AT117931B - Dochtbrenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Dochtbrenner für flüssige Brennstoffe.

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AT117931B
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AT
Austria
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wick
burner
cap
liquid fuels
fuels according
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English (en)
Inventor
Aladar Doman
Original Assignee
Aladar Doman
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  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Dochtbrenner für flussige Brennstoit'e.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gebildeten Schlot durch die Flamme erhitzte Luft erzeugt einen starken Zug, der die Leuchtflamme in eine   HeizHamme   verwandelt. Soll diese heisse Flamme zum Kochen usw. benutzt werden, so werden Hülsen ohne Deckteil verwendet. Das Auslöschen der Flamme beim Kippen der Lampe oder des Kochers oder beim Zurückschrauben des Dochtes tritt sofort ein.

   Bei der   Ausführung   nach Fig. 2 ist die im Querschnitt dem Flachdocht angepasste, den   Luitsehlot   bildende Kappe 23 auf der lose auf den Dochtrand aufgesetzten Begrenzungsscheibe 21 befestigt oder lose aufgesetzt und kann im letzteren Fall der Höhe nach verstellbar sein, so   dass sie zwecks   Anzündens der Flamme unmittelbar oberhalb der Begrenzungsscheibe wie ein Lampenglas abgehoben werden kann. Die innere Luftzuführung kommt hiebei in Wegfall. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 haben die Hülsen   23 a, 23b, zwischen welchen   die Flamme sich entwickelt, die Form hohler Kegelstutzen, welche auf die den   Flachdocht   abdeckende Begrenzungscheibe 21 aufgesetzt sind und die flache Flamme in eine kegelförmige Heizflamme verwandeln. Die oberen freien   Hülsenränder werden durch   Drähte 36 oder Metallstreifen miteinander verbunden, so dass die innere Hülse in ihrer Stellung zur äusseren Hülse festgehalten ist. Die innere Hülse hat einen vollen Boden, welcher die an den Löchern, der Begrenzungsscheibe sich entwickelnde Flamme auseinanderdrückt und sie in den kegelförmigen Schlot hinein zwingt. Gegebenenfalls kann mittels den Flammenraum durchsetzender Röhrchen Frischluft in den von der inneren Hülse umschlossenen Raum eingeführt werden. 



   Nach Fig. 5, welche die Speisung eines (oder mehrerer) Brenner der gekennzeichneten Art von einem entfernt aufgestellten Brennstoffbehälter 37 zeigt, ist dieser letztere mit einem über den Flüssigkeitsspiegel emporragenden Rohr   38   für einen Saugdocht versehen. Ein an das Rohr   38   angeschlossenes biegsames Rohr 39 führt durch einen darin eingezogenen Docht den angesaugten Brennstoff dem Brennerdocht 6 zu. Die Kappen 23a, 23b sind gesondert von der Begrenzungsscheibe 21 an der Stange 2 angebracht, die im Lampenfuss mittels des Triebes 2a heb-und senkbar ist. Gegebenenfalls kann nur die äussere Kappe verstellbar sein. 



   In Fig. 6 ist eine in einen Kochofen umgewandelte Petroleumlampe dargestellt, bei der an Stelle des Lampenglases die äussere Hülse   23b   in den Brennerkorb eingesetzt ist. Die innere Hülse   23a ist   niedriger, wird in ihrer Lage durch Stege 36 an der äusseren Hülse 23b festgehalten und ragt in den von der ringförmigen   Begrenzungsseheibe   umschlossenen Raum hinein. In der   Aussenfläche   der Begrenzungsseheibe, so wie nahe dem Oberende des äusseren Doehtrohrs 15 sind Löcher vorgesehen ; letztere dienen zur Kühlung des Dochtes und zum erstmaligen Anzünden. 



   Nach dem   Anzünden   und nach Bildung der Flamme an den Löchern der Deckplatte der Dochtkappe werden die   Hülsen 23a, 23b   aufgesetzt und das zu erwärmende Gefäss wird auf die äussere Hülse gestellt. 



   Die Ausführung nach Fig. 7 zeigt eine Begrenzungsscheibe, die aus zwei konzentrischen Ringen 21e und   21   besteht, mit bei   226 gelochten lotrechten   am Docht anliegenden Seitenwänden, welche durch . den oberen Dochtrand   überbrückende   Bügel 42 miteinander verbunden sind. Diese Bügel dienen dazu, die Begrenzungsscheibe auf dem Docht zu halten. Die Höheneinstellung der Hülsen   23a, 23b   erfolgt durch Heben der Stange 2 mittels des Triebes   2a.   Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist auf den Saug- doeht 6 ein gut saugender Asbestring 6a aufgesetzt, der die Deckplatte der Begrenzungsscheibe durch- setzt, die aus zwei konzentrischen Ringen   21 e, 21 d   besteht, welche durch den Asbestring durchsetzende
Stifte verbunden sind. 



