AT12096U1 - Bohrkrone zum bohren, insbesondere schlag- oder drehschlagbohren von löchern in boden- oder gesteinsmaterial - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT 12 096 U1 2011-10-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bohrkrone zum Bohren, insbesondere Schlag- oder Drehschlagbohren von Löchern in Boden- oder Gesteinsmaterial, wobei die Bohrkrone aus einem Bohrkopf, der mit einer Mehrzahl von Hartmetall- oder Hartmaterialeinsätzen, wenigstens einer Spülöffnung, zum Ausbringen von Spülfluid sowie Ausnehmungen zum Abtransport von Bohrklein versehen ist und einem mit dem Bohrkopf verbundenen Grundkörper zur Verbindung über ein Bohrgestänge mit einem Antriebselement, zum Antreiben bzw. Beaufschlagen der Bohrkrone, ausgebildet ist.
[0002] Bohrkronen für Lösewerkzeuge zum Bohren, insbesondere Schlag- oder Drehschlagbohren von Löchern in Boden- oder Gesteinsmaterial sind in den unterschiedlichsten Ausbildungen bekannt und werden insbesondere in Abhängigkeit von dem zu lösenden Gestein bzw. zu lösenden Material gewählt und spezifisch für den jeweiligen Bohrzweck eingesetzt. Die Bohrkronen sind beim Bohren, insbesondere Schlag- oder Drehschlagbohren von Löchern in Boden- oder Gesteinsmaterial hohen Belastungen unterworfen, so daß sie üblicherweise aus einem speziell gehärteten oder vergüteten Stahl hergestellt sind, um den auf sie wirkenden Verschleißbeanspruchungen standhalten zu können. In diesen aus Spezialstahl hergestellten Bohrkronen ist neben einer Mehrzahl von Bohreinsätzen, wie Bohrstiften oder Schneidleisten, wenigstens eine Spülöffnung vorgesehen, über welche Spülöffnung Spülfluid ausgebracht wird, welches einerseits zum Kühlen der Bohrkrone dient und andererseits den Abtransport von während dem Bohren gebildeten Bohrklein durch das Bohrgestänge bzw. neben dem Bohrgestänge vorbei aus dem Bohrloch heraus erleichtern bzw. unterstützen soll, wobei hierfür in der Bohrkrone zusätzliche Ausnehmungen für den Abtransport von Bohrklein vorgesehen sind.
[0003] Prinzipiell sind gegenwärtig zwei verschiedene Arten von Bohrkronen sowie Mischformen davon im Einsatz, welche in den unterschiedlichsten Ausbildungen für das Bohren von Löchern eingesetzt werden. Einerseits sind dies mehrfach verwendbare Bohrkronen, deren Körper aus einem besonders vergüteten Stahl besteht und in welchem Körper nach der Verwendung und nach Verschleiß der in die Bohrkrone eingesetzten Hartmetall- bzw. Hartmaterialeinsätze, wie Bohrstifte oder Bohrleisten, vor einem neuerlichen Gebrauch die abgenutzten Lösewerkzeuge durch Einsetzen neuer Lösewerkzeuge ersetzt werden.
[0004] Eine zweite Hauptgruppe von Bohrkronen stellen die sogenannten verlorenen Bohrkronen dar, welche so ausgebildet sind, daß sie nach einem einmaligen Bohr- bzw. Drehschlagbohrvorgang im Inneren des ausgebildeten Bohrlochs verbleiben und somit nach Ende des Bohrvorgangs entsprechend abgenützt bzw. verschlissen sein können. Nachteilig bei derartigen Bohrkronen ist, daß sie aus ökonomischen bzw. wirtschaftlichen Gründen aus einem relativ günstigen Material gebildet sind, welches häufig den enormen Beanspruchungen während des Bohrens bzw. Drehschlagbohrens von Löchern in Boden- oder Gesteinsmaterial nicht standhält, da die dafür verwendeten Werkzeugstähle üblicherweise keine ausreichende Duktilität bzw. Elastizität aufweisen, um diesen enormen Beanspruchungen standzuhalten. Hierbei entstehen häufig, insbesondere im Bereich der starren Verbindung zwischen Bohrkopf und Grundkörper der Bohrkrone Brüche bzw. Risse, deren Folge häufig ein vollständiges Abtrennen des Bohrkopfs von dem Grundkörper ist, was die Bohrkrone für ein Weiterbohren unbrauchbar macht, so daß für eine Fortsetzung des Bohrvorgangs eine neue Bohrkrone für die Ausbildung eines neuen Bohrlochs eingesetzt werden muß.
