AT1222U1 - Klimatisierungselement - Google Patents
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Description
AT 001 222 Ul
Die Erfindung betrifft ein Klimatisieaingseiement, bestehend aus einer Tragpiatte und einer darauf abgestützten Kapillarrohrmatte aus vorzugsweise parallel zueinander angeordneten Kapillarröhrchen, die an ein Zulaufsammelrohr und an ein Ablaufsammelrohr angeschlossen sind. Als Heizelemente sind derartige Klimatisierungselemente bereits bekannt. In diesem Fall wird durch die Kapillarröhrchen Warmwasser gefördert, das seine Wärme an die Umgebungsluft eines Raumes abgibt. Derartige Klimatisierungselemente können aber auch zur Kühlung eines Raumes herangezogen werden, wobei dann die Kapillarröhrchen von Kühlwasser durchströmt sind.
Die erfindungsgemäßen Klimatisierungselemente können an den Raumwänden, im Fußboden oder an der Raumdecke montiert werden.
Es sind bereits Kapillarrohrmatten bekannt, bei welchen die parallel zueinander verlaufenden Kapillarröhrchen durch Verbinder in ihrer gegenseitigen Lage fixiert sind, die gleichzeitig zur Befestigung der Kapillarrohrmatten direkt auf einer Rohbauwand dienen. Die Verbinder weisen hiebei Löcher auf, durch welche Befestigungsschrauben bzw. Nägel hindurchführbar sind. Im Anschluß an die Befestigung der Kapillarrohrmatten an der Rohbauwand wird auf diese eine Putzschicht aufgebracht. Die in der Regel aus Polypropylen bestehenden Sammelrohre benachbarter Matten werden durch Schweißen miteinander verbunden. Nachteilig ist bei dieser bekannten Anordnung, daß die Kapillarrohrmatten auf der Baustelle durch unsachgemäße Lagerung und Handhabung, vor allem wenn diese von Hilfskräften erfolgt, leicht beschädigt werden können und daß vor allem die Montage dieser Kapillarrohrmatten auf der Rohbauwand den Einsatz von teuren Fachkräften erforderlich macht.
Es wurde daher bereits vorgeschlagen, die Kapillarrohrmatten auf einer Tragplatte abzustützen, die dann als vorgefertigtes Element transportiert und an der Baustelle verlegt wird. Bei einer aus der DE 41 06 200 A1 bekanntgewordenen Kapillar-Heizanordnung sind die Sammelrohre in Quemuten einer selbsttragenden Tragplatte eingebettet und die Kapillarröhrchen sind auf der dem Rauminneren zugewandten Oberfläche der Tragplatte ausgerichtet angeordnet und mit einer die Zwischenräume zwischen den Kapillarröhrchen ausfüllenden Füllschicht festgelegt und raumseitig durch eine gegenüber der Tragplatte dünnere Deckplatte ganzflächig abgedeckt. Für die Herstellung eines solchen bekannten Heizelementes sind somit zwei Platten, nämlich die Tragplatte und die Deckplatte, erforderlich, wodurch nicht nur die Kosten erhöht werden und das Herstellungsverfahren schwieriger wird, sondern auch die Dicke und damit das Gewicht des gesamten Elementes groß sind und die rasche Wärmeübertragung beeinträchtigt wird. Außerdem sind auch für die Montage dieser bekannten Elemente Fachkräfte erforderlich.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Klimatisierungselemente zu vermeiden und ein Klimatisierungselement zu schaffen, das leicht herstellbar ist, gegen Beschädigungen während des Transportes, während der Lagerung und während der Montage weitgehend geschützt ist, ein geringes Gewicht und eine gute Wärmeübertragung aufweist und vor allem auch von nicht besonders eingeschulten Kräften, also beispielsweise auch von handwerklich geschickten Laien, verlegt werden kann. Zur Lösung 2 AT 001 222 Ul dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Tragplatte aus wärmeleitfähigem Material besteht und an ihrer Oberfläche mit durch eine Füllmasse verschlossenen Nuten für die Aufnahme der Kapillarröhrchen versehen ist und daß die Sammelrohre über Muffen mit flexiblen Anschlußleitungen für den Anschluß an Sammelrohre benachbarter Elemente und/oder an ein gesondertes Verteilerrohrsystem verbunden sind.
