AT121281B - Fahrbare aufrichtbare Leiter. - Google Patents

Fahrbare aufrichtbare Leiter.

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AT121281B
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Leitern Und Holzwarenfabrik Fr
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  Fahrbare aufrichtbare Leiter. 



   Den Gegenstand dei Erfindung biidet eine vorzugsweise am Dach eines Fahrzeuges aufgebaute und   daselbst auch aufrichtbste   Leiter. Insbesondere   ermöglicht   die Erfindung Reparaturskraftwagen 
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 der Fahrbahn aus erfolgen kann. 



   Bei den bekannten Konstruktionen einer fahrbaren und aufrichtharen Leiter ist die Leiter mit dem Fahrgestell zwangsläufig durch Schwenkrahmen verbunden, die einerends an den Leiterholmen und anderends am Fahrgestell angelenkt sind. 



   Demgegenüber besteht das Wesen der Erfindung darin, dass die Leiter mit ihren unteren Holmenden am   Fahrzeuggestell   in einer lotrechten Ebene schwenkbar gelagert und zum Aufrichten oder Niederlegen der Leiter eine Schraubenspindel vorgesehen ist, welche die Leiterholme mit oder ohne   Zuhilfe-   nahme von Streben, Winkelhebeln od. dgl. hebt und senkt. 



   In einer besonderen   Ausführungsform   sind an den Leiterholmen Streben angelenkt, die an ihren Fusspunkten durch ein   Querstüek nachgiebig verbunden   sind, das in am Fahrzeugdach angeordneten Schienen geführt und als Mutter für die   Sehraubenspindel   ausgebildet sind. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. 



   Auf dem hinteren Ende des Daches eines Fahrzeuges sind die untersten Holme 1 einer Schiebeleiter mittels einer Achse 2 und Lagern 3 in einer lotrechten Ebene schwenkbar   angelenkt.   Zur   Aufrich-   
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 den Holmen   1,   anderseits mit einem Querstüek 6 gelenkig verbunden sind, welches an jedem Ende eine Rolle trägt, die in U-förmigen Schienen 7 geführt ist. Die Mitte des Querstückes 6 ist zu einer Mutter für die Sehraubenspindel 8 ausgebildet, die in Querverbindungen 9 und 10 der U-förmigen Schienen 7 drehbar gelagert ist. Vor dem Lager 10 sitzt auf der   Schraubenwinde !   ein Kettenrad   11,   das mittels Kette durch eine an der   Wagenrüekwand   in Manne, höhe angeordnetes zweites Kettenrad mit Kurbel 12 gedreht werden kann. 



   Je nach Drehen der Spindel in dem einen oder anderen Sinne wird das Querstück verschoben und die Leiter mittels der Streben in die   Gebrauchstellung   gebracht, oder für den Transport auf das Wagendach niedergeschwenkt. Damit die ausser Gebrauch auf dem   Wagendach schräg aufliegende   Leiter nicht ständig beim Fahren gegen die Spindel federt, ist eine entsprechend am   Wagendacli   angebrachte 
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 entlastet wird. Diese Stütze verhindert auch ein vollkommenes Aufliegen der Leiter auf das   Wagendach,   so dass die Streben im Momente des Aufrichtens der Leiter diese schon in einer Winkelstellung ausserhalb des Totpunktes erfassen. Die Leiter steht m ihrer Ruhelage nicht über das Dach des Wagens hinaus und stützt sich einerseits in ihren Lagern, anderseits auf die Stütze 1. 3 ab. 



   In gewissen Fällen, so insbesondere bei kürzeren Leitern wird die Schraubenspindel 8 mit ihrem einen Ende vorzugsweise in einem Kugelgelenk an den Leiterholmen1 befestigt, wogegen die die Spindel vortreibende oder   zurückziehende   Mutter 6 am Fahrgestell 7 angelenkt ist (Fig. 2). Auch kann umgekehrt die Spindel 8 am Fahrgestell 7 drehbar angelenkt und ihre Mutter 6 an den   Leiterholmenl schwenkbar   befestigt sein (Fig. 3). Um mit einer kürzeren Spindel das Auslangen zu finden, kann die Verbindung 

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 von den Leiterholmen   1   mit der Spindel 8 durch einen Winkel- oder Kniehebel 14 bewerkstelligt werden, der am Fahrgestell schwenkbar gelagert ist. Dabei kann der von der Mutter 6 durchlaufene Spindel- 
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 die Spindel 8 schiebbares Teleskoprohr M ersetzt werden (Fig. 4). 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 gekennzeichnet, dass die Leiter mit ihren unteren Holmenden   (2)   am Fahrgestell in der lotrechten   Ebeiit.   schwenkbar gelagert und zum Heben und Senken der Leiter eine Schraubenspindel (8) vorgesehen ist, welche mit den Leiterholmen mit oder ohne Zwischenschaltung von Streben, Winkelhebeln od. dgl. gelenkig verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter mit zwei an den Leterholmen angelenkten Streben (4) versehen ist die an ihren Fusspunkten durch ein Querstück (6) gelenkig verbunden sind, welches Querstück (6) in am Dach des Fahrzeuges angeordneten Schinen (7) geführt, durch eine Schraubenspindel (8) verschiebbar und feststellbar ist.
    3. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenspindel mit ihrem einen Ende beispielsweise mittels eines Kugelgelenkes an den Holmen befestigt ist, wogegen die das Vortreiben oder Zurückziehen der Spindel bewirkende Mutter am Fahrgestell nachgiebig gelagert ist.
    4. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenspindel mit ihrem einen Ende am Fahrgestell dreh-und schwenkbar gelagert ist, wogegen ihre Mutter an den Leiterholmen nachgiebig befestigt ist.
    5. Leiter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Spindel und Streben oder zwischen Spindel und Leiterholmen ein Winkel-oder Kniehebel eingeschaltet ist.
    6. Leiter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel durch eine teleskopartige Rohrführung oder ein einknickbares Rohrgestänge verlängerbar oder verkürzbar ist.
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