[0005] Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, eine universell einsetzbare und an die jeweiligen Gesteinsverhältnisse adaptierbare Bohrkrone zur Verfügung zu stellen, welche einerseits weder die technischen noch wirtschaftlichen Nachteile der aus dem Stand der Technik bekannten Bohrkronen aufweist und überdies eine ausreichend lange Standzeit während des Bohrens in beliebigen Boden- oder Gesteinsmaterialien aufweist, um das Bohren eines Lochs sicher und zuverlässig ausführen zu können.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Bohrkrone dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrkrone zweiteilig ausgebildet ist, wobei der aus einem gegenüber dem Material 1 17 österreichisches Patentamt AT12 096U1 2011-10-15 des Bohrkopfs duktileren bzw. weicheren Material ausgebildete Grundkörper an seinem vorderen dem Bohrkopf zugewandten Endbereich mit einem Gewinde, insbesondere Außengewinde zur Festlegung des Bohrkopfs ausgebildet ist und daß der Grundkörper in seinem vorderen Endbereich eine Auflagerfläche für eine von der Abbaufläche abgewandte Seite des Bohrkopfs aufweist. Indem die Bohrkrone zweiteilig ausgebildet ist, gelingt es, ein Brechen bzw. Reißen der Bohrkrone, insbesondere in dem Bereich der Verbindung des Grundkörpers mit dem Bohrkopf mit Sicherheit zu vermeiden. Indem weiterhin der aus einem gegenüber dem Material des Bohrkopfs duktileren bzw. weicheren Material ausgebildete Grundkörper mit einem Gewinde zum Festlegen des Bohrkopfs ausgebildet ist, wird, nachdem der Bohrkopf einfach auf den Grundkörper aufgeschraubt ist, die Schraubverbindung des Bohrkopfs mit dem Grundkörper während des Bohrens durch raschen Verschleiß des duktilen bzw. weichen Materials unbrauchbar, wodurch das Gewinde des duktilen Grundkörpers soweit beschädigt wird, daß ein unbeabsichtigtes Lösen des Bohrkopfs von dem Grundkörper während des Bohrens hintangehalten werden kann.
[0007] Dadurch, daß der Grundkörper in seinem vorderen Endbereich eine Auflagerfläche für eine von der Abbaufläche abgewandte Seite des Bohrkopfs aufweist, ist zusätzlich sichergestellt, daß während des Bohrens ein unbeabsichtigtes Kippen des Bohrkopfs in Bezug auf die Vortriebsrichtung und somit eine ungleichmäßige Ausbildung des Bohrlochs vermieden ist.
[0008] Durch die Ausbildung der Bohrkrone aus unterschiedlichen Materialien wird darüber hinaus gewährleistet, daß einerseits der Bohrkopf eine ausreichende Härte aufweist, um nicht vorzeitig während des Bohrens abgenutzt zu werden und daß andererseits der Grundkörper ausreichend duktil ist, um eine Rißbildung bzw. Sprödbrüche, insbesondere im Bereich der Verbindung mit dem Bohrkopf, hintanzuhalten.
[0009] Für eine einfache und auch kostengünstige Ausbildung der Bohrkrone ist diese gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung so ausgebildet, daß der Grundkörper an seinem von dem Bohrkopf abgewandten Endbereich ein Gewinde, insbesondere Innengewinde zur Verbindung mit dem Bohrgestänge bzw. gegebenenfalls einem weiteren Adapter aufweist. Um darüber hinaus zu gewährleisten, daß das Bohrgestänge oder gegebenenfalls ein weiterer Adapter nicht unbeabsichtigt während des Bohrens, insbesondere Drehschlagbohrens, von der Bohrkrone gelöst wird, ist die Erfindung bevorzugt so weitergebildet, daß die Gewinde des Grundkörpers voneinander verschiedene Steigungen und eine voneinander verschiedene Anzahl von Gewindegängen aufweisen. Mit einer derartigen Ausbildung gelingt es nach Beendigung des Bohrvorgangs das Bohrgestänge sicher von dem Grundkörper zu lösen, da durch Auswahl der Anzahl der Gewindegänge bzw. der Steigung derselben sichergestellt werden kann, daß das Gewinde zur Festlegung des Bohrgestänges nicht ebenfalls während des Bohrvorganges beschädigt wird.
