AT12337U1 - Sitzkasse mit verbundplatte - Google Patents

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AT12337U1
AT12337U1 AT0054810U AT5482010U AT12337U1 AT 12337 U1 AT12337 U1 AT 12337U1 AT 0054810 U AT0054810 U AT 0054810U AT 5482010 U AT5482010 U AT 5482010U AT 12337 U1 AT12337 U1 AT 12337U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
seat box
service area
box according
conveyor belt
strut
Prior art date
Application number
AT0054810U
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Wann
Original Assignee
Josef Wann Gmbh
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Publication of AT12337U1 publication Critical patent/AT12337U1/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F9/00Shop, bar, bank or like counters
    • A47F9/02Paying counters
    • A47F9/04Check-out counters, e.g. for self-service stores

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  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

österreichisches Patentamt AT 12337 U1 2012-04-15
Beschreibung
SITZKASSE MIT VERBUNDPLATTE
[0001] Die Erfindung betrifft eine Sitzkasse mit Verbundplatte. Die Verbundplatte weist eine Servicefläche auf mit eingearbeitetem Warentransportband, eingearbeiteten Haltevorrichtungen für einen Warenwerterfassungsautomaten und eine Eingabetastatur sowie teilweise oberhalb der Servicefläche angeordneten Haltevorrichtungen für Anzeigeeinrichtungen und einer unterhalb der Servicefläche angeordneten Haltevorrichtung für eine Kassenaufnahmevorrichtung. Die Servicefläche ist auf einer L-förmigen Sitzkassenaußenwand fixiert und ein Sitzbereich ist von Sichtschutzwänden und einer Zugangstür umgeben.
[0002] Derartige Sitzkassen sind in Supermärkten und Fachmärkten bereits verbreitet und weisen im Wesentlichen Verbundplattenkonstruktionen als Außenwände, Sichtschutzwände und als Servicefläche auf. In die horizontale Servicefläche sind das oben erwähnte Warentransportband sowie Haltevorrichtungen für den Warenwerterfassungsautomaten und die Eingabetastatur eingearbeitet. Oftmals sind auch Kundendisplays oberhalb der Servicefläche an entsprechenden Halterungen angeordnet sowie Geldtabletts oder Kreditkarten- Eingabegeräte vorgesehen. Darüber hinaus ist unterhalb der Servicefläche zum Schutz gegen Fremdeingriff eine Haltevorrichtung für die Geldkassette vorgesehen.
[0003] Ein Nachteil der bekannten Sitzkassen ist eine Stahlunterkonstruktion mit einer Mehrzahl von scharfen Ecken und Kanten, um die Verbundplatte mit Servicefläche zu stützen und das Förderband derart aufzunehmen, dass es mit der Servicefläche abschließt.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, die Verletzungsgefahr in den Sitzkassen für das Kassenpersonal zu minimieren und eine ergonomisch verbesserte Sitzkasse zu schaffen, die zum einen genügend Beinfreiheit zur Verfügung stellt und zum andern eine verbesserte Stabilität durch eine neuartige Stützstruktur aufweist und gleichzeitig eine leichte Nacharbeit, z.B. Löcher, Befestigungen bei späteren Änderungen, ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird mit dem unabhängigen Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0006] Erfindungsgemäß wird eine Sitzkasse mit Verbundplatte geschaffen. Die Verbundplatte weist eine Servicefläche auf mit eingearbeitetem Warentransportband, eingearbeiteten Haltevorrichtungen für einen Warenwerterfassungsautomaten und Eingabetastatur sowie, teilweise oberhalb der Servicefläche angeordneten, Haltevorrichtungen für Anzeigeeinrichtungen und einer unterhalb der Servicefläche angeordneten Haltevorrichtung für eine Kassenaufnahmevorrichtung. Die Servicefläche wird von einer Verbundplatte gebildet, die auf einer L-förmigen Sitzkassenaußenwand fixiert ist, und ein Sitzbereich ist von Sichtschutzwänden und einer Zugangstür umgeben.
[0007] Die Sitzkasse weist unterhalb der Servicefläche eine Stützkonstruktion mit der Kassenaufnahmevorrichtung auf, die ergonomisch abgerundete Konturen einer horizontalen Kompaktstrebe zeigt, die sich auf den Schenkeln der L-förmigen Sitzkassenaußenwand abstützt und sich diagonal unter der Verbundplatte und dem Warentransportband erstreckt. Ein eingeformter, abgerundeter, abgekröpfter Absatz in der diagonal angeordneten horizontalen Kompaktstrebe gleicht die Dickendifferenz zwischen der Verbundplatte der Servicefläche und dem an die Servicefläche angepassten Warentransportband derart aus, dass ein Freiraum für eine Beinfreiheit und/oder als Stauraum unterhalb der L-förmigen Verbundplatte mit Stützstruktur vorhanden ist.
