AT122266B - Anordnung zur Speisung von Schwingröhrenschaltungen. - Google Patents

Anordnung zur Speisung von Schwingröhrenschaltungen.

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AT122266B
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supplying
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Hans Otto Dr Roosenstein
Horst Dr Rothe
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Telefunken Gmbh
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  Anordnung zur Speisung von Schwingröhrenschaltungen. 



   Es hat sich gezeigt, dass es bei Röhrenschwingschaltungen für sehr hohe Frequenzen schwierig ist, die Gleiehstromleitungen zu den Geräten frei von Hochfrequenzwellen zu halten. 
 EMI1.1 
 welche die Anoden- und Gitterströme führen. an einem Punkt des Schwingkreises, dessen
Hochfrequenzpotential gegen Erde ein   Minimum   ist. Um in diesem Punkte gleichzeitig den Anodenstrom und den Gitterstrom anschliessen zu können, kann man sich dadurch helfen, dass man hier in den Kreis einen so grossen Blockkondensator   C < ,   (Fig. 1) einschaltet, dass er den Hochfrequenzvorgang praktisch nicht beeinflusst.

   Insbesondere bei sehr hohen Frequenzen stösst man hier auf die Unmöglichkeit, den Punkt, in dem man den Kreis auftrennen muss, von vornherein so zu bestimmen, dass infolge der   vorhandenen Spannungsteilung über C. und C/,.   die inneren Kapazitäten der   Rühre   sowieso schon ein Minimumpotential auf dem Kreise aufweisen würden. Ist die Auftrennung einmal gemacht, so lässt sie sieh nachträglich schwer verschieben. 



   Gemäss der Erfindung wird dieser Übelstand dadurch behoben, dass man den Schwingungskreis über seine ganze Länge aus zwei Leitern bestehen lässt (Fig. 2), welche so viel Kapazität gegeneinander aufweisen, dass das ganze System hochfrequenzmässig als ein Leiter aufgefasst werden kann. Eine zweckmässige Ausführungsform besteht darin, dass man die schwingende Schleife aufbaut aus zwei oder mehreren Kupferbändern, die voneinander getrennt sind durch Zwischenschichten aus Glimmer z. B. Auf diesen Bändern werden die Abgreifungen für Gitterund Anodenstrom mittels eines während des Betriebes verstellbaren Doppelsehiebers ausgeführt. 



   Weiter ergibt diese Anordnung den Vorteil, dass die zwei Heizleitungen zusammen mit der   Gitter-und Anodengleichstromleitung   auf eine Drosselspule gewickelt werden können. Der Anfang dieser Drosselspule wird   über vier Blockkondensatoren --8 an   den   Abschirmkasten   des Gerätes gelegt. Diese Art der Erdung kann an einer andern Stelle der Drosselspule nochmals vorgenommen   werden   Fig. 2). Es empfiehlt sich, diese zweite Stelle so zu wählen, dass die beiden Teile praktisch keine gemeinsamen Oberschwingungen aufweisen. Wenn hiefür gesorgt wird, gelingt   es,   auch die bei sehr kurzen Wellen sonst äusserst schwierige Abschirmung des Gerätes einwandfrei herzustellen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur Speisung von Schwingröhrenschaltungen. dadurch gekennzeichnet. dass die Schwingkreisselbstinduktion aufgebaut ist ans zwei Leitern, von denen der eine mit dem 
 EMI1.2 
 Kapazität besitzen, dass sie hochfrequenzmässig als ein Leiter betrachtet werden können. 

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Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass Heizleitung mit Gitter und Anodenstromzuleitung auf eine Drosselspule gewickelt werden, welche über Kondensatoren geerdet werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT122266D 1929-06-01 1930-05-07 Anordnung zur Speisung von Schwingröhrenschaltungen. AT122266B (de)

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