AT117417B - Flaschenträger. - Google Patents

Flaschenträger.

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AT117417B
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Henry William Samuel Palmer
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Henry William Samuel Palmer
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  Flaschenträger. 



   Für Milch-, Bier-und andere Flaschen sind Träger bekannt, welche die Unterbringung mehrerer Flaschenreihen übereinander ermöglichen. Diese Flaschenträger bestehen aus einem annähernd rechteckigen vertikalen Rahmen. der durch horizontale Querplatten der Höhe nach in Fächer zur Aufnahme der Flaschenreihe unterteilt ist. 



  Zur Erleichterung und Beschleunigung des Aufreihens der Flaschen können die Quer- platten des Trägers   erfindungsgemäss   aus ihrer horizontalen Lage gebracht werden, ohne sie vollständig von dem Rahmen loslösen zu müssen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Flaschenträger in zwei Ausführungsbeispielen. Fig. 1 ist eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Seitenansicht einer Ausführungs- form, während Fig. 4 und 5 die zweite Ausführungsform in Schaubilder darstellt. 



   Der   Flaschenträger   besteht aus einem annähernd rechteckigen Rahmen 1, der aus vertikalen Seitenteilen 2 und einem Bodenteil 3 gebildet ist. Der Bodenteil 3 ist mit Ver- tiefungen versehen, in welche die Flaschen eingesetzt werden. Die auf dem Bodenteil 3 angeordneten Flaschen bilden die erste Reihe. Schmale Querplatten 4 liegen mit ihren Enden verschiebbar an den Seitenteilen 2 an und werden an diesen verschoben, bis sie auf den
Köpfen der Flaschenreihe aufliegen. Der Boden 4 kann auch als Platte mit aufgebogenen   Flanschen 4 a ausgebildet werden. (Fig. 1 und 2. ) Jede folgende Flaschenreihe steht auf der  
Querplatte 4, welche auf den   Flaschenköpfen   der vorhergehenden unteren Reihe aufliegt. 



   Das Gewicht der jede Querplatte belastenden Flaschen sichert die untere Flaschenreihe in ihrer Stellung. Der Flaschenträger kann durch eine Deckplatte 4 vervollständigt werden, die auf den Köpfen der letzten Flaschenreihe aufliegt. Der Boden 3 trägt Rollen 5 zur
Verschiebung des Flaschenträgers. Laufrollen 6 können am oberen Ende der Seitenteile 2 befestigt sein, um den Flaschenträger längs   Hängeschinen   leicht bewegen zu können. Die
Seitenteile 2 sind nahe ihrem oberen Ende in den Rändern mit Schlitzen 2a versehen, in welche die Querplatten 4 eingehängt werden   können,   wenn der   Flaschenträger   ausser Gebrauch ist, wie dies mit unterbrochenen Linien in Fig. 3 angedeutet ist.

   Alle Flaschenreihe und die Querplatten 4 werden in ihrer Stellung durch eine Feder 7 festgehalten, die mit einem
Ende am oberen Ende eines Seitenteiles 2 gelenkig befestigt ist, während das andere Ende in eine Ausnehmung des gegenüberliegenden Seitenteiles eingreift und dabei gegen die Deek- platte drückt. (Fig. 1.)
Bei der in Fig. 4 und 5 veranschaulichten Ausführung sind die den Querplatten 4 der ersten Ausführung entsprechenden Querplatten 8 mittels Zapfen D schwingbar an den Seiten- teilen 2 aufgehängt, so dass sie in Hochkantstellung nach unten geklappt werden können (Fig. 4), wenn der   Flaschenträger   nicht verwendet wird.

   Die Bodenplatte 8 wird in ihrer wirksamen horizontalen Stellung mittels   Stützen   10 festgehalten (Fig. 5), dagegen aufwärts in
Hochkantstellung geklappt (Fig. 4). wenn der   Flaschenträger   nicht benutzt wird. Bei Benutzung des Flaschenträgers liegen die   Querplatlell   8 auf den Flaschenköpfen. 



   Der   Flaschenträger   kann sehr billig hergestellt   werden, Ist leicht zu handhaben   und kann eine sehr grosse Zahl Flaschen in verhältnismässig kleinem Raume aufnehmen. Als 

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 Material kommt für den Träger ein leichtes Material, zweckmässig   Dnraluminium   in Verwendung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Flaschenträger   aus einem annähernd rechteckigen vertikalen Rahmen, der durch horizontale Querplatten der Höhe nach in Fächer zur Aufnahme der Flaschenreihen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Querplatten aus ihrer horizontalen Lage gebracht werden können, ohne sie vollständig von dem Rahmen loslösen zu müssen.

Claims (1)

  1. 2. Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querplatten längs der vertikalen Seitenteile des Rahmens verschiebbar sind,. so dass bei Gebrauch des Trägers je eine Querplatte mit ihrer Unterseite auf den Köpfen einer unteren Flaschenreihe aufliegt, während auf der Oberseite die Flaschen der nächsten oberen Reihe stehen. EMI2.1 Rändern der vertikalen Rahmenseitenteile Schlitze vorhanden sind, in denen die Querplatten eingehängt werden können, wenn der Flaschenträger nicht verwendet wird. EMI2.2 EMI2.3
AT117417D 1927-12-08 1928-12-10 Flaschenträger. AT117417B (de)

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