AT12062U1 - Vorrichtung zum bekämpfen fliegender insekten, insbesondere borkenkäfern - Google Patents

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Peter Ing Witasek
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Peter Ing Witasek
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2005Poisoning insects using bait stations
    • A01M1/2016Poisoning insects using bait stations for flying insects

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Description

österreichisches Patentamt AT 12 062 U1 2011-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bekämpfen fliegender Insekten, insbesondere Borkenkäfern.
[0002] Für das Fangen und Vernichten von Insekten sind unterschiedlich gestaltete Vorrichtungen bekannt. Für das Fangen von Borkenkäfern werden beispielsweise sogenannte "Schlitzfallen" verwendet, wie sie beispielsweise aus der EP 1 900 280 A bekannt sind. Derartige Schlitzfallen besitzen an ihrem unteren Ende einen Auffangbehälter, in den die Borkenkäfer fallen und dort durch Berührung mit einem Insektizid bzw. mit Wasser vernichtet werden.
[0003] Weitere Bekämpfungsmaßnahmen sind Fangbäume bzw. Knüppelfallen, welche mit hochwirksamem Insektizid behandelt sind.
[0004] Diese bekannten Borkenkäferfallen haben sich an sich gut bewährt, sind jedoch umständlich zu transportieren bzw. zu handhaben.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine einfach aufgebaute und zu handhabende Vorrichtung zum wirksamen Bekämpfen fliegender Insekten, beispielsweise Borkenkäfern, zur Verfügung zu stellen.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1.
[0007] Durch die Platte werden Insekten wegen der hervorgehobenen Silhouette der luftdurchlässigen Umhüllung (z.B. ein Netz) optisch verstärkt angelockt, so dass die Insekten in größerer Zahl gefangen werden.
[0008] In der Platte können Löcher vorgesehen sein, damit sich die Wirkung des Lockstoffes (z.B. ein Pheromon) durch die Platte hindurch entfalten kann.
[0009] Beispielsweise ist die luftdurchlässige Umhüllung mit einem Gestell kombiniert. In Betracht gezogen ist beispielsweise ein Gestell, an dem die luftdurchlässige Umhüllung angebracht ist, die einen Innenraum wenigstens teilweise umgibt, wobei die Umhüllung wenigstens bereichsweise an der Oberfläche ein Schädlingsbekämpfungsmittel aufweist und wobei im Innenraum ein Lockstoff für die Insekten angeordnet ist.
[0010] Durch den Lockstoff, beispielsweise ein Pheromon, werden die Insekten angelockt und kommen früher oder später in Kontakt mit der mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel getränkten oder beschichteten Umhüllung, da sich der Lockstoff im Inneren des von der Umhüllung umgebenen Innenraums befindet und die Insekten versuchen, zum Lockstoff zu gelangen.
[0011] Die Raumform des Gestells, dessen Rahmenteile beziehungsweise Streben beispielsweise aus Holz, Metall oder Kunststoff bestehen können, kann beliebig gestaltet sein, also beispielsweise quaderförmig, zylindrisch, kegelförmig oder bevorzugt pyramidenförmig.
[0012] Bei der Erfindung ist vorgesehen, dass ein Innenraum innerhalb einer Umhüllung geschaffen wird, in dem der Lockstoff angeordnet wird und der wenigstens bereichsweise mit der präparierten Umhüllung umgeben ist, wobei die wenigstens eine Platte innerhalb der Umhüllung angeordnet ist.
[0013] Der Innenraum braucht von der Umhüllung nicht allseitig umgeben sein sondern es reicht beispielsweise auch, wenn er seitlich und nach oben von der Umhüllung umgeben ist. Wenn der Innenraum nicht allseitig von der Umhüllung umgeben ist, können die Insekten auch in den Innenraum gelangen und kommen mit der mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel präparierten Umhüllung meistens in Kontakt, wenn sie wieder weg fliegen wollen.
[0014] Wenn es nicht gewünscht wird, dass die Insekten auch in den Innenraum gelangen, kann die Umhüllung entweder allseitig geschlossen oder zwar nach unten offen seien aber bis zum Boden reichen, so dass ein Eindringen von Insekten auch auf diese Weise weitgehend verhindert werden kann. Wenn ein Eindringen von Insekten den Innenraum aber auch ge- 1 /8 österreichisches Patentamt AT 12 062 U1 2011-10-15 wünscht ist oder zumindest nicht stört, kann die Umhüllung einen Abstand vom Boden aufweisen.
