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Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung röntgenographischer Aufnahmen.
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diesen Aufnahmen je nach dem Absorptionsfaktor des Objektes ändern, lediglieh auf Erfahrung und schätzungsweise Vorausbestimmung der notwendigen Beliehtungszeiten angewiesen gewesen. Wenn z. B.
@ Nierenaufnahmen vorgenommen werden sollten, mussten bisher mit Rücksicht auf die verschiedene Dicke der Patienten bei der Durchstrahlung jedes Patienten mehrere Aufnahmen gemacht werden. Es wurde z. B. bei der Durchstrahlung eines Patienten eine Platte mit 1 Sekunde belichtet, wobei eine Unter- belichtung erzielt wurde, dann eine Platte mit 3 Sekunden, wobei eine Überbelichtung eintrat. Dann ergab erst eine Belichtung mit 2 Sekunden die richtige Grundsehwärzung. Bei den bisherigen röntgeno- graphischen Aufnahmen trat daher ein starker Plattenversehleiss ein.
Ausserdem wurden die Patienten, wenn zur Erzielung der günstigsten Plattengrundschwärzung eine häufige Wiederholung einer Aufnahme erforderlich war, unnötig belästigt und einer unter Umständen schädlichen Strahlendosis ausgesetzt.
Man hat bereits vorgeschlagen, ein ionimetrisches Messgerät, dessen Entladung an einer elektro- metrischen Vorrichtung ablesbar ist, als Kopieruhr auch für Röntgenstrahlen zu verwenden, jedoch sind sämtliche nach dieser Richtung hin gebrachten Veröffentlichungen und Versuche lediglieh unter dem
Gesichtspunkt unternommen worden, die energetische Beziehung zwischen Ionisation und Schwärzung festzustellen, um auf diese Weise aus der Schwärzung einer photographischen Schicht einen definierten Rückschluss auf die Intensität der Röntgenstrahlen zu ziehen.
Um die oben geschilderten, bisher bei der Herstellung röntgenographischer Aufnahmen auftretenden Übelstände zu vermeiden, wird bei dem Verfahren nach der Erfindung das strahlenempfindliehe Organ eines Messgerätes, dessen Zustandsänderung unter der Wirkung der Röntgenstrahlen an einer Anzeige- vorrichtung ablesbar ist, hinter dem Objekt zwecks Berücksichtigung des Absorptionsfaktors des Objekts belichtet und auf Grund der Angabe der Anzeigevorrichtung die Belichtungszeit bestimmt, die zur Er- zielung des der günstigsten Plattengrundschwärzung entsprechenden, zuvor ermittelten Ausschlages des
Zeigers nötig ist.
Beim Verfahren nach der Erfindung braucht daher bei einer bestimmten Plattensorte unter Verwendung eines mit einem strahlen empfindlichen Organ versehenen Messgerätes nur einmal durch
Versuche eine Platte geeicht zu werden, d. h. es braucht nur einmal festgestellt zu werden, bei welchem
Zeigerausschlag des Messgerätes die Platte die günstigste Grundsehwärzung aufweist. Diesem Vorgang liegt die Erkenntnis zugrunde, dass einer bestimmten Strahlendosis eine günstigste Plattenschwärzung
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Weise durch Beobachtung eben jenes bei der Eichung ermittelten Zeigerausschlages der Anzeigevorrichtung sicher ermittelt, gleichgültig, ob es sich um einen dicken oder dünnen Patienten handelt.
Das Verfahren nach der Erfindung ermöglicht daher die selbsttätige Ermittlung der richtigen Aufnahmebedin- gungen bei der Durchführung röntgenographischer Aufnahmen.
