AT117543B - Gleiskreuzungsstück. - Google Patents

Gleiskreuzungsstück.

Info

Publication number
AT117543B
AT117543B AT117543DA AT117543B AT 117543 B AT117543 B AT 117543B AT 117543D A AT117543D A AT 117543DA AT 117543 B AT117543 B AT 117543B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
turntables
rails
locking
turntable
linkage
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Continuous Rail Crossing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continuous Rail Crossing Corp filed Critical Continuous Rail Crossing Corp
Application granted granted Critical
Publication of AT117543B publication Critical patent/AT117543B/de

Links

Landscapes

  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gleiskreuzungsstiick.   



   Die Erfindung betrifft   Gleiskreuzungsstücke   für Eisenbahnen und zielt vor allem auf jenen Typ derselben ab, bei der ein Paar von einander schneidenden Schienen mit Drehscheiben an den Kreuzungsstellen ausgestattet ist, wobei die Drehscheiben Rillen tragen, welche mit jeder von den beiden, einander kreuzenden Schienen in eine Linie gebracht werden können, so dass hiedurch für das darüber verkehrende Fahrzeug ein kontinuierlicher, sanfter Übergang gewährleistet wird. Die Erfindung betrifft insbesondere den Betätigungsmechanismus für derartige Drehscheiben. 



   Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Vorsorge für Hilfsmittel zum sicheren Sperren der Drehscheiben in jeder ihrer beiden Grenzlagen. Die Erfindung betrifft auch die Verbesserung der Konstruktion und die grössere Verlässlichkeit derartiger   Kreuzungsstücke.   Überdies beinhaltet sie die Konstruktion eines Kreuzungsstückes, welches zur Benützung mit Normalbahngarnituren geeignet ist. 



   Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, u.   zw.   zeigt Fig. 1 eine Ansicht einer Schienenkreuzungskonstruktion in einer vorzugsweisen Ausführungsform, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine   Schienenkreuzungsstelle   entlang der   Schnittebene,'2-2   in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt der Fig. 2 nach 3-3, Fig. 4 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Fig. 5 zeigt einen Schnitt der Fig. 4 nach der Linie 5-5, Fig. 6 eine vergrösserte Draufsicht einer Kreuzungsstelle laut Fig. 4 und 5, während Fig. 7 eine Ansicht der Kreuzung zweier Schienenpaare veranschaulicht, wobei hier ein elektrischer Betätigungsmechanismus zur Anwendung gelangt.

   Fig. 8 stellt einen Querschnitt der Fig. 7 nach der Linie 8-8, Fig. 9 in Diagrammform die Schaltung für die elektrischen Stromkreise des   Betätigungsmechanismusses   dar. Fig. 10 ist ein Querschnitt der Fig. 7 nach der   Linie-M-   und Fig. 11 ein Schnitt der Fig. 10 nach der Linie    11-11.   



   Hauptgegenstand der Erfindung ist ein   Schienenkreuzungsstück,   bestehend aus einem Gehäuse mit einer darin schwenkbar gelagerten Drehscheibe, welche an ihrer Oberseite eine, fallweise in zwei Grenzstellungen, mit einer von den schneidenden Schienen in eine Linie fallende Rinne aufweist, ferner betrifft die Erfindung ein   Stellwerk   zur   Festhaltung   der Drehscheibe in jeder der beiden Grenzlagen. 



   In der Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsform ist an jeder der vier Schnittstellen 9 zweier Schienenpaare 11 und   12   je ein Gehäuse 13 vorgesehen. Dieses Gehäuse kann mit den einander kreuzenden Schienen im wesentlichen in einem Stück oder aber unabhängig von diesen ausgebildet werden. Jeder der Teile 13 hat vorzugsweise zylindrische Innenkontur, um eine gewöhnlich zylindrische Drehscheibe 14, welche eine diametral verlaufende Rinne 16 trägt, aufnehmen zu können. Die Drehscheibe kann im   Gehäuse gedreht   werden, ihre Rinne ist so gestaltet, dass sie durch   Drehung   um   annähernd     noo aus   der mit der einen von den Schienen 11 oder 12 übereinstimmenden Richtung in eine Linie mit anderen von diesen beiden Schienen gebracht werden kann. 



