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Massageyon'ichtnng.
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mit zwei Leitungen c1. yerbunden ist, die durch eine Öffnung der Achse a in den Massagekörper eingeführt ist. Auf der Achse ist ein hohler Massagekörper cl derart beweglich angebracht, dass er sich während der Massage um seinen Träger, die feststehende Achse a, die Griffe b und den elektrischen Widerstand c drehen kann.
Die wirksame starke Wand des hohlen Massagekörpers kann aus einem geeigneten Material von verhältnismässig grosser Stärke hergestellt sein. Die äussere Oberfläche kann glatt, geriffelt oder von verschiedenartiger Form sein, sie kann z. B. Höcker, Erhebungen, Vertiefungen od. dgl besitzen.
Um das Gewicht der Vorrichtung zu vermindern und aus wirtschaftlichen Überlegungen kann die Wand des Hohlkörpers z. B. aus einer dünnen Metallschicht e hergestellt werden, die mit einem Lackoder Emailüberzug od. dgl. überdeckt wird und ein Rohr bildet, welches über einen Körper f gezogen ist, der eine verhältnismässig grosse Stärke aufweist und ein bedeutendes Wärmeaufnahmevermögen besitzt.
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ein Bindemittel miteinander verbunden sind. Er kann auch aus einfachem Asbest, Porzellan, Gips. feuer- beständigem Stoff, künstlichem Stein und überhaupt aus jedem Material hergestellt werden, welches geeignet ist, die durch den Heizkörper abgegebene Wärme anzusammeln und diese Wärme langsam an die äussere Oberfläche des hohlen Körpers weiterzuleiten.
Der hohle Körper kann abnehmbar eingerichtet sein, so dass eine Auswechslung durch einen andern Hohlkörper ermöglicht wird, dessen wirksame Oberfläche eine andere Form aufweist. In dem Falle der Ausbildung der Wand des Körpers als dünnwandiges Metallrohr e ist lediglich dieses Rohr abnehmbar.
Man kann z. B. dieses Rohr zwischen zwei kugelförmigen Hauben f1 und od. dgl. so anordnen, dass es bequem auf diesen aufsitzt, wobei wenigstens eine der Hauben von dem Träger abnehmbar angeordnet ist. In dem in der Fig. 2 gezeigten Beispiel besteht die Haube f1 aus zwei Teilen. Der eine sitzt fest und der andere ist als Ring/ gebildet, der auf den festsitzenden Teil aufgeschraubt werden kann. Die Hauben bestehen in diesem Fall zweckmässig aus Metall und sind untereinander durch ein metallisches Bindeglied t verbunden, welches durchbrochen sein kann. Auf der inneren Fläche des Teiles 7t befindet sich die Masse f, die als Wärmeaufnahmskörper dient.
Es ist erklärlich, dass man beim Abschrauben des Ringes/s ohne Schwierigkeiten das Rohr e durch ein anderes ersetzen kann.
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iibertragung isolieren.
Man kann den Widerstandskörper c, der auf seinem Träger i gelagert ist, ganz oder teilweise in einer Masse mit grossem Wärmeaufnahmevermögen einbetten. Diese Schicht würde die Wirkung des Körpers f übernehmen, welcher dann gegebenenfalls fortgelassen werden kann.
Es ist auch möglich, den als Heizkörper ausgebildeten Teil c mit dem hohlen Massagerohr zu verbinden, anstatt den Widerstandskörper auf der Achse a zu befestigen. Dieser Widerstandskörper kann auf der inneren Oberfläche der Wandung d teilweise eingelegt sein (Fig. 3) oder vollkommen eingebettet werden (Fig. 4), wobei eine schraubenförmige Vertiefung do in der inneren Oberfläche dieses Körpers (Fig. 5) vorgesehen ist. In diesen Rillen kann der Widerstandskörper durch eine Asbestschicht dl od. dgl. mittels einer geeigneten Kitt-oder Zementmasse gehalten werden.
Wenn der Widerstandskörper bei dem Gebrauch der Vorrichtung einer Drehbewegung ausgesetzt ist, ist es wichtig, dass sich die Achse a, in welche die Stromleitung cl hineingeführt ist, nicht dreht. Es ist also notwendig, dass die Vorrichtung erhitzt wird, indem sie mit der Stromzuführungsleitung ver-
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brochen ist. Dieser Umstand bildet einen Nachteil.
Um diesem Übel abzuhelfen, ist es zweckmässig, die Vorrichtung in an sieh bekannter Weise mit Schleifkontakten (Fig. 3) zu versehen, die in den Handgriffen der Achse a untergebracht sind.
Jeder dieser Schleifkontakte kann z. B. durch einen Ring 11 oder 12 gebildet werden, der in dem entsprechenden Handgriffe untergebracht ist und an welchen der Stromleiter mI für die Zufuhr und der Stromleiter m2 für den Austritt des Stromes herangeführt wird.
