AT122462B - Verfahren zur Gewinnung von Ammoniaksalzen. - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von Ammoniaksalzen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Gewinnung von Ammoniaksalzen. Im Stammpatent Nr. 116369 ist ein Verfahren für die Gewinnung von Ammoniaksalzen beschrieben, nach welchem die zur Reaktion mit dem Ammoniak zu bringende Säure in einer Ammoniakatmosphäre äusserst fein verstäubt wurde. Die entwickelte Reaktionswärme rief die Verdampfung des in der Säure enthaltenen Wassers herbei und der Dampf wurde durch EinfÜhrung in eine Rektifiziersäule entfernt, deren oberer Teil mit einem Kühler versehen war. Die verdichtete Ammoniaklösung gab beim Herabfallen auf die unteren Flächen und durch Kontakt mit den aus dem Reaktionsraume kommenden heissen Gasen wieder das gasförmige Ammoniak ab, während das erschöpfte Wasser am Boden der Rektifiziersäule abfloss. Dieses Verfahren erforderte die Verwendung eines Ventilators, um den Umlauf der Gase in der Rektifiziersäule rege zu erhalten. Die verbesserte Verbesserung bezweckt, den Ventilator sowie die Rektifikationskolonne und den Kühler entbehrlich zu machen. Das neue Verfahren ist an Hand der in anliegender Zeichnung schematisch dargestellten Anordnung näher erläutert. Die Säure gelangt durch den Rohrstutzen E in den Behälter B, von wo sie durch den Überlauf F tritt und vermittels eines geeigneten Zerstäubers G in den Reaktionsraum A eingespritzt wird. Die Säure soll eine derartige Konzentration aufweisen, dass die während der Reaktion mit dem Ammoniak entwickelte Wärme ausreicht, das in ihr enthaltene Wasser vollständig zum Verdampfen zu bringen. Das sich dabei bildende trockene Salz sammelt sich am Boden der Säule an und wird durch eine Förderschnecke C ausgetragen. Das Ammoniak wird in entwässerter Form in das Rohr H eingebracht und verteilt sich am Boden des Reaktionsraumes. Der während der Reaktion entwickelte Dampf, der einen merklichen Prozentsatz NH3 enthält, tritt durch das Rohr D aus und wird nach der in die Säure im Behälter B eintauchenden Spritzdüse L gedrückt. Derart wird das vorhandene NH3 durch die Säure gebunden, während der Dampf direkt ins Freie entweicht. Die Spritzdüse kann auch durch einen Turm ersetzt sein, in welchem die Säure von oben als Regen hineintropft. Das Manometer 1 dient zur Kontrolle des im Innern des Reaktionsraumes herrschenden Druckes. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Gewinnung von Ammoniaksalzen gemäss Stammpatent Nr. 116369, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampf, welcher sich durch Reaktion der zerstäubten Säure in einer Ammoniak enthaltenden Atmosphäre bildet, dadurch entfernt wird, dass er durch die Säure selbst durchtreten gelassen wird, so dass das in ihm enthaltende Ammoniak zurückgehalten wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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|---|---|---|---|
| IT116369X | 1927-06-14 |
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1928
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1929
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT116369B (de) | 1930-02-25 |
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