AT117630B - Zählwerk mit unmittelbarer Einstellung. - Google Patents

Zählwerk mit unmittelbarer Einstellung.

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  Zählwerk mit unmittelbarer Einstellung. 



   Zur unmittelbaren Einstellung der Ziffernräder an Zählwerken, insbesondere von Rechenmaschinen, sind viele Konstruktionen vorgeschlagen, z. B. die Ziffernräder mit erhöhten Rändern zu versehen, die durch das   Deckblech   hervortreten, oder den   Ziffernrädern Einstellzahnräder vorzulagern, welche ebenfalls   durch das   Deckblech   hervorragen. Diese Konstruktionen haben neben andern den erheblichen Nachteil, dass die Masse der Ziffernräder derart vergrössert wird, dass bei Rechenmaschinen durch schnelle Kurbeldrehungen Falschrechnen durch Überwerfen der Ziffernräder eintreten kann.

   Dieser Nachteil wird bei einer andern bekannten Bauart dadurch vermieden, dass das vorgelagerte Einstellzahnrad nur fünf Zähne besitzt, zwischen denen sieh das zehnzähnige Zahnrad des Ziffernrades beim Rechnen   hindurchdrehen   kann, so dass das Einstellrad in Ruhe bleibt. Bei dieser Vorrichtung besteht aber der Nachteil, dass sieh das fünfzähnige Einstellrad von Hand schlecht verstellen   iässt,   besonderen   Raum beansprueht und   unschön aussieht. Die vorliegende Erfindung, die sich an Zählwerken aller Art verwenden lässt, besitzt nicht diese Nachteile, zeichnet sich besonders durch Billigkeit aus und vermeidet bei der Bedienung jede schmerzhafte Beanspruchung der Finger, da dünne bzw. spitze Metallzacken fehlen. 



   Die Zeichnung stellt beispielsweise eine Rechenmaschine des Schaltzahnsystems im Querschnitt und in der Ansicht dar, unter Fortlassung aller nicht zur Erklärung der Erfindung notwendigen Teile.   fisteln Schaltradeiner Rechenmaschine mit einstellbaren Zähnen, 2 ist ein Zwischenrad und 5 ein   Ziffernrad, das sieh auf der Achse 4 dreht. Vor jedem Ziffernrade. 3 ist ein Reibrad 5 auf einer festen Achse 6 gelagert und in Schlitzen des   Bekleidungsbleches   7 geführt. Die Bohrung des Reibrades 5 ist ein wenig grösser als der Durchmesser der Achse 6, und der Abstand zwischen den Achsen 4 und 6 ist so gewählt, dass der Raum zwischen dem Umfange des Reibrades 5 und dem des Ziffernrades 3 etwas kleiner ist als der Spielraum zwischen der Nabe des Reibrades 5 und der Achse 6.

   Wird das Reibrad 5 von Hand gedreht, so wird es dadurch gegen das Ziffernrad 3 gedrückt und dieses mitgedreht. 



   Um die Reibung zwischen dem Reibrade 5 und dem Ziffernrade 3 möglichst gross zu machen, erhält das Reibrad zweckmässig eine Reibfläche aus Gummi, insbesondere aus Weichgummi. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zählwerk mit unmittelbarer Einstellung, insbesondere für Rechenmaschinen, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass ein Reibrad vor jedem Ziffernrad derart gelagert ist, dass das Reibrad beim Andrehen gegen das Ziffernrad gedrückt wird und dieses durch Reibung mitdleht. 

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Claims (1)

  1. 2. Zählwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibfläche des Reibrades aus Gummi besteht.
    3. Zählwerk nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibrad mit Spiel auf seiner Achse gelagert ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT117630D 1929-07-29 1929-07-29 Zählwerk mit unmittelbarer Einstellung. AT117630B (de)

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