B (de) | 1926-03-04 | 1927-02-19 | Einrichtung, um elektrische Anlagenteile, wie Transformatoren, gegen Sprungwellen zu schützen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT116690B (de) |
-
1927
- 1927-02-19 AT AT116690D patent/AT116690B/de active
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