   Nach Fig. 9 sind die die Begrenzungsscheibe zusammensetzenden Ring   21 e, 21 d   mit den bezüglichen Hülsen   23b,   23a aus je einem Stück gebildet. Die beiden Ringe werden durch Bügel 42 zusammen- gehalten. 



   Fig. 10 zeigt eine Ausführung für hängendes Glühlicht. Der nach innen ragende untere Flansch der
Dochtkappe 21 ist zu einer das innere Dochtrohr 5 abdeckenden Scheibe ausgebildet, die ebenso wie der nach aussen ragende untere Flansch gelocht ist. Die abwärtsragende Stange 2   trägt   eine kappen- artig geformte innere   Htüse     23a,   während die unten offene äussere Hülse 23b an der   Begrenzungsscheibe 21   aufgehängt ist. Letztere kann mit der äusseren Hülse auch in einem   Stück   hergestellt sein. Die Flamme bildet sich unterhalb des Luftschlotes in dem von dem halbkugelförmigen Glühkörper umschlossenen
Raum. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Brenner für flüssige Brennstoffe,   gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anordnung von den
Flammenraum   umschliessenden,   gelochten   Hülsen   (23 bzw. 23a, 23b) oder   Kappen mit   der den unteren
Abschluss des Flammenraumes bildenden, vom Dochte   getragenen Begrenzungsscheibe (21)   oder mit der auf dem Dochtoberrand aufsitzenden Dochtkappe, deren Deckplatte gelocht ist und welche einen am Kappenunterrand nach aussen ragenden, die   Begrenzungsscheibe   bildenden Flansch aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Brenner für flüssige Brennstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Flachdocht- brennern die den Flammenraum umschliessenden Hülsen (23a, 23b) die Form von oben offenen Kegel- stutzen haben und die Innenhülse einen vollen Boden besitzt, um die flache Flamme in eine kegelförmige zu verwandeln (Fig. 3 und 4). <Desc/Clms Page number 3>
    3. Brenner für flüssige Brennstoffe nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenlage der den Flammenraum umschliessenden gelochten Hülsen (23a, 23b) oder Kappen mit Bezug auf die Dochtkappe (21) einstellbar ist (Fig. 5). EMI3.1
    5. Brenner für flüssige Brennstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der den Flammenraum umschliessenden Hülsen oder Kappen (23 oder 23a, 23b) mit der Begrenzungsscheibe (21) ein Ganzes bilden (Fig. 9).
    6. Brenner für flüssige Brennstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für Flachbrenner die den Flammenraum umschliessende, gelochte Hülse (23) mit ihrem Unterteil die Dochtkappe eng umschliesst und mit einem waagrechten Flansch versehen ist, der auf dem unteren, nach aussen ragenden Flansch (21) der Dochtkappe aufsitzt (Fig. 2).
    7. Brenner für flüssige Brennstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für Runddochtbrenner die Dochtkappe (21) mit einem nach innen ragenden Flansch (21d) versehen ist, der an dem Unterrand der die Innenfläche des Dochtes abschliessenden Ringrand angesetzt ist und als Stütze für die den Flammenraum nach innen abschliessende gelochte Hülse (2'ja) dient (Fig. 1 und 7).
    8. Brenner für flüssige Brennstoffe nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass für Invertrunddochtbrenner der nach innen ragende untere Flansch der Dochtkappe (21) zu einer das innere Dochtrohr (5) abdeckenden Scheibe ausgebildet ist, die ebenso wie der nach aussen ragende untere Flansch gelocht ist (Fig. 10).
    9. Brenner für flüssige Brennstoffe nach den Ansprüchen 1, 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass für Runddochtbrenner die Doehtkappe (21) aus einem die äussere und aus einem die innere Docht- fläche umgebenden Ringflansch (21 c bzw, 21 d) mit aufwärts gerichteter zylindrischer, gelochter Wandung besteht und beide Kappenteile durch über den oberen Doehtrand reichende Bügel (42) miteinander verbunden sind (Fig. 7).
    10. Brenner für flüssige Brennstoffe nach den Ansprüchen 1 bzw. 9, dadurch gekennzeichnet, dass die den F1ammenraum nach aussen abschliessende gelochte Hülse (23b) oder Kappe mit dem äusseren Kappenteil (21 c) und die den Flammenraum nach innen abschliessende, gelochte Hülse (23a) oder Kappe mit dem inneren Kappenteil (21d) fest verbunden sind oder aus einem Stück bestehen (Fig. 9).
    11. Brenner für flüssige Brennstoffe nach den Ansprüchen 1 bzw. 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberrand des äusseren Dochtrohres (15) und der Oberrand des inneren Dochtrohres (6) in gleicher Höhe, ersterer nach aussen und letzterer nach innen, zu mit Löchern (15a und 6a) versehenen Flanschen abgebogen sind (Fig. 1, 5 und 7). EMI3.2
AT117931D 1926-09-03 1926-09-03 Dochtbrenner für flüssige Brennstoffe. AT117931B (de)

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