AT121907B - Regelwandler. - Google Patents

Regelwandler.

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AT121907B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Regelwandler.   



   An ein Wechselstromnetz   anzuschliessende,   zum Speisen verschiedener Stromkreise einer Anlage, z. B. einer Röntgeneinrichtung, dienende Regelwandler, die in Schaltpult. Schalttische od. dgl. eingebaut werden und für die wenig Platz zur Verfügung steht, können nur für verhältnismässig geringe Leistungen gebaut werden, vor allem, wenn eine stetige Regelung vorgesehen ist und die Gleitbahn der Kontakte solang als   möglich   sein soll, denn in diesem Falle ergeben sich für den Eisenkern recht ungünstige Abmessungen. Ein Schenkelpaar wird sehr lang, die beiden zu ihnen senkrecht liegenden Schenkel dagegen werden kurz. Infolgedessen wird die   Kraftlinienstreuung   sehr erheblich. Dadurch wird die regelbare Leistung verringert, und es treten auch sonst durch die streuenden Kraftlinien Nachteile auf. 



   Es ist bei Transformatoren anderer Art üblich, die Streuungskraftlinien durch Ausgleichswicklungen (bisweilen auch Schubwicklungen genannt), die auf verschiedenen Sehenkeln des Eisenkernes untergebracht und hintereinander geschaltet sind, zu verringern. Dies Mittel kann bei in beschränktem Raum unterzubringenden Regelwandlern nicht angewendet werden, da das Kernfenster zur Aufnahme der beiden Ausgleiehswicklungen nicht gross genug ist. 



   Erfindungsgemäss wird die auf dem einen Kern vorgesehene als Gleitbahn dienende   Regelwieklung   selbst als Bestandteil der Ausgleichswicklung benutzt, indem eine ihr gleiche Wicklung auf dem andern Schenkel ihr parallel geschaltet und damit in Reihe mit den Stufen der Grobregelung geschaltet wird. 



   In der Figur ist beispielsweise der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt. Die strichpunktierte Linie deutet den Eisenkern 1 an. Auf dem einen Schenkel ist die Wicklung 2 mit Gleitbahnen für Kontakte.   3,   4 angeordnet. Der andere Schenkel trägt übereinander zunächst eine ebensolehe Wicklung   5,   aber ohne Gleitbahnen, also isoliert, und darüber die in verschiedene Stufen unterteilte Wicklung 6. Die Gegenwicklung 5 liegt in Reihe mit den einzelnen Stufen, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist sie in die Mitte geschaltet. 



   Bei Benutzung des beschriebenen Regelwandlers in Anlagen, in denen mehrere unabhängige Stromkreise zu speisen sind, werden zwei der Anzapfungen der Wicklungen 6 an das Netz angeschlossen. an die übrigen werden die einzelnen Stromkreise geschaltet, je nach der für diese benötigten Klemmenspannung. Diejenigen von diesen Stromkreisen, in denen eine Regelung der Klemmenspannung erforderlich ist, werden mit dem einen Pol an eine von den genannten festen Anzapfungen angeschlossen, mit dem andern Pol an die verschiebbaren Bürsten 3 oder 4. Die beschriebene Anordnung ist also für den An-   schluss   von zwei derartigen Stromkreisen bestimmt. Bei Röntgenanlagen wären es der Heizstromkreis für die Röntgenröhre und zwecks Änderung der Röhrenspannung die   Primärwicklung   des Hochspannungtransformators, der die Röntgenröhre speist. 



   Die Vergleichsversuche haben ergeben, dass durch die einfache Anordnung gemäss der Erfindung ein sehr   erbeblicher   Fortschritt erzielt wurde. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Regelwandler mit in Stufen unterteilter Wicklung und einer zweiten. auf einem besonderen Schenkel des Eisenkernes angeordneter mittels Gleitkontakten geregelten Wieklung, insbesondere für <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT121907D 1928-12-22 1929-12-11 Regelwandler. AT121907B (de)

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