Jeder der Stromleiter m1, m2 besitzt einen Kohlekontakt n1, bzw. n2, der durch eine Feder an die Kontaktscheibe pI bzw. p2 herangeführt wird, die an dem entsprechenden Ende des hohlen Körpers befestigt und mit dem Widerstandskörper c mittels der Leitungsstücke os und 02 verbunden sind.
Die Schleifkontakteinriehtung kann auch im Innern des Hohlkörpers d für den Fall untergebracht sein, dass die Vorrichtung nur mit einem Handgriffe ausgerüstet ist. Es kann hiedurch eine andere Aus- führungsform entstehen, als in Fig. 3 dargestellt ist. Diese erfüllt jedoch denselben Zweck.
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getroffen, dass dieser Träger mit einer Schicht e aus schlecht wärmeleitendem Material, z. B. einer Lackoder Firnissehieht, umgeben ist. Hiedurch soll verhindert werden, dass der Träger q die Haut des zu Mas-
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sierenden berühren und eine Verbrennung verursachen kann. Man kann auch zwischen dem Träger und dem Heizkörper ein Stüek q2 aus schlecht wärmeleitendem Material, z.
B. aus Porzellan, Glimmer, Asbest od. dgl., schalten oder die beiden genannten Mittel gleichzeitig anwenden.
Das Ende d des hohlen Körpers d gegenüber dem Handgriff ist gewölbt. Es kann z. B. halbkugel-
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teile zu massieren. Das Aufsetzen einer Schutzhülle über dem genannten Hohlkörper wird ebenfalls erleichtert.
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kugeligen oder ovalen Körpern zusammengesetzt sein, die um die Achse (i getrennt oder in Gruppen drehbar angeordnet sein können.
Die in Fig. 7 gezeigte Einrichtung besitzt Mittel, die dazu bestimmt sind, selbst eine zufällige Verbindung zwischen der die Vorrichtung benutzenden Person und den elektrischen Leitern, welche die Erhitzung der Vorrichtung bewirken, zu verhüten. Zu diesem Zweck sind die Handgriffe b aus einem isolierenden Material, z. B. aus Porzellan, hergestellt und von dem sich drehenden Massagekörper durch ebenfalls isolierend wirkende Scheiben s getrennt. Der Massagekörper f, der drehbar auf der Achse a,
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aus Glas, Steingut, Sandstein, Porzellan, Terrakotta, Holz usw.
Das eine Ende fl des Massagekörpers kann, wie auch Fig. 3 zeigt, durch ein abnehmbares Stück aus isolierendem Material gebildet werden, oder aber beide Enden können aus solchen Teilen bestehen.
Wenn der Massagekörper, wie die Fig. 2 und 7 zeigen, aus zwei Teilen e und f gebildet ist, die ineinanderliegen, bildet der Teil f einen Körper mit einem grossen Wärmeaufnahmevermögen und der Teil e besteht aus einer leicht auswechselbaren oder nicht auswechselbaren Röhre. Wenigstens einer dieser beiden Teile kann aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material bestehen oder eine entsprechende Schutzschicht besitzen. Dies würde z. B. der Fall sein, wenn das Rohr e aus Metall besteht, während der Einsatz aus Porzellan, Glas, Terrakotta usw. gebildet ist. Wenn das Rohr e aus einem isolierenden
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Teile aus einem isolierend wirkenden Material bestehen oder mit entsprechenden Schutzschichten versehen sein.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst auch alle abweichenden Anordnungen, insbesondere für den Fall, wenn die Erhitzung nicht durch einen elektrischen Widerstand, sondern auf eine andere Art erzielt wird. Dies kann z. B. mit Hilfe von exothermisch wirkenden Chemikalien oder Flüssigkeiten oder auf eine andere geeignete Weise geschehen.
Die Erfindung findet auch in dem Falle Anwendung, wenn die Vorrichtung nicht erwärmt, sondern abgekühlt wird, z. B. mittels endothermisch wirkender Chemikalien oder Flüssigkeiten, oder auf eine andere geeignete Art und Weise.
PATENT-ANSPRUCHE :
1. Massagevorriehtung, bestehend aus einem hohlen Massagekörper, der auf einer mindestens mit einem Handgriffe versehenen Achse frei drehbar ist und zur Aufnahme geeigneter Wärmeträger dient, die die Temperatur seiner Wände erhöhen oder erniedrigen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Wärmeträgern und der wirksamen Oberfläche des hohlen Massagekörpers eine aus festem Material gebildete Schicht angeordnet ist, die nicht allein als Wärmeakkumulator dient, sondern die Heiz-oder Kälte- wirkung langsam und allmählich auf die äussere Oberfläche überträgt.