<Desc/Clms Page number 1>
Einrichtung zum Öffnen und Schliessen der Verschlussklappe von Filllfederhaltern.
EMI1.1
derselben in die Schutzhülse geschlossen wird, um den empfindlichsten Teil der Feder, nämlich die Spitze zu schonen. Bisher wurde nun zu diesem Zwecke eine Feder, in der Regel eine Sehraubenfeder benutzt, die mit einem die Klappe betätigenden Glied zusammenwirkt. Eine solche Feder ist unverlässlich, wird mindestens in einer der beiden Stellungen der Füllfeder dauernd beansprucht und nimmt überdies einen grossen Platz ein.
Um diese Übelstände zu vermeiden wird das unmittelbar auf die Klappe wirkende Zug-und Druckglied durch einen federnden oder Reibungswiderstand mit dem verschiebbaren Füllfederhalterteil zeitweilig gekuppelt und durch diesen mitgenommen.
Zweckmässig ist an dem einen Teil, beispielsweise an dem die Klappe unmittelbar betätigen den Glied eine örtliche Verstärkung angebracht, die in einer vorteilhaft rohrförmigen, durch Schlitzung od. dgl.
EMI1.2
schiebbar ist.
Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsformen des Füllfederhalters nach der Erfindung.
Auf dem Federstiel 1 ist eine verschiebbare Schutzhülse S 2 mit Verschlussklappe 3 angeordnet (Fig. 1). An dieser Klappe ist eine Stange 4 angelenkt, deren Ende eine nach oben und unten sich verjüngende Verstärkung 5 trägt und mit dieser in eine am Federstiel angebrachte Führung 6 reicht.
Diese besteht aus einem dünnen Röhrchen und besitzt eine durch einen Schnitt oder in anderer Weise gebildete federnde Zunge 7, die in das Röhrchen ragt (Fig. 2 und 3). Wird die Hülse 2 auf dem Federstiel abwärts geschoben, um die Füllfeder schreibfertig zu machen, so stösst die abwä@tsgehende Verstärkung 5 auf die
EMI1.3
hülse 2 geht zuerst die Verstärkung 5 leer in der Führung 6 nach oben, bis diese Verstärkung auf die Zunge 7 stösst und zufolge ihres Widerstandes die Klappe 3 geschlossen wird, nachdem die Schreibfeder vollständig in die Schutzhülse 2 eingetreten ist. Schliesslich geht die Verstärkung 5 wieder über die Zunge 7 hinweg, um in die mit vollen Linien angedeutete obere Endstellung zu gelangen.
Statt der federnden Zunge 7 kann auch eine zwischen zwei getrennten Schlitzen 8 (Fig. 4) durch Einwärtsdrücken gebildete federnde Brücke 9 vorgesehen sein.
Ferner kann die Verstärkung 5 (Fig. 5) selbst etwa durch Schlitzung'federnd ausgeführt und die Führung 6 nahe ihrem Oberende bei 10 verengt sein.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for opening and closing the closing flap of filler pens.
EMI1.1
the same is closed in the protective sleeve to protect the most sensitive part of the spring, namely the tip. So far, a spring, usually a very cube spring, has been used for this purpose, which cooperates with a member which actuates the flap. Such a nib is unreliable, is constantly stressed in at least one of the two positions of the fountain pen and, moreover, takes up a large amount of space.
In order to avoid these inconveniences, the tension and pressure member acting directly on the flap is temporarily coupled to the displaceable fountain pen part by means of a resilient or frictional resistance and is carried along by it.
Appropriately, a local reinforcement is attached to the one part, for example on which the flap directly actuate the member, which in an advantageously tubular, or by slotting.
EMI1.2
is slidable.
The drawing shows three embodiments of the fountain pen according to the invention.
A displaceable protective sleeve S 2 with a closure flap 3 is arranged on the spring handle 1 (FIG. 1). A rod 4 is hinged to this flap, the end of which carries a reinforcement 5 that tapers up and down and extends with this into a guide 6 attached to the spring handle.
This consists of a thin tube and has a resilient tongue 7 formed by a cut or in some other way, which protrudes into the tube (FIGS. 2 and 3). If the sleeve 2 is pushed down on the pen handle in order to make the fountain pen ready for writing, the downward reinforcement 5 encounters the
EMI1.3
sleeve 2, the reinforcement 5 is first empty in the guide 6 upwards until this reinforcement meets the tongue 7 and, due to its resistance, the flap 3 is closed after the pen has completely entered the protective sleeve 2. Finally, the reinforcement 5 again goes over the tongue 7 in order to reach the upper end position indicated by full lines.
Instead of the resilient tongue 7, a resilient bridge 9 formed between two separate slots 8 (FIG. 4) by inward pressing can also be provided.
Furthermore, the reinforcement 5 (FIG. 5) itself can be made springy, for example, by slitting, and the guide 6 can be narrowed near its upper end at 10.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.