[0010] Um hierbei sicherzustellen, daß das Bohrgestänge nicht zu tief in das Innere des Grundkörpers eingeschraubt wird bzw. weitere im Inneren des Bohrkopfs vorgesehene Elemente, wie z.B. Ventile beschädigt, ist die Erfindung bevorzugt so weitergebildet, daß das Innengewinde zur Verbindung mit dem Bohrgestänge bzw. gegebenenfalls dem weiteren Adapter einen Anschlag als Einschraubbegrenzung für das Bohrgestänge bzw. gegebenenfalls den weiteren Adapter aufweist.
[0011] Um ein besonders zuverlässiges Einführen des Bohrgestänges, insbesondere auch in Falle eines Austausches des Bohrgestänges während des Bohrvorganges, oder gegebenenfalls auch eines weiteren Adapters in den Grundkörper zu gewährleisten, ist die Erfindung bevorzugt so weitergebildet, daß der Grundkörper an seinem vom Bohrkopf abgewandten Endbereich mit einer sich in Richtung zum Bohrkopf verjüngenden Fangglocke ausgebildet ist. Durch Ausbildung einer derartigen Fangglocke an dem vom Bohrkopf abgewandten Endbereich des Grundkörpers kann insbesondere rasch und sicher ein Bohrgestänge mit dem Grundkörper verbunden werden, wodurch eine nicht unwesentliche Beschleunigung des Arbeitsvorgangs, insbesondere des Zusammenbaues eines für ein Bohren in einem speziellen Boden- oder Gesteinsmaterial adaptierten Bohrwerkzeugs direkt vor Ort erzielt werden kann. 2/7 österreichisches Patentamt AT12 096U1 2011-10-15 [0012] Indem die Erfindung gemäß einer bevorzugten Weiterbildung so ausgeführt ist, daß der Grundkörper als Schlagring für ein Hüllrohr ausgebildet ist, kann zusätzlich während des Bohrvorgangs ein in Abstand vom Bohrgestänge vorgesehenes bzw. festgelegtes Hüllrohr in das Bohrlochinnere durch eine Schlag- bzw. Zugbeanspruchung durch die Bohrkrone eingebracht bzw. mitgeführt werden, wodurch eine weitere Vereinfachung des Bohrens erzielt wird und darüber hinaus sichergestellt ist, daß der Bohrvorgang nicht durch hereinbrechendes Gestein behindert wird bzw. das Bohrwerkzeug beschädigt wird.
[0013] Indem, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, der Schlagring mit einer, einen Winkel von 30° bis 60°, insbesondere etwa 45° mit der Waagrechten einschließenden, Schlagschulter ausgebildet ist, wird einerseits das Hüllrohr sicher mitgeführt und andererseits aufgrund der Geometrie der Schlagschulter eine Abnutzung bzw. ein Verschleiß der aus einem duktilen bzw. weichen Material ausgebildeten Schlagschulter vermieden.
[0014] Für einen sicheren Abtransport von Bohrklein und um weiterhin eine Beschädigung des relativ verschleißanfälligen Grundkörpers zu vermeiden, ist die Erfindung bevorzugt so weitergebildet, daß der Schlagring mit den Ausnehmungen zum Abtransport von Bohrklein des Bohrkopfs fluchtende Ausnehmungen aufweist. Durch eine derartige Ausbildung wird unter anderem ein übermäßiger Abrieb des relativ weichen bzw. duktilen Grundkörpers durch daran vorbei geführtes Bohrklein vermieden.
