AT118406B - Akkumulatorengefäß. - Google Patents

Akkumulatorengefäß.

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AT118406B
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Austria
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flanges
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Inventor
Claud Harold Everett
George Russell Carr
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Claud Harold Everett
George Russell Carr
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Akkumulatorengefäss.   



   Die Erfindung betrifft ein Akkumulatorengefäss mit Dichtungsflanschen, die mit Nuten und
Vorsprüngen ineinandergreifen. Nach der Erfindung sind die Flanschen ausserhalb der Vorsprünge glatt und ohne Dichtung aufeinandergefügt. 



   Flanschen mit Nuten und Vorsprüngen sind bereits vorgeschlagen worden, aber stets in Verbindung mit einer Dichtung. Nach der Erfindung dagegen ist jede Dichtung vermieden. Alle Dichtungen sind auf die Dauer unzuverlässig. Eingüsse aus Schmelzmasse eignen sich nicht, weil die Wärme beim
Eingiessen und Wiederschmelzen der Masse für die Gefässe schädlich ist und das Verfahren grosse Schwierig- keiten macht. Gummistreifen und Bleistreifen werden von der Säure angegriffen. Davon abgesehen, erhöht   natürlich   jede Dichtung die Kosten der Herstellung, bei der ein besonderes Verfahren oder teures Material verwendet werden muss. Eine billige Dichtung ist Kitt, doch wird dieser durch Temperatur- einflüsse und Erschütterungen bald brüchig. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



   Fig. 1 und 2 zeigen, teilweise aufgebrochen, ein Gefäss in Stirn-und Seitenansicht, Abb. 3 ist ein
Grundriss des Gefässes mit teilweise abgebrochenem Deckel, Fig. 4 zeigt die Verbindung von vier Gefässen mit teilweise aufgebrochenen Verbänden. 



   Das Gefäss ist mit einem Boden ausgebildet und trägt oben einen Flansch 12 mit Deckel 13. Die
Dichtungsfläche zwischen Flansch und Deckel ist mit Vorsprüngen und Vertiefungen versehen, beispiels- weise Vorsprüngen 15 am Deckel und Vertiefungen 16 im Gefäss. Die Flanschen sind im übrigen glatt und ohne Dichtung. 



  Zur Verbindung der Flanschen sind Bolzen 14 vorgesehen, die aus nicht rostendem Material, etwa einer Bleilegierung, bestehen. Auf die Flanschen an Gefäss und Deckel sind von oben und unten
Rahmen 17 und 18 aufgesetzt. Die Bolzen sind in den unteren Rahmen 18 eingeschraubt, während ihre
Köpfe sich von oben auf den Rahmen 17 legen. 



   Der Boden 10 des Gefässes geht nach aussen in einen Flansch 26 über, der, wie der obere Flansch, mit einer Abdichtung versehen ist. Er hat aber an Stelle der Nut 16 des oberen Flansehs einen Vorsprung 35. 



   Unter dem Vorsprung ist durch Schrauben 34 eine Unterlage 33 befestigt. 



   Die Gefässe werden in Masse gefertigt und können, wie Fig. 4 zeigt, zu mehreren aufeinandergestellt werden. Ein Einzelgefäss oder das unterste Gefäss einer Reihe erhält die Unterlage 33. 



   Das Gefäss, das gemäss Fig. 2 durch Querwände in mehrere Kammern zerlegt sein kann, nimmt in jeder Kammer eine positive Platte 29 und eine negative Platte 31 auf. Die Platten greifen labyrinth- artig ineinander (Fig.   3).   Die Platten werden durch Klötze 27 am Boden der Kammern ausgerichtet und sind durch Ansätze 30 und 32 mit den Stromzuleitungen und-ableitungen 24 verbunden. Die
Leitungen sind von   Schutzgefässen   22 mit Füllmasse 25 abgedeckt. 



   Zur Entgasung dient ein Gefäss 19 mit einem losen Dichtungsmaterial   20,   etwa Glaswolle, und einem durchbrochenen Deckel 21. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Akkumulatorengefäss mit Dichtungsflanschen, die mit Nuten und Vorsprüngen ineinander- greifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen ausserhalb der Vorsprünge glatt und ohne Dichtung aufeinandergefügt sind. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Gefäss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch entsprechend der Form der Flanschen an Gefäss und Deckel ausgebildete Rahmen (17, 18) aus säurefestem Stoff, die beiderseits der Flanschen angeordnet sind und durch Bolzen aus säurefestem Stoff, die'die Flanschen durchsetzen, zusammen und gegen die Flanschen gehalten werden.
    3. Gefäss nach Anspruch 1, das aus mehreren Einheiten zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede dieser Einheiten, die zwischen zwei andere Einheiten eingefügt ist, an den Enden mit Dichtung nach Anspruch 1 versehen ist. EMI2.1
AT118406D 1927-09-03 1928-08-08 Akkumulatorengefäß. AT118406B (de)

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