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Einrichtung an Selbstkassierern.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Selbstkassierern. Bei solchen Automaten ist es vielfach erwünscht, dass die Münzeinwurfsöffnung während gewisser Pausen gesperrt gehalten wird, um eine erneute vorzeitige Benutzung des Automaten zu verhindern. Besonders wichtig ist eine derartige Einrichtung bei Photographieautomaten, die selbsttätig Bilder aufnehmen, entwickeln und liefern, um ein erneutes Einschalten des Automaten zu verhindern, bevor wenigstens ein Abschnitt des automatischen Vorganges beendet ist. Die Sperrung der Münzeinwurfsöffnung soll deshalb in Abhängigkeit von den Vorgängen im Automaten, am besten von dem zu liefernden Gegenstand selbst, erfolgen.
Gemäss der Erfindung wird eine selbsttätige Sperrung des Münzeinwurfskanals dadurch erreicht, dass vom zu liefernden Gegenstand gesteuerte elektrische oder mechanische Mittel vorgesehen und derart angeordnet sind, dass die selbsttätige Sperrung mit jedem Lieferungsvorgang eingeleitet und solange auf reehterhalten wird, bis der zu liefernde Gegenstand ausgegeben ist.
Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes sind im folgenden an Hand der Zeichnung, die die Einrichtung an einem Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht und Fig. 2 die Seitenansicht der Steuereinrichtung für die Münze- einwurfssperre an einem Photographieautomaten.
Ein als Träger für die Aufnahmen dienender Papierstreifen 1 gleitet in einer Führung 2 an dem durch das Objektiv. 3 angedeuteten Aufnahmeapparat vorbei und wird nach einer bestimmten Anzalil von Aufnahmen bei der Linie 4 durch ein nicht dargestelltes Messer abgeschnitten. Die AufnahmeVorrichtung wird durch einen von der Antriebseinrichtung bewegten Hebel 5 in Gang gesetzt, der gleichzeitig mittels eines Hebels 6 einen Kontakt 7, 8 schliesst. Von diesem Kontakt aus führen Leitungen 13, 14
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stromlosen Magneten sperrt. Bei Einschalten des Automaten durch Einwurf einer Münze öffnet der Hebel 5 mittels des Hebels 6 den Kontakt 7, 8, indem letzterer an der Nase 9 eines um die Achse 11 drehbaren Hebels 10 angreift und hiebei den an ihm befindlichen Kontakt 7 abwärts bewegt. Dadurch wird
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vorbeigleiten kann.
Nach Beendigung der Aufnahmen springt der Hebel 5 in seine Ruhelage zurück.
Der Kontakt 7, 8 kann sich aber noch nicht wieder schliessen, da die Rolle 12 sich jetzt gegen den Papierstreifen 1 legt. Erst wenn dieser vollständig an der Rolle 12 vorbeigeglitten ist, schliesst sieh der Kontakt 7, 8
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Durch Schliessen des Kontaktes 7, 8 wird der Magnet wieder erregt und die Münzeinwurfsöffnung wieder freigegeben, so dass nun der Automat zur nächsten Aufnahme vorbereitet ist.
Oberhalb der Aufnahmevorrichtung. 3 ist ein weiterer Hebel 16 mit einer Rolle 17 angebracht.
Die Rolle legt sich unter dem Zug einer Feder 18 gegen die Kante des Papierstreifens 1. Ist der Papierstreifen zu Ende und damit der Vorrat erschöpft, so wird die Rolle 17 in die Führung 2 und damit der Hebel 16 von der Feder 18 angezogen. Dadurch wird mittels einer an einer Nase 19 des Hebels 10 und am Hebel 16 befestigten Kette 20 der Kontakt 7, 8 geöffnet und somit die Münzeinwurfsöffnung dauernd
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Establishment at self-collectors.
The invention relates to a device on self-checkers. In such machines it is often desired that the coin slot is kept locked during certain pauses in order to prevent premature use of the machine again. Such a device is particularly important in automatic photography machines which automatically take, develop and deliver images in order to prevent the machine from being switched on again before at least one section of the automatic process has ended. The opening of the coin slot should therefore be blocked depending on what is happening in the machine, preferably on the object to be delivered itself.
According to the invention, an automatic blocking of the coin slot is achieved in that electrical or mechanical means controlled by the object to be delivered are provided and arranged in such a way that the automatic blocking is initiated with each delivery process and is maintained until the object to be delivered has been issued.
Details of the subject matter of the invention are described in more detail below with reference to the drawing, which shows the device in an exemplary embodiment.
FIG. 1 is a front view and FIG. 2 is a side view of the control device for the coin insertion lock on a photographing machine.
A paper strip 1 serving as a carrier for the recordings slides in a guide 2 on the one through the lens. 3 and is cut off after a certain number of recordings at the line 4 by a knife, not shown. The receiving device is set in motion by a lever 5 which is moved by the drive device and which at the same time closes a contact 7, 8 by means of a lever 6. Lines 13, 14 lead from this contact
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de-energized magnet locks. When the machine is switched on by inserting a coin, the lever 5 opens the contact 7, 8 by means of the lever 6, the latter engaging the nose 9 of a lever 10 rotatable about the axis 11 and moving the contact 7 located on it downwards. This will
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can slide by.
After the recordings have ended, the lever 5 jumps back into its rest position.
The contact 7, 8 cannot close again, however, since the roller 12 now lies against the paper strip 1. Only when this has completely slid past the roller 12 does the contact 7, 8 close
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By closing the contacts 7, 8, the magnet is excited again and the coin slot is released again, so that the machine is now ready for the next intake.
Above the receiving device. 3 another lever 16 with a roller 17 is attached.
Under the tension of a spring 18, the roll lies against the edge of the paper strip 1. When the paper strip has run out and the supply is exhausted, the roll 17 is drawn into the guide 2 and thus the lever 16 is drawn by the spring 18. As a result, the contact 7, 8 is opened by means of a chain 20 attached to a lug 19 of the lever 10 and to the lever 16, and thus the coin slot is opened continuously
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