Durch das Verfahren nach der Erfindung ist Gewähr gegeben, dass bei jeder Aufnahme die Platte die gewünschte Grundschwärzung auch richtig erhält. Die Erfindung bietet infolgedessen den Vorteil, dass ein unnötiger Plattenverschleiss bei der Herstellung der Röntgenaufnahmen vermieden ist. Ausserdem ist eine Belästigung oder gar Schädigung der Patienten durch häufige Wiederholung einer Aufnahme zwecks Erzielung der richtigen Grundschwärzung verhütet.
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Hiedurch ist der Vorteil erreicht, dass man bei Berücksichtigung des Absorptionsfaktors des Objektes mit einer einzigen Belichtung auskommt.
Ist man auf Kassetten gewöhnlicher Bauart angewiesen, so kann das Verfahren nach der Erfindung auch in der Weise durchgeführt werden, dass das strahlenempfindliche Organ des Messgerätes hinter dem Objekt während einer bestimmten Zeit, z. B. der Zeiteinheit von 1 Sekunde, belichtet und die Angabe der Anzeigevorrichtung mit der Angabe verglichen wird, welche der günstigsten Plattengrundschwärzung entspricht. Dieser Vergleich ergibt den Zeitfaktor für die Aufnahme. Bei der Aufnahme selbst braucht dann das mit einem strahlenempfindlichen Organ versehene Messgerät nicht benutzt zu werden. da nun die genaue Belichtungsdauer bekannt ist.
In der Regel stellt die röntgenographische Aufnahme die Aufgabe, verschiedene Bildelemente unterschiedlicher Dichte, also auch entsprechend modifizierten Absorptionsvennögens gleichzeitig auf der photographischen Platte zur Abbildung zu bringen, u. zw. derart, dass jeweils für das aus allen diesen Bildelementen zusammengesetzte Bild möglichst günstige Aufnahmebedingungen erreicht werden. Dabei ist es natürlich unvermeidlich, dass eine gewisse mittlere Deckung im Rahmen der zu überbrückenden Kontraste die Güte des Bildes bedingt.
Würde man demzufolge mit dem oben beschriebenen Verfahren nach der Erfindung die optimale
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legen wollen, so besteht die Gefahr, dass dadurch die Beliehtungszeiten, welche die übrigen Körperelemente erfordern würden, welche ja von diesem Messverfahren nicht erfasst werden, nicht berücksichtigt werden. so dass das Gesamtbild den diagnostischen Anforderungen nicht mehr genügt. Es ergibt sich daraus die Aufgabe, einen mittleren Wert der den verschiedenen Körperelementen entsprechenden Intensitäten der Röntgenstrahlen und daraus bedingten Belichtungszeiten zu erfassen.
Dies ist erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die strahlenempfindliche Zelle des Messgerätes so ausgebildet und angeordnet ist, dass sie entsprechend den Kontrasten der herzustellenden Aufnahme. also entsprechend der verschiedenen Dichte der einzelnen Körperelemente im Aufnahmeobjekt von in diesem stark oder schwach absorbierten Röntgenstrahlen getroffen wird. Es ist dann gewährleistet, dass jedes der Körperelemente einen bestmöglichen Schwärzungsanteil erhält entsprechend einer mittleren Gesamtschwärzung.
Dabei kann die strahlenempfindliche Zelle des Messgerätes so gross bemessen sein, dass sie bei der
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nahmeobjekt von in diesem stark oder schwach absorbierten Röntgenstrahlen getroffen wird. Es kann aber auch eine nur so kleine Zelle Verwendung finden, dass sie lediglich von den durch eines der Körperelemente hindurchtretenden Röntgenstrahlen beeinflusst wird, wobei aber die Zelle während der Durch-
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auch schwach absorbierten Röntgenstrahlen getroffen wird.
