AT121299B - Registrierkasse. - Google Patents

Registrierkasse.

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AT121299B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Registrierkasse. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung bei Registrierkassen und ähnlichen Maschinen, um bei Mehrpostenregistrierungen das   Summenziehen   zu erzwingen, bevor ein neuer Kassengang eingeleitet werden kann. 



   Gemäss der Erfindung ist dies dadurch erreicht, dass eine von den ,,Mehrposten"-Tasten abhängige
Sperrung einerseits die   Freigabe (Auslösung, Niederdrucken)   der niedergedrückten oder einer andern
Sondertaste (Sperrschwinge) verhindert und anderseits die Einstellung des Summenorgans nur in eine bestimmte Summen   (Aufreehnungs) stellung   zulässt. Zweckmässig wird   erfindungsgemäss   nach einem Mehrpostenvorgang die Maschine nur durch Verstellung des   Summenz : ehhebels   in eine Summenstellung infolge Drehung einer Welle und   Ausruckung der Sperrung   freigegeben. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 ist ein Querschnitt durch die Maschine an der Gesehäftsartentastenbank entlang, Fig. 2 und 3 zeigen in   Seiten-bzw. Vorderansicht den Summenhebel, Fig. 4 und 5 veranschaulichen Einzelheiten des Summenhebels und der zugehörigen Mechanismen.   Geschäftsartentasten. 
 EMI1.1 
 die oberen 32 zur Registrierung von   Mehrpostengeschäftsvorgängen   und die unteren. 33 für Einzelposten- vorgänge dienen. Das Festhalten einer niedergedrückten Taste in der Arbeitsstellung erfolgt in bekannter Weise durch den Eingriff der an den   Tastenschäften   vorgesehenen Stifte 35 in eine Sperrschwinge. 34, welche durch die um die Zapfen 38 und 39 drehbaren Arme 36 und 37 getragen wird.

   Die
Stifte 35 der Tasten wirken auf die Vorsprünge einer zweiten Schwinge 44, deren Bewegung beispielsweise auch den mit der Motortaste in Verbindung stehenden Mechanismus beeinflussen kann. Diese Einwirkung ist in den Zeichnungen nicht dargestellt, sie ist auch zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich. 



  Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die Vorsprünge der Schwinge 44, die unterhalb der Einzelpostentasten 33 liegen, anders geformt als die Vorsprünge für die Mehrpostentasten 32, u. zw. so, dass der Ausschlag der Schwinge 44 beim Drücken einer Mehrpostentaste 32 grösser wird als der Ausschlag beim Drücken einer Einzelpostentaste. Die Schwinge 44 wird von um die Zapfen 38 und 39 drehbaren Armen 45 und 46 getragen. Der Arm 46 besitzt eine Kerbe 51 (Fig. 2), die normalerweise durch den Arm 37 der Sperrschwinge 34 verdeckt ist (Fig.   1).   Wird jedoch eine Mehrpostentaste 32 gedrückt, so wird der Ausschlag der Schwinge 44 so gross, dass der Schlitz 51 freigelegt wird (vgl. Fig. 2). In diesen Schlitz kann nunmehr ein Bügel 50 eingreifen, der sich an einen um die Welle 48 drehbaren und unter der Einwirkung einer Feder stehenden Dreharm 47 befindet.

   Kommt der Eingriff zustande, so wird nicht nur der Arm 46 festgehalten, sondern auch eine Bewegung des Armes 37 der Sperrschwinge 34 verhindert. Es ist infolge- 
 EMI1.2 
 



  Ist die Kerbe 51 durch den Arm 37 verdeckt, so bleibt der Dreharm 47 in der Bahn der an dem Arm 52 befestigten Rolle 71. 