[0015] Indem, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, die Bohrkrone so ausgebildet ist, daß die wenigstens eine Spülöffnung des Bohrkopfs über Zufuhreinrichtungen für Spülfluid, welche in einem zwischen dem Bohrkopf und dem vorderen Endbereich des Bohrgestänges bzw. gegebenenfalls weiteren Adapters ausgebildeten Ringraum münden, beaufschlagt ist, wird einerseits eine Kühlung des Verbindungsbereichs des Bohrkopfs mit dem Grundkörper zur Verfügung gestellt, wodurch die Standzeit der Bohrkrone erhöht werden kann und andererseits kann in einem derartigen Fall mit einer einzigen Zufuhreinrichtung für Spülfluid das Auslangen gefunden werden, selbst wenn das Spülfluid durch eine in dem Ringraum vorgesehene Verteilereinrichtung nachfolgend einer Mehrzahl von Öffnungen für Spülfluid zugeführt ist.
[0016] Dadurch, daß gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung der Grundkörper wenigstens einen mit der wenigstens einen Spülöffnung des Bohrkopfs zusammenwirkenden Rückspülkanal aufweist, gelingt es gegebenenfalls in den Durchtrittsöffnungen für abzuförderndes Bohrklein hängen gebliebenes Material sicher in Richtung zum Bohrlochäußeren auszutragen, so daß ein Verlegen der Abtransportöffnungen vermieden ist.
[0017] Indem, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, die wenigstens eine Spülöffnung des Bohrkopfs über ein Spülventil beaufschlagt ist, gelingt eine Erhöhung der Einsatzmöglichkeiten der Bohrkrone, insbesondere eine Anpassung an die Erfordernisse beim Bohren in den verschiedensten Gesteinsarten. Neben der erforderlichen Kühlung der Bohrkrone ist es für den Abtransport des Bohrkleins mancher Gesteinsarten erforderlich, relativ große Mengen an Spülfluid einzusetzen, wobei es für andere Gesteinsarten wie z.B. Schiefer erforderlich ist, möglichst wenig Spülfluid einzusetzen, da übermäßige Mengen an Spülfluid zu einem Verpacken der Öffnungen für einen Abtransport des Bohrkleins führen, wodurch die Bohrkrone vorzeitig unbrauchbar wird. Als Spülventil kann hierbei beispielsweise ein Kugel-Scheibenventil oder dgl. eingesetzt werden, welches einerseits ausreichend robust ist, um den Beanspruchungen während eines Bohrens, insbesondere Drehschlagbohrens, zu widerstehen und andererseits im Bedarfsfall zuverlässig öffnet oder schließt, wodurch die eingesetzte Menge an Spülfluid an die jeweiligen Gegebenheiten anpaßbar ist.
[0018] Indem, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, das Spülventil zwischen der Auflagerfläche des Grundkörpers und dem Bohrkopf angeordnet ist, wird insbesondere eine einfache Möglichkeit einer intermittierenden Beaufschlagung des Bohrkopfes mit Spülfluid sichergestellt, wodurch gleichzeitig ein Austrag einer übermäßigen Menge an Spülfluid vermieden ist. 3/7 österreichisches Patentamt AT 12 096 U1 2011-10-15 [0019] Eine besonders standfeste und gleichzeitig kostengünstige Bohrkrone ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung so ausgebildet, daß der Grundkörper aus einem Gußwerkstoff, Baustahl oder kalt gewalztem Stahl gebildet ist und daß der Bohrkopf aus Werkzeugstahl, niedrig legiertem Stahl oder einem wärmebehandelten Stahl gebildet ist. Durch eine derartige Materialauswahl gelingt es einerseits einen ausreichend harten, verschleißbeständigen Bohrkopf herzustellen und andererseits einen ausreichend duktilen bzw. weichen Grundkörper auszubilden, in welchem insbesondere die von Bohrkronen gemäß dem Stand der Technik bekannten Rißbildungen bzw. Sprödbrüche mit Sicherheit vermieden sind.
[0020] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, in dieser zeigt: [0021] Fig. 1 einen Schnitt durch eine zweiteilig ausgebildete Bohrkrone gemäß der Erfindung; und [0022] Fig. 2 einen Schnitt durch eine weitere Ausbildung einer zweiteilig ausgebildeten Bohr krone gemäß der Erfindung.