Zur Ausübung des Verfahrens, nach welchem die Zelle des Messgerätes hinter der Platte anzuordnen ist, muss die Rückseite der Kassette an dieser Stelle für die Röntgenstrahlen durchlässig sein. Bei Ver- wendung einer gewöhnlichen Kassette kann jedoch der Nachteil auftreten, dass Streustrahlen auf die
Platte einwirken und eine Verschléierung des Bildes herbeiführen können. Nach der Erfindung ist dies dadurch vermieden, dass die Rückwandung der Kassette und nach aussen hin auch die Zelle durch eine
Verkleidung aus Blei od. dgl. strahlendieht abgedeckt sind. In diesem Fall ist die Gefahr einer Ver- schleierung des Bildes durch Streustrahlen vermieden.
Nach der Erfindung kann die Zelle auch an einem Fenster einer Einstellvorrichtung, wie solche zur beweglichen Halterung. der Kassetteu bekannt sind, abnehmbar angeordnet sein. Auch in diesem Fall sind zur Verhütung einer Verschleierung des Bildes zweckmässig die Einstellvorrichtung und nach aussen hin auch die Zelle durch eine Verkleidung aus Blei od. dgl. abgedeckt.
Auf der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen schematisch dargestellt.
Fig. 1 stellt das ionimetrisehe Messgerät dar, wobei die fingerhutförmige Zelle des Gerätes unter Zwischenschaltung einer Platte hinter das Objekt gebracht ist. Fig. 2 veranschaulicht das ionimetrisehe Messgerät, wobei die Zelle unter Fortlassung der Platte hinter das Objekt gebracht ist. Fig. 3 veran- schaulicht die Anordnung einer kapselförmigen Zelle bei einer Lungenaufnahme, Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch eine mit einer kapselförmigen Zelle versehene Kassette nach der Linie 4-B der Fig. 5, welche diese Kassette in Draufsicht darstellt. Fig. 6 bis 8 veranschaulichen eine Vorrichtung zur Ein-
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Fig. 9 stellt die Anordnung einer fingerhutförmigen Zelle bei einer Gallenblasenaufnahme dar.
Die von der Glühkathodenröntgenröhre 1 ausgehende Strahlung durchsetzt das Aufnahmeobjekt 2 und trifft dann die Kassette 3, welche den lichtempfindlichen Film oder die Platte enthält. Im Strahlengang der Röhre 1 hinter dem Objekt 2 befindet sich auch die strahlellempfindlielhe Zelle oder Kammer J
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ausgebildet. Die Kassette : 1 ist zwischen dem Objekt 2 und der Zelle 4 angeordnet. Die isolierte Elek- trode 5 der Zelle 4 steht mit der elektrometrischen Anzeigevorrichtung 6 in Verbindung, während der die andere Elektrode bildende Mantel 7 der Zelle geerdet ist.
Mit der Elektrode S dieses ionimetrischen Systems ist eine mit dem einen Pol geerdete Elektrisier- maschine 8 verbunden, durch die der isolierten Elektrode J eine negative Ladung erteilt werden kann, deren Spannung an der Skala des Elektrometers 6 abzulesen ist. Mit der Elektrode 5 ist anderseits bei 9 der eine Pol eines nicht dargestellten Drehkondensators verbunden, dessen anderer Pol geerdet ist.
Wird nun die geladene Ionisationszelle 4, "on den Röntgenstrahlen getroffen, so wird die Luft in der Kammer ionisiert und eine der Strahlungsenergie entsprechende Elektrizitätsmenge abgeleitet, so dass die vom Elektrometer 6 angezeigte Spannung entsprechend dieser abgeführten Elektrizitätsmenge
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Ionisationskammer und fester Kapazität in eindeutiger Beziehung zu der Strahlungsenergie, die die Ionisationskammer getroffen hat, und damit zu dem durch die Strahlungsenergie bestimmten Schwärzungs- grad der Platte. Korrekturen in diesem Empfindlichkeitsverhältnis lassen sich dadurch vornehmen, dass man durch Verstellen des oben erwähnten Drehkondensators die Kapazität ändert.
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nächst eine Platte der in Aussieht genommenen Plattensorte geeicht.
