<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
stempel können teils das Lichtbild, teils dessen Umgebung überdecken. Durch die beschriebene Verkettung von durch die Bank bescheinigtem Lichtbild und Unterschrift der Bankkunden mit dem technisch durch Sicherungspapier und Sicherungsdruck gesicherten Scheckvordrucken wird erreicht, dass der geschilderte Missbrauch von Scheckvordrucken verhindert oder zum mindesten ausserordentlich erschwert und damit eine weitere Sicherung der Bank und der Bankkunden erreicht wird. Die Vorlegung von Reisepässen, die häufig auf Schwierigkeiten stösst, wird dadurch überflüssig. Der Scheckverkehr gewinnt durch diese technische Einrichtung erheblich an Sicherheit und damit grössere volkswirtschaftliche Bedeutung.
Selbstverständlich kann man die für das Passbild bestimmte Stelle des Sicherungsblattes auch lichtempfindlich präparieren und dann das Passbild direkt auf dieses Blatt kopieren.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Scheckbuch nach der Erfindung schematisch dargestellt.
Der Deckel des Scheckbuches ist mit a bezeichnet. An diesen schliesst sich das Sicherungsblatt b, das, wie erwähnt, aus Sicherheitspapier, u. zw. vorzugsweise aus demselben Sicherheitspapier wie die Seheskblätter c besteht. Um dies anzudeuten, ist auf den Blättern bund c das gleiche gewellte Strichmuster d angedeutet, aber nur an einer einzigen Stelle, um die Darstellung nicht undeutlich zu machen.
Ebenso ist angedeutet, dass das Blatt b ebenso wie die Blätter c mit Wasserzeichen t versehen ist. Diese feinpunktiert angedeuteten Wasserzeichen werden laut Zeichnung durch die Worte "DEUTSCHE BANK" gebildet. Das Scheckheft enthält z. B. die Scheckblätter Nr. 4501-4525. Die beiden ersten dieser Blätter nebst dem Sicherungsblatt sind an der rechten oberen Ecke etwas abgebogen dargestellt, so dass man die Nummer,, 4503" des dritten Scheckblattes sieht.
Auf dem Sieherungsblatte sind bei g die Nummern "4501-4525"angegeben. Auf dem Sicherungsblatte b ist die Photographie h des Berechtigten oder, wie man sagt, "Begünstigten" angebracht und durch Uberstempel i, welche den Rand der Photographie teilweise überdecken, weiterhin gesichert. Unter der Photographie befindet sich die Unterschrift k des Berechtigten. Ebenso befindet sich auf dem Sicherungsblatte die Unterschrift rn der Bank. Endlich befindet sich auf dem Sicherungblatt bei n die Personalbeschreibung des Berechtigten.
Damit ist die Anzahl der Sicherungen natürlich keineswegs erschöpft, sondern es sind noch mannig- fauche andere Sicherungen möglich. Besonders wichtig sind hiebei Fingerabdrücke des Berechtigten.
Selbstverständlich kann das Sicherungsblatt auch den Deckel bilden oder mit ihm verbunden sein, sofern es nur aus Sicherheitspapier besteht und den sonstigen obigen Bedingungen entspricht. Die vorbesehriebenen Massnahmen können ebenso auch bei Anweisungs-und Sparkassabüchern getroffen werden.