AT122766B - Verschluß für Taschen und Behälter aller Art. - Google Patents
Verschluß für Taschen und Behälter aller Art.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verschluss für Taschen und Behälter aller Art. Gegenstand der Erfindung ist ein Verschluss für Taschen und Behälter aller Art, bei welchem ein Stift des einen Taschenteils mit einem Fangschlitz eines am zweiten Taschenteil montierten Blechgehäuses in Eingriff tritt. Das wesentliche Kennzeichen besteht darin, dass der Stift aus der Einführungsöffnung des Blechgehäuse in den anschliessenden schmalen Fangschlitz erst nach Verdrängung eines federnden Organs eintritt, das nach Passieren des Stiftes in die den Stift in der Sperrstellung sichernde Ausgangs- stellung zurückfedert. Die Zeichnung stellt mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 zeigt die Vorderansicht einer Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach a-b, Fig. 3 einen Schnitt nach c-d der Fig. 1. Fig. 4 zeigt eine Rückansicht, Fig. 5 stellt die Draufsicht einer zweiten Aus- führungsform dar, Fig. 6 einen Schnitt nach e-f der Fig. 5. Fig. 7 ist eine Rückansicht. Fig. 8 zeigt eine dritte Ausführungsform in Draufsicht, Fig. 9 einen Schnitt nach g-h, Fig. 10 nach m-n der Fig. 8. In Fig. 1 bezeichnet 1 die obere, 2 die bei 3 mit der oberen verlötet untere Deckplatte des Gehäuses, das an dem einen Taschenteil mittels Zungen 4 in üblicher Weise befestigt wird und eine Eintrittsöffnung 5 für den Sperrstift 6 aufweist, der am zweiten Taschenteil befestigt ist. An die Einführungsöffnung 5 schliesst sich ein schmaler Schlitz 7 an, dessen seitliche Begrenzungskanten in den bei 8 eingedrehten Hals des Sperrstiftes 6 eingreifen, dessen Kopf 6a beim Verschieben in die bzw. aus der Sperrstellung in einer Austiefung 10 des unteren Gehäuseteiles 2 gleitet. Mit 11 ist eine in das Gehäuse eingebettete lyraförmig gebogene Drahtfeder bezeichnet, deren Schenkel bei 12 einen verengten Hals bilden, der in die Bahn des Stiftes 6 ragt. Wird der Stift 6 nach Einführen seines Kopfes aus der weiten Gehäuseöffnung 5 in den anschliessenden schmalen Schlitz 7 verschoben, so federn die Schenkel der Drahtklammer heim Passieren des Stiftes auseinander und schnellen, sobald der Stift passiert ist, wieder in die Ausgangsstellung zurück, so dass sie den Stift in der oberen, in Fig. 1 schraffiert angedeuteten Sperrstellung sichern. Gemäss Fig. 5 bis 7 sind statt der lyraformig gebogenen Drahtfeder kleine Kolben 15, 15 vorgesehen, die unter der Einwirkung von Federn 16, 16 ständig gegeneinander gepresst werden, so dass ihre innenliegenden Enden in die Bahn des Sperrstiftes 6 ragen, der wiederum erst nach Verdrängung der beiden Kolben (unter Spannung der Federn 16) in seine schraffiert angedeutete Sperrstellung gelangen kann, die durch die zurückschnellenden Kolben gesichert wird. Die Normalstellung (Innenstellung) der beiden Kolben 15 kann entweder durch die Berührung beider Kolbenenden gegeben oder durch besondere Anschläge (etwa eine Eintiefung 17 des oberen, gegebenenfalls auch des unteren Gehäuseteils) begrenzt sein. Gemäss den Fig. 8 bis 10 sind die den Durchtritt des Sperrstiftes 6 überwachenden bzw. die Sperrstellung sichernden Organe als Schieber 20 ausgebildet, deren Lappen 21 in die Bahn des Sperrstiftes ragen. Die Belastung dieser Schieber ist durch eingelegte Blattfedern 22 gegeben, die sich mit ihren Enden gegen die Gehäuseseitenwand, mit ihren gewölbten Mittelteilen gegen die Schieber 20 abstützen. Statt zweier Schieber oder zweier federbelasteter Organe kann man auch nur ein solches Organ anordnen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. EMI1.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
1. Verschluss für Taschen und Behälter aller Art, bei welchem ein Stift des einen Tasehenteils mit einem Fangschlitz eines am zweiten Taschenteil montierten Blecllgehäuses in Eingriff tritt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift aus der Einführungsöffnung des Blechgehäuse in den anschliessenden schmalen Fangschlitz erst nach Verdrängung eines federnden Organs eintritt, das nach Passieren des Stiftes in die den Stift in der Sperrstellung sichernde Ausgangsstellung zurückfedert.
<Desc/Clms Page number 2>
2. Verschluss nach Anschluss 1, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Organ in das Blechgehäuse eingebettet und als lyraförmig gebogene Drahtfeder ausgebildet ist.
3. Verschluss nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in das Blpehgehäuse federbelastete Kolben, Schieber od. dgl. eingebettet sind, die der Sperrstift beim Durchtritt in den Fangschlitz verdrängen muss und die ihn ihrerseits durch Zurückfedern in die Ausgangsstellung sichern.
EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT122766T | 1929-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT122766B true AT122766B (de) | 1931-05-11 |
Family
ID=3633091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT122766D AT122766B (de) | 1929-04-15 | 1929-04-15 | Verschluß für Taschen und Behälter aller Art. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT122766B (de) |
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1929
- 1929-04-15 AT AT122766D patent/AT122766B/de active
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