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Eiszelle oder Eiswiirfelbehälter.
Um die in kleinen, mit einer Maschine versehenen Kühlschränken hergestellten Eiswürfel aus den Eiszellen herauszubringen, muss man sich warmen Wassers bedienen, was, abgesehen von den Verlusten an Eismasse, umständlich und zeitraubend ist.
Gegenstand der Erfindung ist eine Eiszelle, die einen ganz oder teilweise aus elastischem und dabei dehnbarem Material, wie z. B. Gummi, bestehenden Körper darstellt, der von Hand aus so weit gebogen werden kann, dass der Eiswürfel herausfällt. Diese Eiszellen können entweder einzeln und unabhängig voneinander hergestellt sein oder aus den Fächern eines grösseren Behälters gebildet werden, der in einem ebenfalls aus elastischem, dehnbarem Material erzeugten, passenden Rahmen untergebracht werden kann. Falls einzelne Eiszellen verwendet werden. können sie dicht aneinandergereiht in einem ebenfalls biegsamen Sammelbehälter aus gleichem Material untergebracht werden. Bei Verwendung des Erfindunggegenstandes entfallen der Gebrauch von warmem Wasser zum Ablösen der Eiswürfel und alle damit verbundenen Übelstände.
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Eiswürfelbehälter, aus dem ein Teil herausgeschnitten ist, schaubildlich dargestellt. Fig. 2 zeigt eine schaubildliche Ansicht eines Rahmens, der zur Verstärkung des in Fig. 1 dargestellten Eiswürfelbehälters verwendet werden kann. Fig. 2a ist ein Teilschnitt des mit dem Rahmen nach Fig. 2 vereinigten Eiswürfelbehälters gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines Eiswürfelbehälters mit selbständigen Zellen für die einzelnen Eiswürfel, Fig. 4 eine
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nach Fig. 1 herausgenommen werden kann.
In Fig. 1 ist der aus einem Stück gebildete Gefrierbehälter mit 1 bezeichnet. Er ist aus Gummi von solcher Beschaffenheit hergestellt, dass er durch die Kälte nicht angegriffen wird. Dabei sind Verstärkungsteile vorgesehen, damit der Behälter trotz Biegsamkeit aufrecht steht, wenn er mit Wasser gefüllt und in den Gefrierraum gebracht wird. Aus einem Stück mit den Seitenwänden des Behälters sind Querwände 2 hergestellt, die selbstverständlich ebenfalls aus Gummi bestehen.
Der in Fig. 2 dargestellte Rahmen J kann in Verbindung mit dem beschriebenen oder einem ähnlichen Gefrierbehälter angewendet werden ; er ist mit Ausschnitten versehen, muss aber genügend steif sein, um den Gummibehälter in der richtigen Form zu erhalten. Bei Verwendung eines solchen Rahmens kann der Gummibehälter aus schwächerem Material bestehen und daher elastischer sein. Einen derartigen, mit einem Rahmen J versehenen Gefrierbehälter 4 zeigt Fig. 2a im Teilschnitt.
Bei Verwendung eines solchen Verstärkungsrahmens 3 wird entweder der ganze Gummibehälter herausgenommen oder der Rahmen selbst besteht aus so elastischem Material, dass er mit dem Gummibehälter zusammen gebogen werden kann. Die Ausnehmungen im Boden des Rahmens ermöglichen die Verbiegung des Behälters, um die Eiswürfel aus ihm entnehmen zu können.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser nimmt ein Sammelbehälter 5 eine grössere Anzahl einzelner Zellen 6 auf. Diese werden ebenfalls aus Gummi hergestellt und jede ist mit einem Lappen 7 versehen, der eine leichte Entnahme aus dem Behälter ermöglicht. Es kann auch ein Rahmen gemäss Fig. 2 oder ein flacher Rahmen mit Ausschnitten zur Verwendung gelangen, in dem die Einzelzellen untergebracht werden. Solche Einzelzellen müssen aus sehr elastischem Material bestehen und können unabhängig voneinander aas dem Sammelbehälter entfernt werden. Nicht nur
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fernt werden kann.