   Für entsprechende Drehung jeder Drehscheibe 14 ist gesorgt. Jede Drehscheibe 14 ist hiezu mit einem zentralen Fortsatz 17 ausgestattet, welcher im Gehäuse 13 eingebettet ist und an seinem unteren Ende ein nicht kreisrundes Lager   18   aufweist. Ein   900 -Segment am   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 aufweist. Die Fixierung der einzelnen Hebel   19   besorgen an den Zapfen 17 vorgesehene Befestigungsvorrichtungen 21. Die Hebel 19 jedes   Drehscheibenpaares 14   sind zwecks gemeinsamer Betätigung durch ein Paar von Verbindungsgliedern   22 und 23 verbunden,   die an den freien Enden der Hebel 19 mit Zapfen angreifen und in ihrem Mittelteil vorspringende Teile 24 aufweisen. 



   Die Fortsätze 24 tragen verstellbar mit ihnen verbundene Stangen   26,   welche nach der einen Seite des Schienpaares   12 führen,   Diese Stangen sind über entsprechend drehbar gelagerte Winkelhebel 27 mit einer gemeinsamen Zugstange 28 verbunden, welche zu einem nicht dargestellten Zentralturm führt, der alle   Bet-ätigungs-und Kontrollmechanismen beherbergt.   



  Die zweckentsprechende Bewegung der Stange 28 reguliert die Verbindung in einer solchen Weise, dass alle Drehscheiben in passender Art zwischen ihren beiden äussersten Stellungen zwecks Ausrichtung der Rinnen   1-6 mit den   Schienenpaaren 11 oder 12 verdreht werden. 



   Zur Sicherung der Feststellung der Drehscheiben 14 in ihren genauen Endstellungen sieht die Erfindung ein Sperr-oder Stellwerk vor. Dieses gelangt auch dann zur Wirkung, wenn der Drehscheibenrotationsmechanismus durch Bruch oder andere   Zufälliglceiten   unwirksam geworden ist. Um das Stellwerk direkt von der Drehscheibenbewegung abhängig zu machen, 
 EMI2.2 
 Schrauben 30 einstellbarem Eingriff mit Zahnkämmen 31 einer Stange 32 stehen. Ein Arm 33, dessen äusserem Ende zwei'Bohrungen 34 benachbart sind, ist mit jeder von den Stangen 32 drehbar verbunden. Die Enden der Arme 33 sind an passenden Blocks 35   geführt, welche   ihrerseits an den die   Schienenpaare 11   und 12 tragenden Schwellen befestigt sind.

   Die genannten Bohrungen dienen zur Aufnahme entsprechender Sperrzapfen 36, die von den Endteilen zweier durch eine Kupplung 39 miteinander verbundener Stangen 37 und 38 gebildet werden, welche über Kniehebel 40 und Verbindungsstangen 41 mit einem zweiten Kniehebel 42 in Verbindung stehen, wobei letzterer an einer, zum Zentralturm führenden Kontrollstange 43 angelenkt ist. Wird nun diese Stange 43 entsprechend betätigt, dann werden hiebei die Sperrzapfen 36 aus den Bohrungen 34 in den Armen   38 zurückgezogen, wodurch   die Querbewegung der Arme in den Blocks ermöglicht wird. Die Drehscheiben 14 können dann von einer Extremlage in die andere gedreht und die Sperrzapfen 36 durch entsprechende Bewegung der Kontrollstange 43 eingerückt werden.

   Auf diese Art werden die bewegten Teile festgehalten, so dass eine plötzliche Bewegung derselben nach Fixierung der Drehscheiben in einer Extremlage unmöglich ist. 



   Überdies betrifft die Erfindung Vorkehrungen zur   Ersichtlichmachung   der Stellung der Drehscheiben, um hiedurch einem Bruch des   Betätigungsmechanismuses   vorzubeugen. Diese bestehen in der Ausbildung von Fortsätzen 46 an jeder Stange   3,'2,   die ein   Drehscheibenpaar 14   verbindet. Der Fortsatz steht mit einem   hldikatorbetätiger   47 der Normaltype in Verbindung, welcher gegebenenfalls die üblichen Bahnsemaphore steuert. So zeigt der Betätiger 47 die jeweilige Stellung, in der sich die Drehscheiben 14 befinden, an und lässt auch erkennen, ob sie sich in einer der beiden Extremlagen befinden oder nicht.