[0023] In Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Bohrkrone 1 dargestellt, welche aus einem aus Werkzeugstahl gebildeten Bohrkopf 2 und einem aus Baustahl gebildeten Grundköper 3 besteht. Der Grundköper 3 ist hierbei mittels eines in dem vorderen Endbereich des Grundkörpers vorgesehenen Gewindes 4, insbesondere Außengewindes, in den Bohrkopf 2 eingeschraubt, wobei aufgrund der verschiedenen Materialien, aus welchen der Bohrkopf 2 und der Grundkörper 3 ausgebildet sind, diese Gewindeverbindung nach einer kurzfristigen Schlag- bzw. Drehschlagbeanspruchung soweit zerstört bzw. unbrauchbar, insbesondere verschlissen ist, wodurch ein Öffnen der Gewindeverbindung, insbesondere ein Aufschrauben der Gewindeverbindung während des Bohrens hintangehalten bzw. unmöglich gemacht ist und eine nach einem einmaligen Zusammenschrauben im wesentlichen unlösbare Verbindung ausgebildet ist.
[0024] In dem Inneren des Grundkörpers 3 ist ein weiteres Gewinde 5, insbesondere Innengewinde vorgesehen, über welches der Grundkörper 3 mit einem schematisch dargestellten Bohrgestänge 6 bzw. gegebenenfalls einem weiteren Adapter verbunden ist, wobei in dem Inneren des Bohrgestänges 6 ein Zufuhrkanal 7 für die Zufuhr von Spülfluid vorgesehen ist. Für ein zuverlässiges Einsetzen bzw. Einschrauben des Bohrgestänges 6 in den Grundkörper 3 ist hierbei der Grundkörper 3 an seinem von dem Bohrkopf abgewandten Endbereich mit einer Abschrägung bzw. Fangglocke 17 ausgebildet. Die Fangglocke 17 ist hierbei so ausgebildet, daß sie zusätzlich einen Anschlag für eine Anschlagschulter 18 des Bohrgestänges 6 bildet, wodurch die Einsetztiefe des Bohrgestänges in den Grundkörper innerhalb einer geringen Toleranz begrenzt ist.
[0025] Der vordere Endbereich 8 des Grundkörpers 3 ist als Anschlag- bzw. Auflagerfläche 9 für die von der Abbaufläche abgewandte Seite des Bohrkopfes 2 ausgebildet, wodurch gemeinsam mit der vorgesehenen Gewindeverbindung 4 der für eine Bruch- bzw. Rißbildung besonders anfällige Bereich 10 der Bohrkrone 1 gegenüber herkömmlichen Bohrkronen verstärkt und insbesondere bruchfest ausgebildet ist.
[0026] Der einteilig ausgebildete Bohrkopf 2 weist über die gesamte einer Abbaufront zugewandte Seite verteilt eine Mehrzahl von zueinander versetzt angeordneten Bohrstiften 11 auf. Die Bohrstifte 11, welche aus Hartmetall- bzw. Hartmaterialeinsätzen gebildet sind, sind hierbei so angeordnet, daß sie im wesentlichen den gesamten Bohrquerschnitt der Bohrkrone 1 überdecken, so daß während des Bohrens, insbesondere Drehschlagbohrens, von Löchern in Boden- oder Gesteinsmaterial keinerlei Rippen oder Grate ausgebildet werden, sondern ein glatter und gleichmäßiger Abbau des Boden- oder Gesteinsmaterials erfolgt.