Oft ist es wunsehenswert, bloss einen oder zwei Eiswürfel herauszunehmen, was bei Verwendung von Einzelzellen in einem Sammelbehälter oder Rahmen ohne weiteres möglich ist. Die Eiswürfel bleiben dabei im unversehrten, normalen, und verhältnismässig trockenem Zustand.
In Fig. 5 ist dargestellt, wie der elastische Behälter gebogen wird und wie der Abstand der Wände sich dabei vergrössert, wodurch die Eiswürfel freigegeben werden.
Die Biegsamkeit und auch das dehnbare, elastische Material selbst kann je nach der Art des Kühlmittels und nach Grösse und Form der Zellen gewählt werden. In manchen Fällen wird es erwünscht sein, einen Gummibehälter ohne Querwände zu verwenden, aus dem dann ein einziger grosser Eisbloek od. dgl. durch einfaches Verbiegen des Behälters leicht herausgebracht werden kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eiszelle oder Eiswürfelbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass sie ganz oder teilweise aus einem Material von solcher Dehnbarkeit und Elastizität (z. B. Gummi) besteht, das die Entnahme des Eiswürfels durch blosses Biegen ermöglicht.
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Ice cell or ice cube tray.
In order to get the ice cubes made in small, machine-equipped refrigerators out of the ice cells, one has to use warm water, which, apart from the loss of ice mass, is cumbersome and time-consuming.
The invention relates to an ice cell that has a completely or partially made of elastic and thereby stretchable material, such as. B. rubber, represents an existing body that can be bent by hand so far that the ice cube falls out. These ice cells can either be produced individually and independently of one another or be formed from the compartments of a larger container, which can be accommodated in a suitable frame also made of elastic, stretchable material. If individual ice cells are used. they can be placed close together in a flexible collecting container made of the same material. When using the subject matter of the invention, the use of warm water to remove the ice cubes and all the inconveniences associated therewith are eliminated.
In Fig. 1 of the drawing, an ice cube container, from which a part has been cut out, is shown diagrammatically. FIG. 2 shows a perspective view of a frame which can be used to reinforce the ice cube container shown in FIG. 1. 2a is a partial section of the ice cube container according to FIG. 1 combined with the frame according to FIG. 2, FIG. 3 is a diagrammatic view of an ice cube container with independent cells for the individual ice cubes, FIG. 4 a
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according to Fig. 1 can be removed.
In Fig. 1, the freezer container formed from one piece is denoted by 1. It is made of rubber of such a quality that it is not attacked by the cold. Reinforcement parts are provided so that the container stands upright despite its flexibility when it is filled with water and brought into the freezer compartment. From one piece with the side walls of the container, transverse walls 2 are made, which of course also consist of rubber.
The frame J shown in Figure 2 can be used in conjunction with the described or a similar freezer container; it is provided with cutouts, but must be sufficiently rigid to keep the rubber container in the correct shape. When using such a frame, the rubber container can consist of a weaker material and therefore be more elastic. Such a freezer container 4 provided with a frame J is shown in partial section in FIG. 2a.
When using such a reinforcing frame 3, either the entire rubber container is removed or the frame itself consists of such an elastic material that it can be bent together with the rubber container. The recesses in the bottom of the frame allow the container to be bent so that the ice cubes can be removed from it.
Another embodiment of the invention is shown in FIG. In this case, a collecting container 5 holds a larger number of individual cells 6. These are also made of rubber and each is provided with a tab 7 which enables easy removal from the container. A frame according to FIG. 2 or a flat frame with cutouts can also be used, in which the individual cells are accommodated. Such individual cells must be made of very elastic material and can be removed from the collecting container independently of one another. Not only
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can be removed.
It is often worth taking out just one or two ice cubes, which is easily possible when using single cells in a collecting container or frame. The ice cubes remain intact, normal, and relatively dry.
In Fig. 5 it is shown how the elastic container is bent and how the distance between the walls increases, whereby the ice cubes are released.
The flexibility and also the stretchable, elastic material itself can be selected depending on the type of coolant and the size and shape of the cells. In some cases it will be desirable to use a rubber container without transverse walls, from which a single large ice block or the like can then be easily removed by simply bending the container.
PATENT CLAIMS:
1. Ice cell or ice cube container, characterized in that it consists wholly or partially of a material of such extensibility and elasticity (z. B. rubber) that allows the removal of the ice cube by simple bending.