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Aschenbecher.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aschenschale, von deren Boden ein hohler Zapfen aufsteigt.
Das obere Ende des Zapfens ist verbreitert und gemäss der Erfindung von einer Kappe überdeckt, die den Deckel für den Zapfen bildet und gehoben werden kann, so dass ein Zwischenraum entsteht, in den das brennende Ende der Zigarre oder Zigarette eingeführt werden kann. Durch Herabdrücken der Kappe I wird die Zigarre zwischen ersterer und einer Quetschplatte innerhalb des oberen Zapfenrandes zerquetscht.
Die Kappe ist mit einem Führungsteil versehen, der in den Zapfen hinabreicht und bis zu dem die brennende Zigarre oder Zigarette eingeführt werden kann, so dass sie in die richtige Lage für das Zer- quetschen kommt. Die Quetschplatte hat mehrere Löcher, durch die die abgequetschte Asche in das
Innere des hohlen Zapfens fallen kann, der, obwohl schlank, doch viel Asche aufnehmen kann.
Nachdem die zerdrückt Zigarre oder Zigarette herausgezogen ist, kann die Kappe gedreht werden, um die Asche den Löchern der Quetschplatte zuzuführen.
Die den Zapfen bedeckende Kappe ist von der Form einer Kugelkalotte und mit Mulden zur
Aufnahme von Zigarren oder Zigaretten versehen, welche nicht über die Schale hinausfallen können.
Die Quetschplatte hat soviel geringeren Durchmesser als das obere Ende des Zapfens, dass die in demselben angesammelte Asche herausgeschüttelt werden kann.
Die bewegliche Kappe kann den Rand des Zapfens verdecken, wodurch ein besseres Aussehen erreicht wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht der Mittelzapfen aus Metall und ist mit einem
Bolzen versehen, der sich nach unten durch die Schale hindurch erstreckt und durch eine Mutter befestigtist.
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung überragt die Quetsehplatte den Zapfenrand oder ist als dessen Flansch ausgebildet, so dass die Asche durch die Lochungen der Quetschplatte ausserhalb des Zapfens in die Schale fällt.
Fig. 1 ist eine sehaubildliehe Ansieht, teilweise im Schnitt, einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 2 ist deren lotrechter Schnitt und zeigt, wie eine Zigarette ausgedrückt wird. Fig. 3 ist eine sehau- bildliehe Ansicht der gelochten Quetschplatte und des sie tragenden Bolzens.
Innerhalb der Schale 10 aus Glas, keramischem Stoff od. dgl., steht ein hohler Mittelzapfen 11, dessen Sockel 12 mit dem Boden 20 der Schale vorzugsweise mittels eines inneren hohlen Bolzens 13 verbunden ist, der einen Auflagerflansch 14 aufweist, der durch die Mutter 17, die auf dem mit Gewinde versehenen Zapfenfortsatz 18 aufgeschraubt ist, bei 16 gegen den Boden des hohlen Zapfens 11 gedrückt wird, indem der Fortsatz 18 durch eine Öffnung 19 in dem Boden 20 der Schale eingeschraubt ist. Auf diese Weise ist der Zapfen 11 an der Aschenschale befestigt.
Die den Zapfen 11 bedeckende Kappe 21 kann die Form einer runden Platte mit kugeliger oberer Fläche haben, aus brüniertem Messing oder anderem Metall von gefälligem Aussehen hergestellt sein und eine sternförmige Mulde 22 aufweisen, welche als Zigarren-oder Zigarettenauflage dient. Der Raum
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und nicht auf den Tisch fällt.
Zwecks Führung ist die Kappe 21 auf das obere Ende der Stange 24 aufgenietet, welche in einer Bohrung 25 des inneren Bolzens 13 auf und ab gleiten kann, da sie über den Bolzen 13 herausragt. Am unteren Ende ist die Stange mit Gewinde und einer Mutter 27 versehen. Die Kappe 21 kann soweit angehoben werden, bis die auf der Mutter 27 liegende Gummiseheibe 28 mit dem oberen Ende 29 des Hohlraumes 30 in Berührung kommt.
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@@@ Ist die Kappe angehoben, kann das brennende Ende der Zigarre oder Zigarette unter dieselbe @ gesteckt werden, bis dasselbe an der Mittelstange 24 anstösst, worauf durch Drücken auf die Kappe 21 dessen Auslöschen erfolgt, indem es gegen die innerhalb des Zapfenrandes 23 liegende, gelochte Scheibe 31
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diesen. Sie kann an ihrer Unterseite mit einer eingeschnittenen, kreisförmigen Rinne 35 versehen sein, in welche der Rand. 83 passt, so dass die Kappe über diesen reicht.
Diese Rinne wird weit genug gemacht, um genügend Spielraum für das gequetschte Ende der Zigarre oder Zigarette zu bieten und das Ab- @ schneiden des Endes derselben zu vermeiden.
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ein ; Stück aus Glas, keramischem Stoff u. dgl. und hat der erstere Kegelform. Auch in diesem Falle dient er als. Handgriff zum Heben der Aschensehale 10. Im Inneren ist der Zapfen gegen das obere Ende zu verjüngt, wodurch das Formen erleichtert, die Wandung des Zapfens unten besonders stark und i infolgedessen ein Brechen vermieden wird.
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Mutter 17 gegen den inneren Flansch 20 des Zapfens gepresst.
Zwecks Führung der Kappe 2. 7 ist in dieselbe eine Mittelstange 24 eingegossen, welche in einer Bohrung des Bolzens 13 gleitet, welch letzterer an seinem oberen Ende mit der Quetschscheibe 31 vernietet ist. Am unteren Ende ist die Stange 24 mit der Mutter 27 versehen. Durch Anheben der Kappe 21 kommt diese Mutter mit der oberen Begrenzung der Höhlung 30 im Bolzen 13 in Berührung.
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der Höhlung. 30 im Verbindungsbolzen in Berührung kommt.
, Die Asche fällthier ausserhalb des Zapfens. Die Quetschplatte 31 ist normalerweise von der Kappe 2 verdeckt. PATENT-ANSPRÜCHE :
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oder Zigarettenstummeln, die besteht aus einer Kappe, die mit einem Fortsatz in einem vom Boden des
Bechers empörragenden Zapfen beweglich gelagert ist, und die mit einer an diesem Zapfen befestigten gelochten Scheibe zum Quetschen der Stummel zusammenarbeitet.