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Vorrichtung zu der Winkeleinstellung eines drehbaren Anzeigeorgan, z. B. eines Waagezeigers, proportionalen Einstellung eines nach einem geradlinig oder ähnlich verlaufenden Einstellweg verschiebbaren Einstellgliedes.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht, ohne Benutzung von Skalen einen bogenförmigen Zeigerweg in einen geradlinigen oder ähnlich verlaufenden so umzusetzen, dass stets proportionale Einstellstrecken entstehen. Von besonderem Nutzen ist dieses bei Gewichtswaagen mit schwingendem Zeiger, denen eine zu betätigende Rechenmaschine mit geradlinig bewegtem Einstellglied angegliedert ist. Das erfindungsgemässe Mittel besteht darin, dass das Einstellglied auf den Schnittpunkt des drehbaren Zeigers mit einer zur Anzeige oder Führung dienenden Kurve zur Einstellung gebracht wird, die der geometrische Ort für die Schnittpunkt korrespondierender Stellungen der beiden Organe (Zeiger und Einstellglied) ist.
Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens zeigt : Fig. 1 die Konstruktion der Kurve unter Grundlage eines kreisbogenförmigen und eines geradlinigen Weges, Fig. 2 ein Beispiel der praktischen Verwendung in schematischer Darstellung.
Aus Fig. 1 ist die Entstehung der Kurve c ersichtlich. Sie ist die Verbindungslinie der Schnittpunkte von gleiehbenannten Vertikalen v und Radien 1'.
Die praktische Verwendung der Erfindung wird sich beispielsweise so gestalten, dass-wie in Fig. 2 dargestellt-der Zeiger a auf den Schnittpunkt des schwingenden Zeigers b mit der Kurve c eingestellt wird. Der Weg des Zeigers a ist dann proportional dem bogenförmigen Weg des Zeigers b. Der bogenförmige Weg des Zeigers b ist in den geraden Weg des Zeigers a proportional umgesetzt (oder umgekehrt), was zu entsprechenden Einstellungen dienen kann.
In der mechanischen Durchbildung sind die mannigfachsten Ausführungen möglich. So kann z. B. der schwingende Zeiger b durch ein Blech verdeckt werden, das einen der Kurve c entsprechenden Ausschnitt hat, so dass nur ein Punkt des Zeigers b erscheint, auf den der Zeiger a gestellt wird. Auch kann die Kurve c als Führungskurve ausgebildet werden, längs der beide in sich teleskopartig verschiebbare Zeiger so gleiten, dass ihre Spitzen immer aufeinanderweisen. Es kann auch eine direkte Kupplung der beiden Zeiger unter Vermittlung eines auf der Kurve c gleitenden Schiebers statthaben, so dass die Bewegungsübertragung zwischen beiden Zeigern zwangläufig ist.
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Device for the angular adjustment of a rotatable display member, e.g. B. a balance pointer, proportional setting of an adjusting member displaceable according to a linear or similar adjusting path.
The invention relates to a device which makes it possible, without using scales, to convert an arcuate pointer path into a straight or similar path in such a way that proportional adjustment distances are always created. This is of particular use in weight scales with a vibrating pointer to which a calculating machine to be operated with a setting member that moves in a straight line is attached. The means according to the invention is that the setting member is brought to the point of intersection of the rotatable pointer with a curve used for display or guidance, which is the geometric location for the point of intersection of corresponding positions of the two organs (pointer and setting member).
To explain the concept of the invention: FIG. 1 shows the construction of the curve on the basis of a circular arc-shaped and a straight path, FIG. 2 shows an example of the practical use in a schematic representation.
From Fig. 1, the emergence of curve c can be seen. It is the connecting line of the intersection points of similarly named verticals v and radii 1 '.
The practical use of the invention will be such that — as shown in FIG. 2 — the pointer a is set to the point of intersection of the oscillating pointer b with the curve c. The path of the pointer a is then proportional to the arcuate path of the pointer b. The arcuate path of the pointer b is proportionally converted into the straight path of the pointer a (or vice versa), which can be used for appropriate settings.
The most varied designs are possible in the mechanical development. So z. B. the oscillating pointer b can be covered by a sheet that has a section corresponding to the curve c, so that only one point of the pointer b appears on which the pointer a is placed. The curve c can also be designed as a guide curve along which the two telescopically displaceable pointers slide so that their tips always point towards one another. A direct coupling of the two pointers can also take place by means of a slide sliding on curve c, so that the transmission of motion between the two pointers is inevitable.
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