[0027] Schließlich sind in dem Bohrkopf 2 Öffnungen 12 zum Ausbringen von Spülfluid vorgesehen, wobei diese Öffnungen 12 bzw. ein mit diesen zusammenwirkender Kanal 13 für das Ausbringen von Spülfluid mit einem zwischen dem vorderen Endbereich 14 des Bohrgestänges 4 und der von der Abbaufront abgewandten Seite des Bohrkopfes 2 ausgebildeten Ringraum 15 zusammenwirkt. Um ein zu tiefes Einschrauben des Bohrgestänges 6 in das Innere des Grund- 4/7
Claims (14)
- österreichisches Patentamt AT 12 096 U1 2011-10-15 körpers sicher zu vermeiden, ist darüber hinaus im vorderen Endbereich 8 des Grundkörpers 3 eine Einschraubbegrenzung in Form eines Vorsprungs bzw. einer Nase 16 vorgesehen, wodurch weiterhin sichergestellt ist, daß der Querschnitt des Ringraums 15 in Richtung zur Abbaufläche nicht über ein gewisses Mindestmaß verringert wird, wodurch die Zuverlässigkeit des Ausbringens von Spülfluid während des Bohrvorgangs gewährleistet ist. [0028] Um beim Bohren, insbesondere Drehschlagbohren, eines Bohrloches gleichzeitig mit dem Bohrwerkzeug ein Hüllrohr in das Bohrloch einbringen zu können, ist an dem von dem Verbindungsbereich des Grundkörpers 3 mit dem Bohrkopf 2 abgewandten Außenumfang des Grundkörpers 3 eine Abschrägung 19 ausgebildet, welche als Schlagschulter für das Einschlagen bzw. Mitziehen eines lediglich schematisch dargestellten Hüllrohres 20 dient. Für ein zuverlässiges Zusammenwirken der Schlagschulter 19 mit dem Hüllrohr 20 ist das Hüllrohr 20 ebenfalls mit einer komplementären Abschrägung 21 versehen. [0029] Bei der Darstellung gemäß Fig. 2, welche betreffend die Hauptbauteile mit jener von Fig. 1 übereinstimmt, sind die Bezugszeichen von Fig. 1 beibehalten und lediglich jene Teile gesondert beschrieben, welche von jenen der Fig. 1 abweichen. [0030] Abweichend von der Darstellung gemäß Fig. 1 ist in Fig. 2 keinerlei Einschraubbegrenzung für das Bohrgestänge 6 in dem vorderen Endbereich 8 des Grundkörpers 3 vorgesehen, sondern die Einschraubbegrenzung wird durch einen im wesentlichen waagrecht ausgebildeten Anschlag 22 des Grundkörpers 3 für das Bohrgestänge 6 ausgebildet. Durch eine derartige Ausbildung gelingt es den Ringraum 15 zum Ausbringen von Spülfluid zu vergrößern, und überdies ist in dem Ringraum 15 zusätzlich ein schematisch dargestelltes Spülventil 23, insbesondere ein eingriffsgesteuertes Kugel-Scheibenventil ausgebildet, um die Bohrkrone 1 in Abhängigkeit von dem zu lösenden Gesteinsmaterial zu kühlen und/oder das gebildete Bohrklein durch schematisch in Fig. 2 angedeutete Ausnehmungen 25 abzutransportieren. Weiterhin ist in dieser Ausbildung zusätzlich ein Rückspülkanal 24 vorgesehen, mit welchem sichergestellt ist, daß ein Verlegen der Öffnungen für den Abtransport von Bohrklein hintangehalten ist und das Bohrklein sicher und zuverlässig aus dem Bohrlochinneren ausgetragen wird. [0031] Selbstverständlich kann gemäß der vorliegenden Erfindung auch jede von den nachfolgenden Ansprüchen umfaßte, abgewandelte Ausbildung der Bohrkrone zur Verfügung gestellt werden. Ansprüche 1. Bohrkrone (1) zum Bohren, insbesondere Schlag- oder Drehschlagbohren von Löchern in Boden- oder Gesteinsmaterial, wobei die Bohrkrone (1) aus einem Bohrkopf (2), der mit einer Mehrzahl von Hartmetall- oder Hartmaterialeinsätzen (11), wenigstens einer Spülöffnung (12), zum Ausbringen von Spülfluid sowie Ausnehmungen (25) zum Abtransport von Bohrklein versehen ist und einem mit dem Bohrkopf (2) verbundenen Grundkörper (3) zur Verbindung über ein Bohrgestänge (6) mit einem Antriebselement zum Antreiben bzw. Beaufschlagen der Bohrkrone (1) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrkrone (1) zweiteilig ausgebildet ist, wobei der aus einem gegenüber dem Material des Bohrkopfs (2) duktileren bzw. weicheren Material ausgebildete Grundkörper (3) an seinem vorderen dem Bohrkopf (2) zugewandten Endbereich mit einem Gewinde (4), insbesondere Außengewinde zur Festlegung des Bohrkopfs (2) ausgebildet ist und daß der Grundkörper (3) in seinem vorderen Endbereich (8) eine Auflagerfläche (9) für eine von der Abbaufläche abgewandte Seite des Bohrkopfs (2) aufweist.