Die Zelle 4 wird hinter die Platte gebracht und es wird dann durch Versuche festgestellt, welchen Ausschlag der Zeiger des Elektrometers 6
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Bei der Aufnahme wird die Zelle 4 (Fig. 1) unter Zwischenschaltung der Kassette. 3 hinter das Objekt gebracht. Nach Einsehaltung des Apparates betrachtet man jetzt den Ablauf des Elektrometers 6
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spielsweise den Teilstrich 4 erreicht hat, die Belichtung. Das Elektrometer 6 gibt daher den Zeitpunkt für die Unterbrechung der Belichtung an.
Falls das ionimetrisehe Messgerät bei der Aufnahme selbst nicht verwendet werden soll, so wird nach der beschriebenen Eichung der Platte die Zelle 4 (Fig. 2) unter Fortlassung der Platte hinter das Objekt 2 gebracht und während einer gewissen Zeit, z. B. während einer Sekunde, belichtet. Hiebei gelangt der Zeiger des Elektrometers 6 in die Stellung 2. Die Zelle 4 wird jetzt entfernt und es wird nur die Kassette hinter das Objekt gebracht. Da die Eichung dem Zeigerausschlag 4 entspricht, muss jetzt eine Strahlendosis verabfolgt werden, die den Zeiger in die Stellung 4 bringen würde. Diese Dosis entspricht einer Zeitdauer von zwei Sekunden. Die Platte wird jetzt unter Beobachtung einer Uhr während zwei Sekunden belichtet. Auch in diesem Falle ist Gewähr geboten, dass die richtige Grundschwärzung der Platte erreicht ist.
Mit Hilfe des vorher beschriebenen Verfahrens kann auch eine möglichst günstige mittlere Grund- schwärzung der Platte erzielt werden.
In Fig. 3 ist beispielsweise eine Lungendurehstrahlung veranschaulicht, die an einem Beleuehtungsschirm bekannter Art beobachtet werden kann. Es sei angenommen, dass es darauf ankommt, eine möglichst günstige mittlere Plattenschwärzung für die Objektzone zu erzielen, die die beiden Rippen 45, 46 und den Interkostalraum 47 umfasst. Im vorliegenden Fall ist das ionimetrische Messgerät mit einer genügend grossen, kapselförmig ausgebildeten Zelle 4a versehen, welche das Bild mehrerer Objekte 45 bis 47 gleichzeitig umfasst. Diese Zelle wird zunächst unter Leuchtsehirmkontrolle lokalisiert.
Der Benutzer entfernt dann den Beleuchtungsschirm und bringt dafür eine mit der Zelle 4a versehene Kassette hinter das Objekt. Hierauf erfolgt die Durchstrahlung des Objektes, wodurch die Zelle 4u in der oben beschriebenen Weise beeinflusst wird. Sobald der Zeiger des Elektrometers den erforderlichen Ausschlag angibt, wird die Durchstrahlung unterbrochen. Die Platte hat nunmehr die gewünschte mittlere Grundschwärzung erhalten.
In Fig. 4 und 5 ist die Ausbildung einer Kassette. 3 näher veranschaulicht, die für die in Fig. 3 dargestellte Aufnahme verwendbar ist.
Die Kassette 3 ist in an sich bekannter Weise mit einem aus Messing od. dgl. bestehenden, rechteckigen Rahmen 30 versehen, der an der Seite, an der die Röntgenstrahlen eintreten, durch eine dünne, strahlendurchlässige Platte 31 aus Aluminium od. dgl. abgedeckt ist. Hinter der Platte 31 befinden sich die Verstärkungsfolien 32 und zwischen ihnen der Film 33. Der Rahmen 30 ist mit einem rechteckigen Ausschnitt 34 versehen, in den die aus beliebigem Metall bestehende Deekelplatte. 35 eingeführt wird. Diese Deckelplatte ist an der Rückseite durch eine Platte 36 aus Blei oder einem anderen, den Durchtritt der Röntgenstrahlen verhindernden Stoff abgedeckt.