[0015] Das Gestell kann erfindungsgemäß dadurch sehr einfach aufgebaut sein, dass es an Knotenpunkten zusammen gesteckte und gegebenenfalls verschraubte oder geklemmte Stäbe oder Rohre aufweist. Auf diese Weise kann es zum Transport klein zusammengelegt und auch schnell auf- und abgebaut werden.
[0016] In diesem Zusammenhang ist erfindungsgemäß auch bevorzugt, wenn an Knotenpunkten Formstücke vorgesehen sind, die Öffnungen für die Aufnahme von Stäben oder Rohren aufweist.
[0017] Wenn in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Stäbe und/oder Rohre teleskopartig ineinander gesteckt sind, dann bringt dies nicht nur den Vorteil mit sich, dass das Gestell noch kleiner zerlegt werden kann, sondern es besteht auch die Möglichkeit, das Gestell an die Form des Bodens, auf welchem das Gestell aufgestellt werden soll anzupassen, beispielsweise wenn der Boden sehr uneben oder geneigt ist.
[0018] Eine sehr einfache Möglichkeit, den Lockstoff im Innenraum anzuordnen, besteht darin, dass der Lockstoff an einer Schnur oder dergleichen im Innenraum aufgehängt ist.
[0019] Als Umhüllung kommt bevorzugt ein Netz zum Einsatz, da dieses luftdurchlässig ist und somit eine sehr gute Verbreitung des Lockstoffs durch den Wind gegeben ist. Alle oder ein Teil der Fäden des Netzes können mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel präpariert, das heißt beispielsweise getränkt oder beschichtet, sein.
[0020] Um zu verhindern, dass das Schädlingsbekämpfungsmittel zu schnell vom Regen ausgewaschen wird, kann in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung auch vorgesehen sein, dass die Vorrichtung von einem Regenschutz überdacht ist.
[0021] Die gemäß der Erfindung vorgesehene Platte kann aus beliebigem Werkstoff bestehen, wobei nicht nur Platten oder Folien aus Kunststoff, sondern auch Platten aus textilen Werkstoffen in Betracht gezogen sind.
[0022] Durch diese Platte, die in einer Ausführungsform auf einer, mehreren oder allen Seiten der allenfalls vorgesehenen Umhüllung (innerhalb derselben) vorgesehen sein kann, wird erreicht, dass Insekten, insbesondere Borkenkäfer, verstärkt anfliegen, da die Platte einen verstärkten optischen Reiz ausübt und so die Fangzahl erhöht wird.
[0023] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen. Es zeigt: [0024] Fig. 1 eine Vorrichtung mit einer Umhüllung (ohne Platten), [0025] Fig. 2 ein Detail an einer Strebe, [0026] Fig. 3 ein Formstück zum Verbinden von Streben und [0027] Fig. 4 eine erfindungsgemäße Ausführungsform mit Platten.
[0028] In Fig. 1 ist eine Ausführungsform einer Vorrichtung dargestellt, welche ein Gestell aus drei Streben oder Stehern 1 aufweist, welche an einem von einem Formstück 2 gebildeten Knotenpunkt miteinander verbunden sind. Auf diese Weise wird eine dreiseitige Pyramide gebildet.
[0029] Das Formstück 2 ist in Fig. 3 detailliert dargestellt. Es besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei Rohren 3, welche an einem Ende 4 fest miteinander verbunden sind. Das Formstück 2 kann beispielsweise aus einem Spritzguss-Teil aus Kunststoff oder aus Metall bestehen. Die Steher 1 sind in die Öffnungen der Rohre 3 gesteckt und mit Hilfe von Schrauben 4 festgeklemmt.