- 2. Bohrkrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (3) an seinem von dem Bohrkopf (2) abgewandten Endbereich ein Gewinde (5), insbesondere Innengewinde zur Verbindung mit dem Bohrgestänge (6) bzw. gegebenenfalls einem weiteren Adapter aufweist. 5/7 österreichisches Patentamt AT 12 096 U1 2011-10-15
- 3. Bohrkrone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde (4, 5) des Grundkörpers (3) voneinander verschiedene Steigungen und eine voneinander verschiedene Anzahl von Gewindegängen aufweisen.
- 4. Bohrkrone nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (5) zur Verbindung mit dem Bohrgestänge (6) bzw. gegebenenfalls dem weiteren Adapter einen Anschlag als Einschraubbegrenzung (16) für das Bohrgestänge (6) bzw. gegebenenfalls den weiteren Adapter aufweist.
- 5. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (3) an seinem vom Bohrkopf (2) abgewandten Endbereich mit einer sich in Richtung zum Bohrkopf (2) verjüngenden Fangglocke (17) ausgebildet ist.
- 6. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (3) als Schlagring (19) für ein Hüllrohr (20) ausgebildet ist.
- 7. Bohrkrone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagring (19) mit einer, einen Winkel von 30° bis 60°, insbesondere etwa 45° mit der Waagrechten einschließenden, Schlagschulter ausgebildet ist.
- 8. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagring (19) mit den Ausnehmungen (25) zum Abtransport von Bohrklein des Bohrkopfs (2) fluchtende Ausnehmungen aufweist.
- 9. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Spülöffnung (12) des Bohrkopfs über Zufuhreinrichtungen (7) für Spülfluid, welche in einem zwischen dem Bohrkopf (2) und dem vorderen Endbereich des Bohrgestänges bzw. gegebenenfalls weiteren Adapters ausgebildeten Ringraum (15) münden, beaufschlagt ist.
- 10. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (3) wenigstens einen mit der wenigstens einen Spülöffnung (12) des Bohrkopfs (2) zusammenwirkenden Rückspülkanal (24) aufweist.
- 11. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Spülöffnung (12) des Bohrkopfs (2) über ein Spülventil (23) beaufschlagt ist.
- 12. Bohrkrone nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülventil (23) zwischen der Auflagerfläche (9) des Grundkörpers und dem Bohrkopf (2) angeordnet ist.
- 13. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (3) aus einem Gußwerkstoff, Baustahl oder kalt gewalztem Stahl gebildet ist.
- 14. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (2) aus Werkzeugstahl, niedrig legiertem Stahl oder einem wärmebehandelten Stahl gebildet ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 6/7
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0082609U AT12096U1 (de) | 2009-12-23 | 2009-12-23 | Bohrkrone zum bohren, insbesondere schlag- oder drehschlagbohren von löchern in boden- oder gesteinsmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT12096U1 true AT12096U1 (de) | 2011-10-15 |
Family
ID=44352490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0082609U AT12096U1 (de) | 2009-12-23 | 2009-12-23 | Bohrkrone zum bohren, insbesondere schlag- oder drehschlagbohren von löchern in boden- oder gesteinsmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT12096U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2775090A3 (de) * | 2013-03-05 | 2016-05-18 | Dywidag-Systems International GmbH | Bohrkrone |
| CN113167102A (zh) * | 2018-11-22 | 2021-07-23 | 敏康国际有限公司 | 用于冲击钻机工具的钻头组件 |
-
2009
- 2009-12-23 AT AT0082609U patent/AT12096U1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2775090A3 (de) * | 2013-03-05 | 2016-05-18 | Dywidag-Systems International GmbH | Bohrkrone |
| CN113167102A (zh) * | 2018-11-22 | 2021-07-23 | 敏康国际有限公司 | 用于冲击钻机工具的钻头组件 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MK07 | Expiry |
Effective date: 20191231 |