AT118840B - Verfahren zum Abblenden eines Raumes und der Vorgänge in demselben den Zuschauern gegenüber. - Google Patents

Verfahren zum Abblenden eines Raumes und der Vorgänge in demselben den Zuschauern gegenüber.

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AT118840B
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Rudolf Ing Schmidt
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Rudolf Ing Schmidt
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  Verfahren zum Abblenden eines Raumes und der Vorgänge in demselben den
Zuschauern gegenüber. 



   Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und Vorrichtungen zur   Durchführung   desselben, um einen Raum sowie die in demselben sich abspielenden Vorgänge gegenüber von Zuschauern abzublenden. Ein vorzugsweises Anwendungsgebiet ist das Abblenden eines   Bühnenraumes.   



   Einer Ausführungsform des Verfahrens gemäss wird Licht zwischen Zuschauer und abzublendendem Raum in hintereinanderliegenden Lamellen derart zwischengelegt, dass die von den Lichtlamellen getroffenen Staubteilchen hell genug und in den Li   (htlamellell   entsprechenden Schichten aufleuchten. Hiedurch entsteht ein mehrschichtiger, milchiger Schleier, der das   Auge der Zuschauer   vom Raum und den Vorgängen in demselben vollständig ablenkt. Hiezu kann eine Lichtquelle verwendet werden, wobei durch Anordnung von hin und her reflektierenden Spiegeln die entsprechende Anzahl von   Liehtlamellen   hervorgerufen wird. Man kann aber auch die Liehtlaniellen für sich durch getrennte Lichtquellen erzeugen. 



  Dabei ist es gleichgültig, welche Farbe dem Licht entsprechend den verschiedenen Zwecken gegeben wird. Um den Sehleier unter Umständen zu verstärken,   kann   durch künstliche Rauch-oder Staub- 
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 ist jedoch, dass die verwendeten Lichtquellen entsprechend stärker sind, als die den Raum erhellenden Lichtquellen. 



   Eine zweite Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, dass eine oder mehrere Lichtlamellen zwischen Raum und Zuschauer in rascher Folge abwechselnd aufleuchten und verschwinden, wobei die Frequenz so hoch sein muss, dass das Auge nicht mehr im Stande ist, in den Dunkelpausen sich auf die Beleuchtungsverhältnisse in dem abzublendenden Raum einzustellen. Es ist daher der Erfolg der alternierend aufleuchtenden Lichtlamellen der gleiche, als wenn diese   Lichtlamellen   dauernd leuchten würden, ja durch die auftretenden   Ermüdungserscheinungen   wird der Effekt noch wesentlich gesteigert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Abblenden eines Raumes und der Vorgänge in demselben den Zuschauern gegen- über, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Zuschauer und abzublendendem Raum Licht in mehreren hintereinanderliegenden Lamellen gelegt wird, so dass die im Bereich der   Lichtlamellen   liegenden Staubteilchen hell aufleuchten und einen mehrschichtigen, milchigen Schleier bilden. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Lichtquelle unter Verwendung reflektierender Spiegel mehrere Liehtlamellen gebildet werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung des deckenden Schleiers im Bereich der Lichtlamellen künstliche Rauch-oder Staubentwicklung oder dünne, durchsichtige Stoffschleier angewendet werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtlamellen zwischen Zuschauer und abzublendendem Raum in rascher Folge wechselnd aufleuchten und verschwinden.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die angewendeteFrequenz die Reaktions- frequenz des menschlichen Auges übersteigt. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT118840D 1929-07-05 1929-07-05 Verfahren zum Abblenden eines Raumes und der Vorgänge in demselben den Zuschauern gegenüber. AT118840B (de)

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