   Nachdem alle Posten eines   Mehrpostengeschäftsvorganges   registriert wurden, wird der Hebel 53 aus   der Addier"-in die Postengesamtsumme"-Position   bewegt. Der an dem einen Ende zu einer Scheibe verbreiterte und in Fig. 5   in Addier"stellung gezeigte Summenhebel   53 besitzt einen Schlitz 54, in dem eine Rolle eines bei 56 drehbaren Hebels 55 geführt ist, dessen Arm 57 im Zusammenwirken mit 

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 dem ebenfalls bei 56 drehbaren Hebel 58 den Zapfen 59 eines auf der Welle 48 befestigten Armes 92 umfasst. Der Hebel 58 wird durch eine Feder 93 in seiner Ruhelage gegen den Arm 57 des Drehhebels 55 angedrückt. Die Teile 57 und 58 bilden also eine nachgiebige Nut für die Rolle 59 und verhindern dadurch ein Brechen bei unsachgemässer Bedienung.

   Auf der Welle 48 ist ferner der kurze Arm 95   (Fig. 2) befestigt,   der, sobald die Welle 48 durch die Drehung des Hebels   53   sich zu drehen beginnt, an den Bolzen 96 des Armes 47 anschlägt. Während des letzten Teiles des ersten   1\faschinenumlaufes   für einen Summenziehvorgang erfährt die Welle 48 eine zusätzliche Drehung durch einen nicht dargestellten   Mechanismus   im 
 EMI2.1 
 



   Um nun nach Registrieren aller Posten eines   Mehrpostengeschäftes   die Bewegung des Summen hebels 53 aus der Addier"stellung gemäss Fig. 4 in   die"Mehrpostengesamtsumme"-. Stellung   zu erzwingen, ist folgende Einrichtung getroffen : An der Scheibe des Hebels 53 ist eine Platte 60 mit Aussparung 61 befestigt, in welche sieh eine Nase 62 einer um den Zapfen 64 des Tastenrahmens 65 drehbaren Sperr- 
 EMI2.2 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Registrierkasse mit zwei Arten Geschäftsarten (Sonder) tasten, von denen die einen für die   Registrierung von Einzelbetragen   und die andern für Mehrpostengeschäfte dienen, und diesen zugeordneten Addierwerken, dadurch gekennzeichnet, dass eine von den ,,Mehrposten"tasten abhängige Sperrung 
 EMI2.3 
 Sondertaste   (Sperrschwinge   34) verhindert und anderseits die Einstellung   des Summenorganes ()   nur in eine bestimmte Summen (Aufrechnungs) stellung   (63, 66) zulässt.  

Claims (1)

  1. 2. Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach einem Mehrpotenvorgang die Maschine nur durch Verstellung des Summenziehhebels (53) in eine Summenstellung infolge Drehung der Welle (48) und Ausrückung (über Arm 95) der Sperrung (47, 50) freigegeben wird. EMI2.4 schlag der Schwinge (44) vergrössert und eine Kerbe (51) freigegeben wird, in die ein die Sperrung der Sondeltastenbaulz bewirkender Bügel (50) eingreift.
    4. Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Summenorgan eine SpelTplatte (60) vorgesehen ist, deren Ausnehmung (61) der Weglänge zwischen Addier-"und Mehr- posten"stellung des Summenorganes (53) entspricht.
    5. Registrierkasse nach den Ansprüchen l und 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ausnehmung (61) der Sperrplatte (60) eine Nasse (6, 2) einer durch die Mehrpostentasten ( betätigten Sperrschwinge (63) eingreifen kann, durch welche die Bewegung des Summenorganes (53) begrenzt wird. <Desc/Clms Page number 3>
    6. Registrierkasse nach Anspruch 5, dadureh gekennzeichnet, dass die Sperrschwinge (63) mit einem Schlitz (66) versehen ist, in welchem ein an der Drehung des die Sondertastenbank verriegelnden Bügels (50) teilnehmender Arm (68) geführt ist.
    7. Registrierkasse nach den Ansprüchen 6 oder 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der in dem Schlitz (66) gleitende Arm (68) während eines Summenziehvorganges in eine solche Stellung (Rolle 67) im inneren Ende des Schlitzes (66) durch Drehung der Auslösewelle (48) gebracht wird, dass das Summenorgan (53) zur Verstellung in eine beliebige Lage freigegeben wird.
    8. Registrierkasse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastenrahmen (65) mit EMI3.1 EMI3.2
AT121299D 1926-05-24 1927-05-24 Registrierkasse. AT121299B (de)

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