AT121073B - Vorrichtung zur Herstellung von Spaltringen. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Spaltringen.

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AT121073B
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Foerster Bernhard Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Herstellung von Spaltringen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gehäuses   i   und anderseits an einem am hinteren Ende des   Fördersehiebers   k nach unten stehenden Auflager abgestützt ist, zusammengedrückt. Schwingt der Exzenterhebel rückwärts, so folgt ihm der Förder- 
 EMI2.2 
 bung erfolgt vermittels der vorher zusammengedrückten Feder p. unter deren   Einfluss   die Endfläche des Stutzens k1 am Exzenterhebel ansteht. 



   Im Schiebergehäuse i ist ferner der Fördertisch l verschiebbar gelagert, Er stellt mit dem Bolzen l1 in Verbindung mit dem   Forderschieber   k, u. zw. steckt der erstere in der Bohrung k2 des letzteren, in der sich auch eine Feder o befindet, die am Ende des Bolzens 11 ansteht und den   Fördertisch   l in dem aus Fig. l und 2 ersichtlichen Abstand vom Fördersehieber k hält. Dieser Abstand wird dadurch geregelt,   dass der-Bolzen   einen   Längsschlitz     L   besitzt, in den ein im Förderschieber k steckender Anschlagstift k2 
 EMI2.3 
 tisch l und Fördersehieber k zwar kleiner, aber nicht   grösser   werden kann.

   Trifft nun während der Förderung des Arbeitsstücks a1 der   Fördertisch   1 auf das Untergesenk e, so hört seine Verschiebung in Richtung C auf (Fig. 4). Der Förderschieber k und die Gabel d, welche an letzterem befestigt ist, setzen die
Förderbewegung fort, wodurch das Arbeitsstück a1 auf das Untergesenk e geschoben wird, auf dem bereits der Gegenhalter p eingetroffen ist, um die etwa durch die Trägheit des   Arbeitsstücke   a1 hervorgerufene
Weiterbewegung des letzteren zu verhindern. Dem Untergesenk e nähert sich nun das Obergesenk/' (Fig. 4) und trifft zuerst mit dem gegen die   Federwirkung     q verschiebbar   in einer zentralen Bohrung geführten und durch die Drahtschraube al hindurchtretenden Haltestift r auf.

   Nun gehen der Förder- schieber k und mit diesem die Gabel d und ferner der Gegenhalter p in ilu'e Ruhelagen zurück. 



  Die mittels des Haltestifts r genau zentrierte Drahtschraube a1 wird nun zwischen Unter-und
Obergesenk e und f zu einem fertigen Spaltring gepresst, der nach dem   Hochgehen   des Obergesenks f vermittels des Abstreifers s vom Untergesenk   e   entfernt wird. Hiebei werden bei Benutzung eines runden
Drahtes die aufeinander liegenden Flächen des Drahtes gegenseitig flach gedrückt. Da der mittlere
Gewindegang des   Spaltringes   sieh zwischen den beiden Enden befindet, so wird er unter dem Pressdruck des Gesenkes zwischen diesen Enden   schräg   gestellt, wobei auch die beiden Enden selbst   schräg gepresst   
 EMI2.4 
 sicher durch eine kurze Dlehullg des Arbeitsstücke.

   Diese wird dadurch hervorgerufen, dass der Abstreifer s mit einer kleinen schiefen Ebene   Si   versehen ist, die dem Arbeitsstück a1 beim Vorgehen den kurzen Drehruek erteilt. Nach dem Ausheben führt der Abstreifer s seine, Bewegung soweit fort, dass das   Arbeitsstück   sicher vom Untergesenk e   herunterfällt,   und geht dann wieder in seine Ruhelage zurück. 



     :'. Das   Obergesenk   t wird   in bekannter Weise von einer Kurbel-oder Exzenterwelle angetrieben, yon der auch mit Hilfe bekannter Mittel, die Nockenscheiben, Schwinghebel und Zahngetriebe, die
Bewegungen   sämtlicher   anderen   bewegliehen   Teile abgeleitet werden. 



    :, ; : -. Zweckmässig   wird auch für das   Obergesenk f ein Abstreifer   vorgesehen, der in Tätigkeit tritt, wenndasObergesenkfinseineRuhelagezurückgekehrtist. 



    PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur selbsttätigen Herstellung von Spaltringen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus, aus einer Einrichtung zum Herstellen einer Drahtschraube, von der mittels Abstechers die jeweils zur   . Gewinnung eines Spaltrings erforderlichen beiden   Schraubengänge   abgetrennt werden, ferner aus einer
Abnehme- und Fördereinrichtung und schliesslich aus einer Presseinrichtung besteht, in welcher das mittels   der Fördereinrichtung   eingelegte   Arbeitsstück   zu einem Spaltring gepresst wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Herstellen der zweigängigen Drahtschrauben aus einem Gewindedorn (bJ besteht, der von einer in einer Mutter (y) gelagerten Gewindespindel (g) mit gleicher Ganghöhe getragen wird, die abwechselnd zwei Umdrehungen EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> der Wirkung der Feder (o) so ansteht, dass der Abstand von Fördertisch (l) und Förderschieber nicht grösser, jedoch bei der waagrech3n Verschiebung der beiden letzteren durch Anschlagen des Fördertisches (l) am Untergesenk (e) verringert werden kann, wobei die Gabel (d) das zwischen ihren Zinken ( d2) befindliche Arbeitsstück (a1) weiter nach der Bearbeitungsstelle in das Untergesenk (e) schiebt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zentralen Bohrung (r) des Obergesenkes (f) der aus diesem und dem Untergesenk (e) bestehenden Presseinrichtung ein durch die ins Untergesenk (e) geförderten Drahtschrauben (a1) hindruchtretender und die letzteren EMI3.1 beim Abwärtsgang der Fördereinrichtung auch sicher vom Dornende (J abgestreift und nach der Presseinrichtung gefördert wird.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der Gabel (d) ein Gegenhalter (p) angeordnet ist, der sich im Augenblick des Aufschiebens des Arbeitsstücks (al) auf das Untergesenk (e) derart einstellt, dass er die Förderbewegung begrenzt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Fertigstellen des Spaltrings ein Abstreifer (s) über das Untergesenk führt. der mit einer schiefen Ebene (s1) versehen ist, die dem etwa nach im Untergesenk (e) festsitzenden Spaltring einen kurzen Drehruck erteilt, wodurch er ausgehoben wird. EMI3.2
AT121073D 1929-10-19 1929-10-19 Vorrichtung zur Herstellung von Spaltringen. AT121073B (de)

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