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Schauballl1.
Gegenstand der Erfindung ist eine Selhaubahn, bei der eine grosse Personenanzahl an Ausstellungsobjekten auf einfache und schnelle Art vorbeigeführt werden kann. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass an den inneren Umfassungswänden einer Halle od. dgl. auf einer in sich geschlossenen Fahrbahn, die ganze Länge der Fahrbahn einnehmende, untereinander elastisch verbundene Personenbeförderungsmittel im Zusammenhang als Ganzes angeordnet sind.
Durch den Erssndungsgegenstand wird die Anordnung von Sitz-oder Stehplätzen in der ganzen Länge der um die in der Hallenmitte ausgestellten Objekte herumlaufenden Fahrbahn ermöglicht, in welchem Falle die Front des Beschauers gegen die Beobachtungsobjekte gerichtet ist und das ganze Halleninnere für die zweckdienliche Verteilung der Ausstellungsobjekte dienen kann. Der Antrieb erfolgt von einer einzelnen Stelle, wobei die Bahn entweder kontinu-
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und Fig. 3 einen Querschnitt. Ferner zeigen die Zeichnungen Fig. 4, 5 und 6 ein Ausführungsbeispiel der Gesamtanordnung, u. zw. Fig. 4 einen Grundriss, Fig. 5 eine Vorderansicht und Fig. 6 einen Querschnitt.
Auf der in sich geschlossenen Fahrbahn befindet sich das mittels Seilzuges od. dgl. beispielsweise auf Schienen laufende Beförderungsmittel 1, das geeignet ist auch Steigungen, Gefälle, Kurven und andere Bewegungsinndernisse leicht zu überwinden. Dieses Beförderungsmittel ist etwa nach Art der bekannten Trottoirs roulants gebaut. Das gezeichnete Ausführungsbeispiel ist mit Sitzplätzen 3 ausgestattet. Je zwei Sitze bilden eine gesonderte Koje. Die Eingänge zu den Kojen sind durch Seile 4 zu schliessen. Diese Seile dienen den Passagieren als Halteorgane während der Fahrt und sichern ausserdem die Bahnbenützer vor Stürzen aus der Schaubahn.
Für das Fahren in Kurven oder auf Steigungen ist es unbedingt erforderlich, dass die Sitzplatzkojen nicht starr ausgebildet sind. Bei den Kojen sind die Rückenwände 5 durch Zugund Druckfedern elastisch verbunden. Durch die Haken 6, die ebenfalls federn, lassen sich die einzelnen Kojen verschliessen. Bei den Kojen sind beiderseits Wände aus schmalen Holzleisten 7, die untereinander mit einem elastischen, geschützten Drahtgitter od. dgl. verbunden sind, angeordnet. Jeder Sitzplatz lehnt sich rückwärts an eine Stütze 9 fest an. Diese Stütze ist in ihrem unteren Teil mittels Scharnieren 10 beweglich.
Im Falle eines Ansteigens wird der Fuss der Stütze seitlich geschoben, die Rückenwände 5 gehen auseinander und bilden Zwischenräume, während im oberen Teile dieselben enger aneinander kommen. Die einzelnen Sitzplatzkojen sind durch Zug-und Druckfedern- miteinander verbunden. Am äusseren Rande der Fahrbahn ist eine Fusslehne 12 angebracht. Statt Kojen können auch andere einfachere Einrichtungen geschaffen werden, um Sitzgelegenheiten zu bieten. Beispielsweise können Drehschemel oder einfüssige Stühle Anwendung finden. In diesen Fällen sind besondere Haltevorrichtungen für die Passagiere vorzusehen, um den Bahnbenützern ein gefahrloses Fahren und einen glatten Übergang auf die Plattform 2 zu gewährleisten. Bei ebener bzw. sanft
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stellung gelangen.