[0030] Die drei mit dem Formstück 2 fest miteinander verbundenen Steher 1 sind von einer, im 2/8 österreichisches Patentamt AT 12 062 U1 2011-10-15 dargestellten Ausführungsbeispiel von einem Netz gebildeten Umhüllung 6 umgeben, wodurch ein Innenraum 7 geschaffen wird, der bei dieser Ausführungsform nach unten zum Boden hin offen ist. Die Umhüllung 6 erstreckt sich im dargestellten Ausführungsbeispiel über etwa 2/3 der Länge der Steher 1 nach unten. Das Netz 6 ist mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel präpariert, welches beispielsweise eine insektizide Wirkung aufweist, wenn die zu bekämpfenden Insekten mit dem Netz in Berührung kommen.
[0031] Im Innenraum 7 ist an einer Schnur 8 ein Lockstoff 9 aufgehängt. Am Formstück 2 ist im Bereich des oberen Ende 4 ein Haken 10 angebracht, an dem die Schnur 8 eingehängt werden kann. Der Lockstoff 9 lockt die Insekten an, damit diese mit dem Netz 6 und dem daran angebrachten Wirkstoff in Berührung kommen. Wenn die Insekten unter dem Netz 6 durchfliegen und in den Innenraum 7 gelangen, werden diese ebenfalls früher oder später mit dem präparierten Netz 6 in Kontakt kommen, wodurch die erwünschte Wirkung eintreten wird.
[0032] Die Steher 1 können, wie in Fig. 2 zu sehen ist, jeweils aus zwei teleskopisch ineinander schiebbaren Rohren 11 und 12 zusammengebaut sein, wobei das untere Rohr 11 in das obere Rohr 12 hineingesteckt wird und dort mit Hilfe einer Schraube 13 festgeklemmt werden kann. Dadurch ist es möglich, die Länge der Steher 1 den jeweiligen Umgebungsbedingungen bzw. Wünschen entsprechend adaptieren zu können.
[0033] Die Dimensionen des Netzes 6 und des oberen Rohres 12 sind so aufeinander abgestimmt, dass das Netz 6 knapp oberhalb der Schraube 13 endet. Am unteren Rand des Netzes sind im Bereich der Steher 1 Schnüre 14 oder dergleichen angebracht, mit denen das Netz 6 nach unten gespannt und an den Schrauben 13 festgebunden werden kann.
[0034] Am unteren, bodennahen Ende der Steher 1 sind Ösen 15 angebracht, beispielsweise angeschweißt oder angeschraubt, durch welche Erdnägel 16, Heringe oder dergleichen gesteckt werden können, um die Steher 1 und somit das Gestell fest am Boden zu verankern.
[0035] Um zu verhindern, dass das Schädlingsbekämpfungsmittel zu schnell vom Regen ausgewaschen wird, kann die Vorrichtung von einem in den Zeichnungen nicht dargestellten Regenschutz überdacht sein. Dieser kann beispielsweise aus einer Plane oder Folie bestehen, die am oberen Ende 4 des Formstückes 2 aufliegend in einem flachen Winkel mit Schnüren und Erdnägeln zu den Seiten hin abgespannt ist.
[0036] Im dargestellten Ausführungsbeispiel umgibt das Netz 6 das von den Stehern 1 gebildete Gestell. Es ist aber natürlich auch möglich, ein Gestell zu verwenden, bei dem innerhalb des Gestells eine Umhüllung, beispielsweise ein Netz 6, angeordnet oder aufgehängt ist, da die erfindungsgemäße Funktion dadurch nicht verändert wird.
[0037] Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind innerhalb der durch das Netz 6 gebildeten Umhüllung 6 Platten 20 vorgesehen. Die Platten 20 können auf allen Seiten der Umhüllung 6 oder nur auf einer oder zwei Seiten angebracht sein. Die Platten 20 sind bevorzugt mit (gestanzten) Löchern 21 versehen, damit der Lockstoff 9 (Pheromon) seine Insekten anlockende Wirkung entfalten kann. Die Platten 20 können aus beliebigem Werkstoff bestehen. Beispiele für geeignete Werkstoffe sind Folien aus Kunststoff, textile Platten, Hohlstegplatten, Holz.
[0038] Durch die Platten 20 wird die Silhouette der erfindungsgemäßen Vorrichtung hervorgehoben und auf die Insekten (Borkenkäfer) ein verstärkter optischer Reiz ausgeübt, so dass die Fangzahl steigt. Dieser Effekt kann durch jede Farbgebung der Platte 20, z.B. dunkelbraun, schwarz, erhöht werden.