[0008] Diese Sitzkasse hat den Vorteil, dass die neue Stützkonstruktion keinerlei scharfe Ecken und Kanten aufweist und durch entsprechende Abrundungen die Verletzungsgefahr im Sitzbereich der Sitzkasse vermindert. Darüber hinaus erhöht die Stützkonstruktion die Stabilität der gesamten Sitzkasse, da eine horizontale Kompaktstrebe nicht nur die Verbundplatte mit Servicefläche trägt, sondern auch die beiden L-förmigen Wandungen zueinander fixiert. Schließlich wird durch den abgekröpften und abgerundeten Absatz in der diagonal angeordneten horizonta- 1 /14 österreichisches Patentamt AT12337U1 2012-04-15 len Kompaktstrebe, die Dickendifferenz zwischen Verbundplatte und Wahrentransportband ausgeglichen. Die beiden Enden der diagonal angeordneten horizontalen Kompaktstrebe verbinden und stabilisieren zusätzlich die L-förmigen Außenwände der Sitzkasse, zumal die horizontale Kompaktstrebe an der Stelle des Übergangs zwischen den beiden Schenkeln der L-förmigen Verbundplatte mit Serviceoberfläche nicht unterbrochen ist, sondern aufgrund der verwendeten Werkstoffe einstückig herstellbar ist.
[0009] Darüber hinaus ist ein nicht leitendes und isolierendes Material verwendet, das keinerlei Kurzschluß in der hochempfindlichen elektrifizierten Sitzkasse verursachen kann. Auch Einkopplungen von Störsignalen sind dadurch minimiert oder vermindert, weil das verwendete isolierende Material keine elektromagnetischen Kopplungen zuläßt. Eine elektrostatische Aufladung wird stark vermindert. Die Sicherheit, für die bedienende Personen in Bezug auf Stromschläge aufgrund von Kurzschluß oder Überspannungsentladung, nimmt erheblich zu.
[0010] Durch das mit normalen Holzwerkzeugen zu bearbeitende Material ist eine leichte Nacharbeit wie z.B. Löcher, Befestigungen, Kürzungen bei späteren Änderungen wesentlich leichter möglich.
[0011] Dazu weist die horizontale Kompaktstrebe in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung einen Kompaktschichtstoff auf. Derartige Kompaktschichtstoffe sind mehrlagig aus Schichtstoffen, wie sie üblicherweise als Deckschicht für Verbundplatten eingesetzt werden, kompaktiert, wobei jede Schichtstoff läge zwischen 0,3 mm und 1 mm dick ist. Damit ergibt sich eine horizontale Kompaktstrebe aus einem Verbundwerkstoff, der äußerst stabil ist und eine hohe Steifigkeit aufweist und dennoch, sowohl in dem Bereich des abgekröpften Absatzes als auch in dem übrigen Tragbereich, in entsprechend abgerundeten Kanten ergonomisch derart gestaltet ist, dass die Verletzungsgefahr im Beinbereich unterhalb der Verbundplatte bzw. auch unterhalb des Transportbands reduziert ist.
[0012] Weiterhin ist es vorgesehen, dass die horizontale Kompaktstrebe einen Furnierplattenwerkstoff oder einen anderen stabilen Holz oder Kunststoffwerkstoff aufweist. Diese Werkstoffe können, um Absplitterungen des Materials zu vermeiden, zusätzlich mit einer Kunststofflackschicht überzogen sein. Auch diese diagonal unter der Verbundplatte angeordnete horizontale Kompaktstrebe kann so ausgestaltet sein, dass sie verletzungshindernde Abrundungen aufweist und sich eng an die Unterseite der Verbundplatte und die Unterseite des Rahmens des Warentransportbands anschmiegt.
[0013] Vorzugsweise ist an einer Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe eine zum Kassenpersonal vorstehende, horizontal ausgerichtete Halteplatte als Haltevorrichtung der Kassenaufnahmevorrichtung im Bereich unterhalb der Servicefläche angeordnet. Sobald eine Geldkasse bzw. Geldkassette auf diese Haltevorrichtung aufgesteckt wird, wird sie gleichzeitig mit der Elektronik der Sitzkasse und über entsprechende kabellose oder kabelgebundene Verbindungen mit einem zentralen Server verbunden. Dazu weist die Haltevorrichtung der Kassenaufnahmevorrichtung eine Kompaktschichtstoffplatte mit abgerundeten Ecken auf. Durch die abgerundeten Ecken der Kompaktschichtstoffplatte, die auf der Unterseite bzw. der Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe fixiert ist und in den Serviceraum der Sitzkasse hineinreicht, wird sichergestellt, dass auch hier die Verletzungsgefahr minimiert ist und keinerlei eckige Metallplatten wie bisher verwendet werden.
