AT118165B - Regelbare Drahtwicklung. - Google Patents

Regelbare Drahtwicklung.

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AT118165B
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  Regelbare Drahtwicklung, 
Für manche Anwendungen allzu beschränkt ist der Regelungsbereich der bekannten Feinregler von jener Art, bei der auf einer Windungslage eines ohmschen oder induktiven Draht-od. dgl. Widerstandes oder einer Transformatorwicklung ein   Gleitkontaktstück   verschiebbar ist. Der Grund dafür ist, dass der elektrische Leitungswiderstand, die Induktanz bzw. die Amperewindungszahl, die in einer Windungslage von gegebener Länge untergebracht werden kann, durch die Strombelastbarkeit des die Windungen bildenden Leiters begrenzt ist. Um den Bereich der Regelung zu vergrössern, war man daher genötigt, mit der Feinregelung eine Grobregelung zu kombinieren, wodurch die Einrichtung verteuert und ihre Handhabung kompliziert wurde, dies um so mehr, je kleiner der Bereich der Feinregelung war. 



   Ein Fortschritt ist hier durch die Erfindung herbeigeführt, der gemäss bei Drahtwicklungen, die mittels einer Gleitkontaktvorrichtung regelbar sind, die auf ihrer (äusseren oder inneren) Mantelfläche gleitet,   die Wicklung aus Windungsgruppen aufgebaut ist,   die eine, gegebenenfalls der Anzahl der Windungslagen gleiche Anzahl aufeinanderfolgender Windungen aufweisen und die so angeordnet sind, dass in der von der Gleitkontaktvorrichtung bestriehenen Windungslage nur eine Windung oder eine die Windungszahl einer Gruppe nicht erreichende Anzahl von Windungen aus jeder Gruppe liegt. 



   Die in dem vorstehenden Absatz angegebene   Wicklungsanordnung,   jedoch ohne Gleitkontaktvorrichtung, ist an sich, bei kapazitätsarmen mehrlagigen Zylinderspulen, bekannt. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform einer, gemäss der Erfindung ausgebildeten Drosselspulenwicklung ist in der Abbildung im Längsschnitt, soweit es in Frage kommt, schematisch dargestellt. 



   Die einzelnen Windungen sind in der Aufeinanderfolge der in der Abbildung in die Drahtquerschnitte eingetragenen Ziffern miteinander verbunden. 



   Bei der neuen regelbaren Drahtwicklung ist der Spannungsabfall zwischen zwei benachbarten, von der Gleitkontaktvorrichtung bestrichenen Windungen grösser als bei den   bekannten Feinreglern.   Eben dadurch wird ja der Regelungsbereich vergrössert. Verbindet das Gleitkontaktstück zwei oder mehrere nebeneinander liegende Windungen, so würde bei gut leitendem Gleitkontaktstück und zumal bei Strom von nicht gleichbleibender Stärke, ein für manche Zwecke   unerwünscht   starker   Kurzschlussstrom   entstehen. Dies lässt sich vermeiden, wenn man das Gleitkontaktstück aus Stoff von hohem, spezifischem Leitungswiderstand, etwa aus Widerstandsmaterial, beispielsweise aus Kohle oder Widerstandsmetall, herstellt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Regelbare Drahtwicklung mit mindestens zwei Wicklungslagen und auf der (äusseren oder inneren) Mantelfläche der Wicklung gleitender Kontaktvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung aus Windungsgruppen aufgebaut ist, die gegebenenfalls aus einer der Anzahl der Wicklungslagen gleichen Anzahl von aufeinander folgenden Windungen gebildet werden, und die derart angeordnet sind, dass in der vom Gleitkontakt (k) bestrichenen Windungslage mindestens eine Windung, höchstens aber eine die Windungszahl einer Gruppe nicht erreichende Anzahl von Windungen aus jeder Gruppe liegt. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT118165D 1928-07-21 1929-04-04 Regelbare Drahtwicklung. AT118165B (de)

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AT118165D AT118165B (de) 1928-07-21 1929-04-04 Regelbare Drahtwicklung.

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