[0039] Die Größe der Platten 20 kann an die jeweils gegebenen Verhältnisse angepasst gewählt werden, so dass die Platten 20 die Seitenflächen der Umhüllung 6 ganz oder nur teilweise (innen) ausfüllen. Die Platten 20 können an Stehern 1 der Vorrichtung befestigt sein.
[0040] Wenn die Platte 20 aus flexiblem Werkstoff (z.B. Folie aus Kunststoff oder textilem Werkstoff) besteht, kann sie innerhalb der Umhüllung 6 aus dem Netz angeordnet und beispielsweise zwischen den Stehern 1 aufgespannt sein. Dabei kann die Platte 20 im Bereich 3/8

Claims (20)

  1. österreichisches Patentamt AT 12 062 U1 2011-10-15 ihrer unteren Ecken und/oder im Bereich ihrer seitlichen Ränder, z.B. mit Hilfe von Bändern 22, an den Stehern 1 befestigt und oben über Schlaufen, Ringe 23 oder dgl. in Haken 24, die an den Stehern 1 oben, innen angebracht sind, eingehängt sein. [0041] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: [0042] Eine Vorrichtung zum Bekämpfen fliegender Insekten, insbesondere Borkenkäfern, weist eine luftdurchlässige, mit Schädlingsbekämpfungsmittel beladene Umhüllung 6 eines Innenraums 7 auf. Die Umhüllung 6 ist wenigstens bereichsweise mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel beladen. An der dem Innenraum 7 zugewendeten Seite der Umhüllung 6 ist eine mit Löchern 21 versehene Platte 20 angeordnet, die opak ist. Im Innenraum 7 der Umhüllung 6 ist ein Lockstoff 9 für Insekten angeordnet. Ansprüche 1. Vorrichtung zum Bekämpfen fliegender Insekten, insbesondere Borkenkäfern, gekennzeichnet durch eine luftdurchlässige, flächige und mit wenigstens einem Schädlingsbekämpfungsmittel beladene, einen Innenraum (7) umgebende Umhüllung (6), in der eine Lockstoffquelle (9) angeordnet ist, wobei an der Umhüllung (6) eine Platte (20) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (20) aus opakem Werkstoff besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (20) auf der dem Innenraum (7) zugekehrten Seite der Umhüllung (6) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Platte (20) Löcher (21) vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gestell (1, 2) vorgesehen ist, an dem die luftdurchlässige Umhüllung (6) angebracht ist, die einen Innenraum (7) wenigstens teilweise umgibt, wobei die Umhüllung (6) wenigstens bereichsweise an der Oberfläche ein Schädlingsbekämpfungsmittel aufweist und wobei der Lockstoff (9) für die Insekten im Innenraum (7) angeordnet ist und dass die wenigstens eine Platte (20) an der Innenseite der Umhüllung (6) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1, 2) eine pyramidenförmige Form aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell eine quaderförmige Form aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) den Innenraum (7) außer an der Unterseite vollständig umschließt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) einen Abstand vom Boden aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) das Gestell (1, 2) wenigstens an der Oberseite und seitlich vollständig umgibt.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1, 2) an Knotenpunkten zusammen gesteckte und gegebenenfalls verschraubte Stäbe und/oder Rohre (1) aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dass an Knotenpunkten Formstücke (2) vorgesehen sind, die Öffnungen für die Aufnahme von Stäben und/oder Rohren (1) aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass Stäbe und/oder Rohre (1) teleskopartig ineinander gesteckt sind. 4/8 österreichisches Patentamt AT 12 062 U1 2011-10-15
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Lockstoff (9) an einer Schnur (8) oder dergleichen im Innenraum (7) aufgehängt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) ein Netz ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenbereich des Gestells (1,2) Ösen (15) oder dergleichen angeordnet sind, durch welche Erdnägel (16) zur Verankerung am Boden gesteckt werden können.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (20) innerhalb von wenigstens einem Teil der Umhüllung (6) vorgesehen sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (20) an Stehern (1) befestigt sind.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (20) über Bänder (22) an Stehern (1) befestigt sind.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (20) über Schlaufen, Ringe (23) an Haken (24), die an Stehern (1) vorgesehen sind, aufgehängt sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 5/8
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