[0014] Die Halteplatte der Kassenaufnahmevorrichtung kann eine Kompaktschichtstoffplatte mit abgerundeten Ecken, eine Furnierplatte oder andere Holz- bzw. Kunststoffplatte mit abgerundeten Ecken aufweisen. In allen Fällen hat dies den Vorteil gegenüber metallischen Konstruktionen, dass diese Werkstoffe mit einfachen Mitteln so gestaltet werden können, dass die horizontale Stützstruktur keinerlei scharfe Kanten mehr aufweist.
[0015] In einerweiteren Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich die Halteplatte der Kassenaufnahmevorrichtung bis unter einen Rahmen des Warentransportbands und stützt damit den Rahmen des Warentransportbands an einer kritischen Stelle, die am weitesten in den Serviceraum der Sitzkasse hineinragt. Außerdem kann die Halteplatte zu einer Tastaturauf- 2/14 österreichisches Patentamt AT 12337 U1 2012-04-15 nahmeplatte erweitert werden, dass auch die Tastaturaufnahmefläche der Eingabetastatur 23 von unten gestützt ist. Der Dickenunterschied zur Geldkassettenposition und zu dem Warentransportband kann durch Ausgleichselemente derart ausgeglichen sein, dass die Oberseite der Eingabetastatur mit einem hochgezogenen Rand der Servicefläche bündig ist.
[0016] Dazu kann die Halteplatte an die Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe im Bereich der Servicefläche formschlüssig und kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig fixiert sein. Bei einer form- und kraftschlüssigen Fixierung werden Schraub- und/oder Stiftelemente wie Nieten zum Fixieren eingesetzt. Für eine stoffschlüssige Verbindung der Halteplatte mit der Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe stehen Klebstoffe zur Verfügung.
[0017] [0018] [0019] [0020] [0021] [0022] [0023] [0024] [0025] [0026] [0027]
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Sitzkasse gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 1A zeigt eine schematische Seitenansicht des Details E der Figur 1;
Figur 1B zeigt eine schematische Draufsicht auf das Detail E der Figur 1 bei entfernter Verbundplatte;
Figur 2 zeigt eine schematische Ansicht der Sitzkasse entlang der Schnittlinie A-A in Figur 1;
Figur 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Sitzkasse gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 4 zeigt eine schematische Seitenansicht der Sitzkasse gemäß Figur 3 im Bereich einer Zugangstür;
Figur 5 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch die Sitzkasse gemäß Figur 3;
Figur 6 zeigt einen schematischen Querschnitt durch die Sitzkasse gemäß Figur 3;
Figur 7 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Sitzkasse gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Figur 8 zeigt eine schematische Seitenansicht der Sitzkasse gemäß Figur 7.
[0028] Figur 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Sitzkasse 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Die Sitzkasse 1 weist eine L-förmige Verbundplatte 2 mit einem langen Schenkel 33 und einem nach rechts abgebogenen kurzen Schenkel 34 auf. Die Verbundplatte 2 hat auf ihrer Oberseite eine Servicefläche 3, die von einer Schichtplatte gebildet wird und aus einem Schichtstoff oder einem Mineralstoff besteht. In dem Längsschenkel 33 ist in dieser Ausführungsform der Erfindung ein Warentransportband 4 derart angeordnet, dass die Oberseite des Warentransportbands 4 nahezu bündig mit der Servicefläche 3 ist. Ferner ist am Ende des Warentransportbands 4 ein Warenwerterfassungsautomat 5 in die Verbundplatte eingelassen, dessen Erfassungsfläche ebenfalls nahezu bündig mit der Servicefläche 3 abschließt. Weiterhin sind über der Servicefläche Haltevorrichtungen 6 vorgesehen, an denen Anzeigeeinrichtungen, wie Displays oder ein Wechselgeldtablett 22 fixiert werden können.