Tragplatten, in weichen Kapillarrohrmatten eingebettet sind, sind bereits bekannt Bei diesen werden jedoch die miteinander fluchtenden Sammelrohre benachbarter Platten durch Stumpfschweißen miteinander verbunden. Es ist daher nötig, im Bereich der Plattenränder an jenen Stellen, wo sich diese Sammelrohre befinden, Aussparungen vorzusehen, über welche das für die Verbindung benachbarter Sammelrohre durch Stumpfschweißen erforderliche Werkzeug an diesen Sammelrohren angreifen kann. Diese Aussparungen müssen in der Folge durch aufwendiges Nacharbeiten verschlossen werden, was wiederum mit hohen Personalkosten verbunden ist. Auch diese bekannten Platten können weiters nur durch Fachleute verlegt und auch die Verbindung durch Stumpfschweißen nach vorherigem fluchtenden Ausrichten der Sammelrohre kann nur durch Fachleute vorgenommen werden.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Klimatisierungselementes weist den Vorteil auf, daß die Festlegung der Kapillarrohrmatte, insbesondere der Kapillarröhrchen, in der Tragplatte äußerst einfach ist und diese Kapillarröhrchen dennoch gegen Beschädigungen sehr gut geschützt sind, und daß vor allem über die flexiblen Anschiußleitungen ein einfacher, leicht auch von Laien herzusteilender Anschluß der einzelnen Kapillarrohrmatten möglich ist, wobei es nicht erforderlich ist, die Sammelrohre auszurichten bzw. fluchtend anzuordnen und auch keine Aussparungen im Bereich des Plattenrandes für die Verbindung der Sammelrohre vorgesehen werden müssen, die später wieder ausgefüllt werden müssen. Die erfindungsgemäßen Klimatisierungselemente ermöglichen somit eine Selbstmontage, da die Tragplatten genauso wie bekannte Wandverkleidungsplatten, beispielsweise Gipskartonplatten, an der Rohwand zu befestigen sind.
Zweckmäßig ist die Tragplatte von einer Gipsfaserplatte gebildet, in welcher die Nuten leicht eingearbeitet werden können und welche die erforderliche Wärmeleitfähigkeit und Stabilität aufweist.
Die Füllmasse kann vorzugsweise aus einem dem Material der Tragplatte artgleichen wämneleitfähigen Material bestehen, wodurch unter anderem Wärmespannungen und Dehnungsrisse verhindert werden können. Eine einfache Montagemöglichkeit bei der Selbstmontage ergibt sich dann, wenn die Sammelrohre mit den flexiblen Anschlußleitungen über Muffensteckverbindungen verbunden sind, die durch einfaches Zusammenstecken hergestellt werden. Eine sichere Verbindung ergibt sich weiters dann, wenn die Anschlußleitungen aus Panzerschläuchen bestehen. 3 AT 001 222 Ul
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Fig.1 zeigt eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Klimatisierungselement und Fig.2 stellt einen Schnitt nach der Linie ll-ll in Fig.1 dar.
Das erfindungsgemäße Klimatisierungseiement besteht aus einer Tragplatte 1, in deren Oberfläche Nuten 2 eingearbeitet sind, die schleifenförmig ausgebildete Kapillarröhrchen 3 aufweisen. Nach dem Einsetzen der Kapillarröhrchen 3 in die Nuten 2 werden diese mit einer Füllmasse 4 verschlossen. Die Tragplatte ist vorzugsweise von einer Gipsfaserplatte gebildet und die Füllmasse 4 besteht aus einem artgleichen Material, also beispielsweise einem Material, dessen Hauptbestandteil Gips ist.
Jeweils ein Ende eines schleifenförmigen Kapillarröhrchens 3 ist mit einem Zulaufsammelrohr 5 und das andere Ende mit einem Ablaufsammelrohr 6 verbunden. Sowohl die Kapillarröhrchen 3 als auch die Sammelrohre 5,6 bestehen beispielsweise aus Polypropylen und die Verbindung erfolgt durch Stumpfschweißen.
Die Sammelrohre 5,6 sind an ihren Enden verschlossen und an ihrem Umfang mit Muffen 7 versehen, an welche Anschlußleitungen 8, zweckmäßig über Steckverbindungen, anschließbar sind. Die Anschlußleitungen 8 bestehen vorzugsweise aus Panzerschläuchen, um Beschädigungen zu vermeiden. Über die Anschlußleitungen 8 können die Sammelrohre 5,6 benachbarter Klimatisierungselemente miteinander verbunden werden, oder jedes Klimatisierungselement wird über die Anschiußleitungen 8 mit einem gesonderten, nicht dargestellten Verteilerrohrsystem verbunden. 4
Claims (5)
- AT 001 222 Ul Ansprüche: 1. Klimatisierungselement, bestehend aus einer Tragplatte (1) und einer darauf abgestützten Kapillarrohrmatte aus vorzugsweise parallel zueinander angeordneten Kapillarröhrchen (3), die an ein Zulaufsammelrohr (5) und an ein Ablaufsammelrohr (6) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (1) aus wärmeleitfähigem Material besteht und an ihrer Oberfläche mit Nuten (2) für die Aufnahme der Kapillarröhrchen (3) versehen ist, und daß die Sammelrohre (5,6) über Muffen (7) mit flexiblen Anschlußleitungen (8) für den Anschluß an Sammelrohre benachbarter Elemente und/oder an ein gesondertes Verteilerrohrsystem verbunden sind.
- 2. Klimatisierungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (1) von einer Gipsfaserplatte gebildet ist.
- 3. Klimatisierungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllmasse (4) aus einem dem Material der Tragplatte (1) artgleichen wärmeleitfähigen Material besteht.
- 4. Klimatisierungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelrohre (5,6) mit den flexiblen Anschlußleitungen (8) über Muffensteckverbindungen verbunden sind.
- 5. Klimatisierungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Anschlußleitungen (8) aus Panzerschläuchen bestehen. 5
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1996
- 1996-10-24 DE DE29618347U patent/DE29618347U1/de not_active Expired - Lifetime
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