AT122083B - Segelschlitten. - Google Patents

Segelschlitten.

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AT122083B
AT122083B AT122083DA AT122083B AT 122083 B AT122083 B AT 122083B AT 122083D A AT122083D A AT 122083DA AT 122083 B AT122083 B AT 122083B
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AT
Austria
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sailing
runner
sleigh
runners
plank
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Inventor
Hans Katona
Original Assignee
Hans Katona
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Segelschlitten. 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 ordneten, entsprechend besohlten Kufen   Klo K2   und L ruht, doch liegt die Spitze des Dreieckes mit dem ihr zugeordneten Ruderläufer L vorne, die Grundlinie dagegen achtern. Die Läuferplanke P, die entsprechend der Längsmittellinie der Basis des Dreieckes verläuft, liegt also mit den beiden Kufen K1 und K" ebenfalls achtern und trägt die   Plicht,   die bei der bekannten Grundform vorwiegend den   Ruderläufer   belastet. Der   Systemsehwerpunkt     Selle   (Fig. 2) liegt weit näher an der Läuferplanke P als am Ruderläufer L. Dem Bestreben des Schlittens, sich zu überschlagen, wirkt also schon der schwerere Teil des Schlittens entgegen, der noch durch das Gewicht des Lenkers und der Fahrgäste belastet wird.

   Da aber dieses Gewicht nunmehr über die Plankenläufer K1 und K2 zu liegen kommt, kommt es ausser für die Längenstabilität auch noch dem Breitengleiehgewieht erheblich   zugute, während   es bei der bekannten Grundform ganz nahe am Ruderläufer liegt und wegen des zu kleinen Hebelarmes nur wenig wirksam ist. Darum muss die Breite solcher Schlitten und mithin auch deren Gewicht weit grösser sein als bei Eisjachten gemäss vorliegender Ausbildung. Geringeres Gewicht vermindert aber die Einbruchsgefahr und verringert auch die Baukosten.

   Der   Ruderläufer   L kann, weil er vorne liegt, durch das Drehmoment der Windkraft nicht mehr gelüpft werden, sondern wird im Gegenteil nur um so fester in die Bahn gedrückt, 
 EMI1.3 
 und stetigere Druckverteilung auf die einzelnen Läufer, was einen   beträchtlichen   Zuwachs an Gesehwindigkeit zur Folge hat, weil das bremsende Kratzen der jeweiligen   Leeknfe   entfällt. 

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 EMI2.1 
 bei entsprechender Windstärke auch einspurig, also mit geringstem Stirnwiderstand, fahren. 



   Die Betätigung des vorne liegenden und als Ruder dienenden Läufers L kann durch irgendeine bekannte Vorrichtung erfolgen, z. B. durch den Drahtzug Dz mit Hilfe eines Steuerrades   ? 3.   Die Planken- 
 EMI2.2 
 noch durch   den Drahtzug D1 verbunden.   Die Verbindung der Läufer K1 und K2 mit ihren Steuerungsdrahtzügen vermittelt je ein Drehgestell, von denen jenes für die Kufe   K1   in den Fig. 6 und 7   veransch@ulicht   ist. Das Gestell weist eine Spindel   8P3 auf,   die an ihrem unteren Ende fest mit einer Platte T verbunden ist und senkrecht zu dieser steht.

   An die Unterseite der Platte sind zwei gleichlaufende Backen E und Ei angegossen, zwischen denen die Kufe K1 mit der Sohlenschiene Seit mittels eines in den Langlochschlitzen J 
 EMI2.3 
 Unterseite ein Beschlag   A   zum Schutz der Planke gegen Abwetzen befestigt ist, während oben zur Verlängerung der Spindelführung eine   durchbohrte Hartholzplatte F sitzt. Auf   der Spindel   Si),   ist,   um   dieselbe drehen zu können, ein   Joehrahmen   R mit Hilfe einer Schraubenmutter befestigt. An diesem Joch- 
 EMI2.4 
 



   Der Schlitten kann wie jeder andere getakelt werden. Bei   Bockmasttakelung überragt die. Mar-   conispiere   8   den Topp. 



   Fig. 3 zeigt den unteren Teil eines Läufers im Querschnitt. Die Läufersohlenschiene Sch wird von oben mit Hilfe des Bolzens B festgeschraubt. Fig. 4 zeigt eine hohle Harteisläufersohle im Querschnitt, Fig. 5 eine   Läufersohle   für Weicheis. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Segelschlitten, bestehend aus einem Rahmen, der die Takelung trägt und auf drei in den Ecken eines gleichschenkeligen oder gleichseitigen Dreieckes angeordneten Kufen ruht, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze des Dreieckes mit der ihr zugeordneten Kufe (L) vorne liegt und diese Kufe, um eine lotrechte Achse drehbar, als Steuer dient.

Claims (1)

  1. 2. Segelschlitten nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden achteren Plankenläufer (K. und K2) um lotrechte Achsen drehbar und gemeinsam steuerbar sind.
AT122083D 1930-02-22 1930-02-22 Segelschlitten. AT122083B (de)

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AT122083T 1930-02-22

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AT122083B true AT122083B (de) 1931-03-25

Family

ID=3632776

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AT122083D AT122083B (de) 1930-02-22 1930-02-22 Segelschlitten.

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AT (1) AT122083B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3014731A (en) * 1960-02-15 1961-12-26 Theodore A Dworak Ski vehicle
US3026121A (en) * 1961-01-27 1962-03-20 Ellam Patrick Midget ice boat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3014731A (en) * 1960-02-15 1961-12-26 Theodore A Dworak Ski vehicle
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