AT120681B - Kartothek. - Google Patents

Kartothek.

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AT120681B
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AT
Austria
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card
cards
card index
cover sheets
envelopes
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Alfred Oser
Original Assignee
Alfred Oser
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kartothek.   



   Kartotheken mit in Schubladen aufgestellten Karten sind   unübersichtlich und umständlich   zu bedienen, weil beim Aussuchen eine grosse Anzahl Karten   durchgeblättert werden   muss. 



  Dieser Nachteil erscheint bei den bekannten Sichtkartotheken behoben, bei welchen Kartengruppen in Umschlägen vereinigt sind, die aus einem Rücken aus steifem Material und ver-   schwenkbaren   einander   überlappenden   Zwischenwänden bestehen. Die Zwischenwände sind in einem Rahmenwerk auswechselbar untergebracht und am Rand mit einer Leiste ans durchscheinendem Material   eingefasst,     um   den Kartenrand mit dem Kennwort sichthar zn machen. 



  Diese Einrichtung ist aber kompliziert und daher kostspielig. 



   Vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Vorteile der   Sichtkartothek mit   ein- 
 EMI1.1 
 der Umschläge aus Papier an dem   Rücken   als Deckblätter angeklebt und kurzer sind als die zwischen die   Deckblätter eingelegten Karten. Auf diese Weise werden   die Karten so   abgestützt,   dass die oberen das Kennwort tragenden   Randleisten unverdeckt bleiben.   



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein   Ausführungsbeispiel   der Hüllen im Schaubild ; Fig. 2 zeigt die   Deckblätter gemäss   der Erfindung mit den eingelegten. über deren oberen Rand hinausragenden Karten und Fig. 3 eine Karte. 
 EMI1.2 
 Papier. Die an den Rücken angeklebten Kanten 3 der   Deckblätter sind stufenweise gegen-   einander versetzt. Je zwei aufeinanderfolgende Deckblätter, bzw. das unterste   Deekblatt   und der   Rücken   bilden je einen Umschlag, in den eine   Karte 4 eingelegt werden kann.   Die eingelegten Karten überlappen somit einander. wodurch die oberen Randleisten. auf welchen die Kennworte vermerkt sind. sichtbar bleiben.

   Fehlt eine Karte, so ist dies. wie aus Fig. 2 hervorgeht, sogleich erkennbar, weil das   Deckblatt sichtbar ist. das   sonst von der eingelegten Karte verdeckt wird. 



   Die Randleiste ist mit   einer, beispielsweise aus vertikalen Linien ss besteilenden Ein-   teilung versehen, die das Ziehen eines Striches 7 erleichtert. Auf den aneinandergereihten Karten sind die Striche so angeordnet, dass sie sich zu einem fortlaufenden Linienzug ergänzen. 
 EMI1.3 
 sie beginnen für die oberste Karte jeder, einer Hülle zugehörgien Kartengruppe an anderer Stelle der Einteilung, sodass eine irrtümlich eingeordnete Karte dadurch erkennbar wird, dass der auf ihr   verzeiclnete Strich keine Fortsetzung   der Linien auf den anschliessenden Karten bildet. 



   Die im Sinne der Erfindung ausgestalteten Umschläge werden in Schubladen unter- 
 EMI1.4 
 benötigten Anzahl. Der Rest der   Umschläge   bildet einen Vorrat für Ergänzungen und bleibt zunächst noch unbesetzt. Um nun erkennbar zu machen. dass die unterste Karte eines Umschlages die   letztzugehörige   ist, wird der Strich 7 an jeder neu eingelegten Karte nur bis zur Mitte des Feldes gezogen (Fig. 3) und erst dann ergänzt, wenn eine weitere Karte eingelegt 
 EMI1.5 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.1 bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände aus Papier an dem Rücken als Deckblätter angeklebt und kürzer sind als die zwischen die Deckblätter eingelegten Karten. deren Kennworte auf diese Weise sichtbar bleiben. EMI2.2
AT120681D 1927-07-08 1927-07-08 Kartothek. AT120681B (de)

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AT120681B true AT120681B (de) 1931-01-10

Family

ID=3632116

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AT120681D AT120681B (de) 1927-07-08 1927-07-08 Kartothek.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2558546A (en) * 1947-03-27 1951-06-26 Outer Marius Den Alphabetic index system with registry elements having checking marks obtained by punching
US2584193A (en) * 1947-01-03 1952-02-05 Outer Marius Den Alphabetic index system
US2907586A (en) * 1957-07-01 1959-10-06 Kwik Lok Code marking method and apparatus

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