   Dank der Verbindung des Stellwerkes mit dem Signalbetätiger kann, ohne Durchtreten der Sperrzapfen 36 in die Öffnungen 34 des Armes 33, keinerlei klares Signal gegeben werden. Dieses Durchtreten ist wiederum ohne die entsprechende Stellung der Drehscheiben 14 unmöglich. Auf die obgekennzeichnete Art kommt also ein   Stell- und Signalmechanismus zustande,   der einen Hinweis auf nicht entsprechend Drehscheibenstellungen gestattet. 



   In den Fig. 4, 5 und 6 ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher sich zwei Schienenpaare 51 und 52   in Kreuzungsstücken   53 schneiden. Diese Stücke 53 sind mit Gehäusen 54 ähnlich den vorherbeschriebenen versehen und tragen schwenkbare Drehscheiben 56. Diese Drehscheiben sind gleichfalls mit diametralen Rillen 57 ausgestattet, welche in ihren beiden Endstellungen mit je einem Schienenpaar 51 oder 52 der Richtung nach übereinstimmen. Die Drehscheiben werden je zwei, durch mittels einer Stange 59 untereinander verbundene Hebel 58 verdreht, während die Stangen 59 in verstellbarer Verbindung mit 
 EMI2.3 
 Verbindung, welch letztere dem Einfluss eines entsprechenden Mechanismus im   Kontrollturm   unterworfen sind.

   Zur Gewährleistung der Erkennbarkeit der Drehscheibenstellung ist ein Fortsatz 64 an jeder Stange 59 zwecks Betätigung eines Indikators 66 der Normaltype vorgesehen. 



   Als Sperrvorrichtung für die richtige Einstellung der Drehscheiben 56 dienen Zapfen   67,   die radial durch entsprechende Öffnungen im Gehäuse 54 geführt sind und in gleichgerichtete Bohrungen 68 der Drehscheiben 56 hineinragen. Diese. Zapfen werden durch an Verankerungen   70,   
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Stange 74 verbunden sind. So wird die gleichzeitige Bewegung aller Drehscheiben   durch   die Zugstange 63 gewährleistet und gleichzeitig für   entsprechende Indizierung durch   die Indikatorbetätiger 66 vorgesorgt. Ein separates   Verbindungsgestänge   besteht für die Feststellung der Drehscheiben in jeder ihrer beiden Endlagen und dieses wird von der Zugstange 74 aus gesteuert. 



   Die Fig. 7 bis 11 zeigen eine ähnliche   Schienenkreuzung,   jedoch mit elektrischem Be-   tätigungs-und. Sperrmechanismus.   Diese typische Kreuzung wird von den einander schneidenden Sehienenpaaren   106   und 107 gebildet, deren jedes an den Kreuzungsstellen ein Gehäuse 108 aufweist. Innerhalb des Gehäuses befindet sich die Drehscheibe 109 mit der diametralen   Nutze   die zur Übereinstimmung mit den Rillen der Schienen   106   oder 107 gebracht werden kann. 



   Zwecks Drehung der Drehscheibe 109 ist diese zweckentsprechend mit einem nach unten vorragenden Fortsatz 112 versehen, der an seinem unteren Teile bei 113 vierkantig ausgeführt ist. Bei 113 greift der durch die Mutter 116 gesicherte Hebel   114   an. Bei Schwenkung des Hebels   114   nimmt dieser die Drehscheibe 109 mit. Zur Sicherung der   Richtungsüber-   einstimmung der Nut 111 mit den Rillen der Schienen 106 und 107 in jeder der beiden Grenzlagen wird die Schwenkung der Drehscheiben durch einen Grat 117 der in einem   viertelzylindrischen   Raum 118 des Gehäuses 108 rotiert, begrenzt. 



   Die Drehscheiben werden elektrisch gesteuert. Das Gestänge 119 verbindet vorzugsweise eine Mehrzahl von   Winkelliebeln 114   der verschiedenen Drehscheiben 109 und ist zur genauen Einstellung der Drehscheibensteuerung mit entsprechenden Einstellvorrichtungen 121 versehen. 



