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Flaschenträger.
Für Milch-, Bier-und andere Flaschen sind Träger bekannt, welche die Unterbringung mehrerer Flaschenreihen übereinander ermöglichen. Diese Flaschenträger bestehen aus einem annähernd rechteckigen vertikalen Rahmen. der durch horizontale Querplatten der Höhe nach in Fächer zur Aufnahme der Flaschenreihe unterteilt ist.
Zur Erleichterung und Beschleunigung des Aufreihens der Flaschen können die Quer- platten des Trägers erfindungsgemäss aus ihrer horizontalen Lage gebracht werden, ohne sie vollständig von dem Rahmen loslösen zu müssen.
Die Zeichnung veranschaulicht den Flaschenträger in zwei Ausführungsbeispielen. Fig. 1 ist eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Seitenansicht einer Ausführungs- form, während Fig. 4 und 5 die zweite Ausführungsform in Schaubilder darstellt.
Der Flaschenträger besteht aus einem annähernd rechteckigen Rahmen 1, der aus vertikalen Seitenteilen 2 und einem Bodenteil 3 gebildet ist. Der Bodenteil 3 ist mit Ver- tiefungen versehen, in welche die Flaschen eingesetzt werden. Die auf dem Bodenteil 3 angeordneten Flaschen bilden die erste Reihe. Schmale Querplatten 4 liegen mit ihren Enden verschiebbar an den Seitenteilen 2 an und werden an diesen verschoben, bis sie auf den
Köpfen der Flaschenreihe aufliegen. Der Boden 4 kann auch als Platte mit aufgebogenen Flanschen 4 a ausgebildet werden. (Fig. 1 und 2. ) Jede folgende Flaschenreihe steht auf der
Querplatte 4, welche auf den Flaschenköpfen der vorhergehenden unteren Reihe aufliegt.
Das Gewicht der jede Querplatte belastenden Flaschen sichert die untere Flaschenreihe in ihrer Stellung. Der Flaschenträger kann durch eine Deckplatte 4 vervollständigt werden, die auf den Köpfen der letzten Flaschenreihe aufliegt. Der Boden 3 trägt Rollen 5 zur
Verschiebung des Flaschenträgers. Laufrollen 6 können am oberen Ende der Seitenteile 2 befestigt sein, um den Flaschenträger längs Hängeschinen leicht bewegen zu können. Die
Seitenteile 2 sind nahe ihrem oberen Ende in den Rändern mit Schlitzen 2a versehen, in welche die Querplatten 4 eingehängt werden können, wenn der Flaschenträger ausser Gebrauch ist, wie dies mit unterbrochenen Linien in Fig. 3 angedeutet ist.
Alle Flaschenreihe und die Querplatten 4 werden in ihrer Stellung durch eine Feder 7 festgehalten, die mit einem
Ende am oberen Ende eines Seitenteiles 2 gelenkig befestigt ist, während das andere Ende in eine Ausnehmung des gegenüberliegenden Seitenteiles eingreift und dabei gegen die Deek- platte drückt. (Fig. 1.)
Bei der in Fig. 4 und 5 veranschaulichten Ausführung sind die den Querplatten 4 der ersten Ausführung entsprechenden Querplatten 8 mittels Zapfen D schwingbar an den Seiten- teilen 2 aufgehängt, so dass sie in Hochkantstellung nach unten geklappt werden können (Fig. 4), wenn der Flaschenträger nicht verwendet wird.
Die Bodenplatte 8 wird in ihrer wirksamen horizontalen Stellung mittels Stützen 10 festgehalten (Fig. 5), dagegen aufwärts in
Hochkantstellung geklappt (Fig. 4). wenn der Flaschenträger nicht benutzt wird. Bei Benutzung des Flaschenträgers liegen die Querplatlell 8 auf den Flaschenköpfen.
Der Flaschenträger kann sehr billig hergestellt werden, Ist leicht zu handhaben und kann eine sehr grosse Zahl Flaschen in verhältnismässig kleinem Raume aufnehmen. Als
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Material kommt für den Träger ein leichtes Material, zweckmässig Dnraluminium in Verwendung.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flaschenträger aus einem annähernd rechteckigen vertikalen Rahmen, der durch horizontale Querplatten der Höhe nach in Fächer zur Aufnahme der Flaschenreihen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Querplatten aus ihrer horizontalen Lage gebracht werden können, ohne sie vollständig von dem Rahmen loslösen zu müssen.