An der Innenseite ist die Platte 35 mit einer Filzbekleidung 37 versehen, um die Verstärkungsfolien. 3, 2 und den Film 33 in der richtigen Lage zu halten.
Die Platten. 35,. 36 sind in der Mitte mit einem kreisrunden Fenster 38 versehen. An der Aussenseite der Platte 36 ist eine das Fenster 38 umrandende Metallfassung. 39 angebracht. In diese Fassung wird die strahlenempfindliche, bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 kapselförmig ausgebildete Zelle 4a eingesetzt. Diese Zelle ist innen durch eine dünne, strahlendurchlässis'p Platte 40 aus Aluminium od. dgl.
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abgeschlossen. Der Kapselmantel 41 und die Kapselrückwand 42 der Zelle 4n bestehen aus Blei oder einem anderen, gegen Röntgenstrahlen undurchlässigen Stoff.
Mit Hilfe von Stellschrauben ist die Zelle 4a in der Fassung 39 abnehmbar angeordnet. Die Sicherung der Deckelplatte 35 in dem Rahmen 30 erfolgt in der bei photographisehen Kassetten üblichen Weise mit Hilfe von Blattfedern 44. Diese Blattfedern sind an der Bleiverkleidung 36 angebracht.
Durch die Verkleidung der Deckelplatte- mit einer Bleiplatte 36 und durch die Ausbildung der Kapselteile 41, 42 aus Blei ist der Vorteil erzielt, dass keine Streustrahlen auf den Film : n einwirken und eine Verschleierung des Bildes herbeiführen können.
Falls es erwünscht ist, eine einstellbare Zelle zu verwenden, kann die in Fig. ss bis 8 dargestellte Vorrichtung verwendet werden.
Die Zelle 4a, deren Kapsel wiederum nach aussen durch eine Bleiumhüllung strahlendieht abgeschlossen ist, ist in ein Fenster 1 eines aus Blei bestehenden Schiebers J3 einsetzbar und kann aus
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von U-förmig um diese Kanten herumgebogenen Blechstreifen 14 eingefasst. Mittels dieser Blechstreifen ist der Schieber 13 in zwei Führungen 15 von U-förmigem Querschnitt senkrecht verschiebbar. In diesen Führungen kann der Schieber 13 mit Hilfe von Stellschrauben 16 gesichert werden. Zur Erleichterung
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Die Führungen 15 für deli senkrecht verstellbaren Schieber. H sind an einem aus Blei bestehenden Schieber. 18 angebracht, der in der Mitte mit einem senkrechten Fenster 19 versehen ist.
An den waagrechten Längskanten ist der Schieber 18 von U-förmigen Blechstreifen SO eingefasst. Mit Hilfe dieser Bleehstreifen ist der Schieber 18 in Längsnuten 21 zweier im Querschnitt T-förmiger Führungen 22 waagrecht verschiebbar. Der Schieber 18 ist mit einem Handgriff 28 versehen, um die Handhabung dieses Schiebers zu erleichtern.
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tungsschirm oder eine Kassette 25 von einer Seite aus eingeführt werden kann. Mit den Führungen 22 sind senkrechte Stangen 26 verbunden, die mit Hilfe hakenförmiger Teile 27,28 an Querstangen 29 des Hauptgestells der Röntgeneinrichtung angeordnet werden können.
An den Führungen 15, 22 können nicht dargestellte Gradeinteilungen vorgesehen sein, mit denen auf den Schiebern- 1, 18 angeordnete, ebenfalls nicht veranschaulichte Zeiger zusammenwirken. Mit Hilfe dieser Gradeinteilungen und Zeiger kann sieh der Benutzer die jeweilige Stellung des Fensters 12 merken.
Die in Fig. 6 bis 8 dargestellte Vorrichtung kann beispielsweise verwendet werden, um die vorher
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