  Hier sind statt der mechanischen Mittel zur Drehscheibensteuerung, wie schon gesagt, elektrische vorgesehen. Diese bestehen gewöhnlich aus einem im Gehäuse 123 entsprechend befestigten Solenoid 122, welches die Gestänge 119 zwecks Verdrehung der Drehscheiben von einer Grenzlage zur andern in axialer Richtung bewegt. Das Solenoid ist übrigens stark genug dimensioniert, um die Drehscheiben über ihre Grenzlagen hinauszndrehen, diese sind jedoch durch die in den Höhlungen 118 beweglichen Grate 117 in ihrer Drehung beschränkt. Dadurch können die Nuten 111 in Übereinstimmung mit den   Schienenl1lIten   kommen, da die antreibende Kraft des Solenoids die Grate 117 stets fest an die eine oder andere Seitenwand der Höhlungen 118 presst. 



   Zur Verhinderung zufälliger   Gestängebewegungen   dient ein Sperrwerk, das gewöhnlich aus einem Solenoid 124 besteht, welches die Steuerung eines zum Eindringen in entsprechende Löcher 127 des Gestänges dienenden   Verschlussstückes     jf. 36 zur Aufgabe hat.   Wenn dieses   Verschlussstück in   die zugehörigen Löcher eingerückt ist, kann sich das Gestänge 119 nicht bewegen und das   Verschlussstück muss   vor der Betätigung des Gestänges   zurückgezogen   werden. 



   Wie Fig. 9 zeigt, sind vorzugsweise selbsttätige Steuerungsmittel für die zeitgerechte Aufeinanderfolge der Tätigkeit der diversen Solenoide 122 22 und 124 vorgesehen, so dass hiedurch die automatische Einstellung der Drehscheiben, entsprechend den Verkehrserfordernissen auf den Schienen 106 und   107,   gesichert ist. Die Strombelieferung der Solenoide wird durch Stromkreise bewirkt, welche in altbekannter Weise von den die Strecke passierenden Fahrzeugen geschlossen werden. Ein Stromkreis beinhaltet einen vorzugsweise am Fahrdraht befindlichen Kontakt 131, welche bestimmte   Spulen 182   des Solenoids 124 zwecks Herausziehung des   Verschlussstückes   126 aus den Löchern   127,   mit Strom speist.

   Dieser Stromkreis wird geschlossen, wenn ein Fahrzeug beispielsweise entlang der Schiene M7 fährt und das Gestänge 119 entsichert. Die Weiterbewegung des Fahrzeuges entlang der Schiene veranlasst den Fahrdraht zur Schliessung eines Stromkreises mit Hilfe eines Kontaktes   133)   welcher hiebei gewisse Spulen 134 des   Hauptsolenoides-L9, 2 unter   Spannung setzt. Das nun unter Spannung gesetzte Solenoid veranlasst das Gestänge 119 zu einer solchen Drehung der Drehscheiben, dass hiedurch die Nuten 111 mit den   Schienen, 107   in eine Linie gebracht werden.

   Eine Fortbewegung des Fahrzeuges bewirkt durch einen die Spulen 137 der Solenoide 124 unter Spannung setzenden und so auf die Verschlussstücke 126 wirkenden   Kontakt 136, dass   der nun entstehende Stromkreis die   Verschlussstlicke 126 in   die Löcher 127 des Gestänges einrückt. Die Drehscheiben 109 werden solcherart erst in die genau vorgeschriebene Stellung gebracht und dann für die Dauer des   Darüberfahrens   des die Schienenkreuzung passierenden Fahrzeuges gegen Verdrehung gesichert. 



