AT120901B - Schneidvorrichtung für Belagmaterial, Papierbahnen u. dgl. an Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen. - Google Patents

Schneidvorrichtung für Belagmaterial, Papierbahnen u. dgl. an Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen.

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AT120901B
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Austria
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cigarette
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cutting device
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paper webs
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Friedrich Ing Lerner
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Friedrich Ing Lerner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine ortsfeste Schneidvorrichtung für kontinuierlich zugeführtes   Mundstückbelagmaterial   an Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen. 



   Die bekannten Einrichtungen dieser Art mit rotierenden Messern in Form von Walzenmessern 
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 der Walzen, welche das abgeschnittene   Mundstückblättehen   erfassen und auf die Klebstelle des Hülsenpapierstreifens aufdrücken. haben   muss.   damit die Schneidorgane an den   unmittelbar ansehliessenden   Transport- und Aufpresswalzen vorbeigehen können. Es können daher mit den bekannten Schneide- 
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 lich in der Weise hergestellt werden, dass eine   doppelte Belaglänge aufgetragen   und nachträglich durch eine separate Einrichtung in der Mitte   durchtrennt   wird. 



   Nach der Erfindung wird diese Schwierigkeit dadurch   behoben, dass das Schneidwerkzeug aus   einem ortsfesten Messer und einem auf und ab gehenden   Cegenmesser gebildet wird. wobei letzteres auf   einem um einen ortsfesten Zapfen schwingenden Hebel angebracht ist. der eine sehr geringe Schwingungsdauer hat. 



   Die kurze Schwingungsdauer kann durch Anwendung einer Nockenscheibe erzielt werden. deren wirksamer Teil, im Bogenmass gemessen, einen geringen Bruchteil des Umfanges ausmachen würde. Die Verwendung einer solchen Nockenscheibe stösst auf bauliche Schwierigkeiten infolge des nicht zu 
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 können. 



   Es ist bereits bekannt, schwingende   Messerhebel von zwei Exzentern oder Kurbeln,   die mit gleicher Tourenzahl umlaufen, zu steuern, um auf diesem Wege die langsame Wirkung des Kurbel-oder Exzentergetriebes zu beschleunigen. Die dadurch erzielbare Verkürzung der Schnittdauer ist viel zu   unbedeutend   und die Verwendung dieses Antriebes für einen schwingenden Messerhebel, welcher einen kontinuierlich fortschreitenden Materialstreifen   durchtrennen   soll, kommt daher nicht in Frage. Nach der Erfindung wird die kurze   Sehwingungsdauer   des das   bewegliche Messer tragenden Hebels   
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 beider   Daumenseheiben   nur einmal während einer   Umdrehung   der   Maschine gleiehzeitis : auf den Messer-   hebel wirken. 



   In der Zeichnung ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung in beispielsweiser 
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 stoff versieht. Der Papierstreifen 6 wird weiter um die Rolle 7 zu der von der   Maschine angetriebenen   Rolle 8 geführt, gegen welche die Gegenrolle 9 federnd angepresst wird. Die Rolle 8 bewirkt den gleichmässigen, ununterbrochenen Vorschub des Papierbandes 6. 



   Die Schneidvorrichtung und ihre Steuerungsorgane sind auf einer Platte 10 angebracht. welche mit 
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 der Tourenzahl der Maschine beträgt, während der Daumenexzenter 16 auf der Welle 18 mit der Tourenzahl der Maschine umläuft. Der Hebel   J ? J   trägt die Rollen 19 und   20,   welche derart angebracht sind. dass sie gleichzeitig am Umfange der Daumenscheiben 15 bzw. 16 laufen. Das Anliegen der Rollen   19     und 20   an den Daumenexzentern wird durch die Feder 21 bewirkt. 



   Die Vervielfachung der Umdrehungszahl der Welle 17 und somit des   DaulUenexzeuters 1. j hat   eine 
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 dauer erzielt wird. Der Daumenexzenter 16 bewirkt, dass die derart beschleunigte Arbeitsbewegung des Hebels   13   mit der Periodizität der   Mascl1inenumdrehungen   stattfindet, d. h. dass bei jeder   Umdrehung   der Maschine das Messer nur einmal schneidet. 



   Das   Belagmaterial   wird in Form einer Rolle 22 verwendet. Der Belagmaterialstreifen 2 : J wird 
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 einem Führungstischen befestigt ist, ferner über ein   Führungsbleeh 26 zur Rolle 27 geführt, über welche   auch das Papierband 6 läuft. Sobald das vordere Ende des Belagstreifens 2. 3 zwischen die   Rollen 21 und 28   gelangt ist, trennt das Obermesser 12 das   Belagblättehen   vom Bande ab. Der vorspringende Teil der Rolle 28 erfasst gleichzeitig das vordere Ende des Blättchens und presst es gegen die mit Klebstoff versehene Stelle des Papierstreifens 6 auf der Rolle   27,   worauf der Papierstreifen mit dem Belage zur weiteren Verarbeitung geleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.4 maschinen, bei der ein an einem Hebel sitzendes Messer unter der Einwirkung von Unrundscheiben steht, dadurch gekennzeichnet, dass von den den Messerhebel betätigenden Unrundscheiben eine mit der mehrfachen Tourenzahl der andern umläuft und dass die wirksamen Längen der Steuerteile dieser Unrund- scheiben so bemessen sind, dass sie nur einmal während einer Umdrehung der langsamer umlaufenden Scheibe gleichzeitig zur Einwirkung auf den Messerhebel kommen und so den Zeitpunkt und die Dauer des Sehneidvorganges bestimmen. EMI2.5
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