   Ein ähnlicher Vorgang spielt sich ab, wenn ein Fahrzeug auf dem Geleise 106 herankommt. Ein Stromkreis wird durch einen Kontakt 141   geschlossen und hiedurch werden   die 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 1.   Gleiskreuzungsstück,   bei welchem an jeder Kreuzungsstelle ein Gehäuse mit ein- 
 EMI4.2 
 aufweist, welche in je einer Drehscheibengrenzlage mit je einer der beiden Fahrrinnen der sich kreuzenden   Schienenstränge   in eine und dieselbe Richtung zu liegen kommt, dadurch gekennzeichnet, dass das die Fixierung der Drehscheiben in ihrer jeweils eingenommenen Grenzlage bewirkende Sperrwerk Sperrstifte betätigt, welche mit zugehörigen Löchern zusammenwirken, die in den freiliegenden und daher bequem zugänglichen Teilen des Stellwerksgestänges vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrstifte von Solenoiden gesteuert werden.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Verdrehung der Drehscheiben steuernde Stellwerksgestänge von Solenoiden solcher Dimensionierung betätigt wird, dass dieses Gestänge die Drehscheiben etwas über die jeweils in Betracht kommende Grenzlage hinauszudrehen versucht, welche Übersteuerung sich jedoch zufolge von Graten (117), die sich in den Grenzlagen gegen Anschläge anlegen, in einer die vollkommene Ausrichtung der Drehscheibennuten mit den zugeordneten Fahrrinnen in den Schienen gewährleistende Krafteinwirkung auf die in ihren Grenzlagen zu fixierenden Drehscheiben äussert.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehscheiben mit den Bahnsemaphoren zwangläufig durch Fortsätze (46) an den Zahnstangen (32) verbunden sind, so dass dank der Verbindung des Stellwerkes mit dem Signalbetätiger (47) ohne Durchtreten der Sperrzapfen (36) durch die Öffnungen (34) des Armes (33) keinerlei klares Signal gegeben werden kann.
AT117543D 1928-06-08 1928-06-08 Gleiskreuzungsstück. AT117543B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT117543T 1928-06-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT117543B true AT117543B (de) 1930-04-25

Family

ID=3630482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT117543D AT117543B (de) 1928-06-08 1928-06-08 Gleiskreuzungsstück.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT117543B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10154662A1 (de) * 2001-11-07 2003-05-22 Thyssenkrupp Weichenbau Gmbh Kreuzung von Fahrschienen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10154662A1 (de) * 2001-11-07 2003-05-22 Thyssenkrupp Weichenbau Gmbh Kreuzung von Fahrschienen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0325893B1 (de) Weiche oder Kreuzung für eine Spielzeug-Fahrbahnanlage
DE102010021594A1 (de) Schienensystem, insbesondere für eine Elektro-Palettenbahn
AT117543B (de) Gleiskreuzungsstück.
DE69617363T2 (de) Antriebsmechanismus für Signalkontakte eines elektrisches Gerätes, insbesondere eines Trennschalters oder eines Hochspannungs-Erdschalters
EP0162038B1 (de) Gleisweiche
DE3501912C2 (de) Elektromagnetische Anzeigevorrichtung
CH658477A5 (de) Nadelfadenwaechter fuer stickmaschinen.
EP0165229B1 (de) Vorrichtung zur Sicherung der Lage der Zungenschienen von Gleisweichen
DE625521C (de) Kloeppelfuehrung fuer Gangplattenflechtmaschinen
DE1530341C3 (de) Vorrichtung zum Umstellen von Rillen-Schienenweichen
DE2233083B2 (de) Modelleisenbahnweiche
DE10154662A1 (de) Kreuzung von Fahrschienen
DE493588C (de) Schienenkreuzung
DE2722516A1 (de) Hindernisvorrichtung fuer mini-golfbahnen
DE559310C (de) Elektromagnetische Weiche fuer Spielzeugeisenbahnen
DE2051343C3 (de) Schattvorrichtung (Or die Antrfebsmotoren von spurgeführten Fahrspielzeugen
DE10215060A1 (de) Kreuzung oder Weiche
DE144807C (de)
DE431922C (de) Kloeppel mit laenglichen Fuehrungsteilen fuer Flecht- und Kloeppelmaschinen
DE662399C (de) Elektrischer Zugschalter
AT22683B (de) Elektrisches Weichen- und Signalstellwerk.
DE480072C (de) Elektromagnetische Schaltvorrichtung mit einer durch ein Solenoid zu verschwenkendenSteuerplatte fuer Spielzeugzwecke
AT237490B (de) Doppelkreuzweiche für Spiel- und Modellbahnanlagen
DE2351830A1 (de) Kugelschraubgetriebe
AT81236B (de) Rückstellbare Weichenstellvorrichtung. Rückstellbare Weichenstellvorrichtung.