[0029] Unterhalb der Servicefläche 3 ist in dem Übergang von dem langen Schenkel 33 zu dem kurzen Schenkel 34 der Verbundplatte 2 in einem Ausschnitt 35 eine Haltevorrichtung 7 für eine Kassenaufnahme 8 vorgesehen, die ergonomisch derart gestaltet ist, dass das Personal auf einem Kassensitz 28 unterhalb der Kassenaufnahmevorrichtung 8 eine ausreichende Beinfreiheit vorfindet. Die L-förmige Verbundplatte 2 umgibt einen Sitzbereich 11, der wiederum durch Sichtschutzwände 12 mit einer Zugangstür 13 begrenzt ist. Die L-förmige Verbundplatte 3 stützt sich auf Außenwänden 10 und auf Teilen der Sichtschutzwände 12 ab.
[0030] Aufgrund der Einbauten in die Verbundplatte 3 ergibt sich, wie Figur 1 zeigt, ein kritischer Stabilitätsbereich im Übergang von dem langen Schenkel 33 zu dem kurzen Schenkel 34, der durch den Ausschnitt 35 für die Unterbringung der Geldkassette zusätzlich geschwächt wird. Erfindungsgemäß wird dieser geschwächte Bereich durch eine Stützstruktur 14, die hier 3/14 österreichisches Patentamt AT 12337 U1 2012-04-15 mit punktierten Linien markiert ist, gestützt, wobei die Stützstruktur 14 eine horizontale Kompaktstrebe 15 aufweist, die sich mit ihren Enden 42 und 43 an den Sitzkassenaußenwänden 10 abstützt und einen abgekröpften Übergangsbereich 16 aufweist, mit dem die Dickendifferenz zwischen der Verbundplatte 2 und dem Rahmen 21 des Warentransportbands 4 ausgeglichen wird, so dass sowohl die Verbundplatte 3 als auch das Warentransportband 4 in den kritischen Bereichen durch die horizontale Kompaktstrebe 15 getragen wird.
[0031] Die Dicke der horizontalen Kompaktstrebe 15 ist im Bereich des Ausschnitts 35 so gewählt, dass eine abgerundete Unterkante der Kompaktstrebe 15 in der gleichen Ebene liegt, wie die Unterkante des Transportbands 4. Dadurch ist es möglich, die Haltevorrichtung 7 für eine Kassenaufnahmevorrichtung 8 auf der Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe 15 zu einem Stützbereich 29 für das Warentransportband 4 zu erweitern, so dass die Haltevorrichtung 7 zu einer Halteplatte erweitert ist, die gleichzeitig das Warentransportband von unten stützt, ohne die Beinfreiheit des Kassenpersonals einzuschränken. Dieses wird mit dem Detail E, das in der Figur 1A in Seitenansicht und in der Figur 1B in Draufsicht dargestellt ist, näher erläutert.
[0032] Figur 1A zeigt eine schematische Seitenansicht des Details E der Figur 1. Unterhalb des Ausschnitts 35 der Verbundplatte 3 ist eine Halteplatte 19 angeordnet, die einerseits in dem Bereich des Ausschnitts 35 als Haltevorrichtung 7 einer Kassenaufnahmevorrichtung 8 und im Bereich des in die Verbundplatte eingebauten Transportbands 4 als zusätzlichen Stützbereich 29 für den nach unten aus der Unterseite 37 der Verbundplatte 2 herausragenden Rahmen des Warentransportbands 4 dient. Dazu ist die Dicke D der Kompaktstrebe 15 so gewählt, dass sie der Dickendifferenz Ad zwischen der Dicke des Warentransportbands 3 und der Dicke der Verbundplatte entspricht, so dass die Unterkante 18 der horizontalen Kompaktstrebe 15 und die Unterseite des Rahmens des Warentransportbands 4 in einer Ebene liegen.
[0033] Dadurch kann eine Verlängerung der Halteplatte 19 für die Kassenaufnahmevorrichtung 8 gleichzeitig als Stützbereich 29 des Warentransportbands in einem kritischen Bereich dienen. Sowohl diese Halteplatte 19 als auch die horizontale Kompaktstrebe 15 weisen abgerundete Ecken und Kanten auf, so dass die Verletzungsgefahr für das Kassenpersonal vermindert ist. Außerdem zeigt Figur 1A einen gekröpften Absatz 16 der horizontalen Kompaktstrebe, mit dem die Dickendifferenz Ad zwischen der Verbundplatte 3 und dem Warentransportband 4 ausgeglichen wird. Somit stützt die diagonal angeordnete horizontale Kompaktstrebe 15, die sich von dem kurzen Schenkel 34 bis zu dem langen Schenkel 33, wie es Figur 1 zeigt, erstreckt, sowohl die Unterseite 37 der Verbundplatte 2 als auch die Unterseite 36 des Warentransportbands 4.
[0034] Figur 1B zeigt eine schematische Draufsicht auf das Detail E der Figur 1 bei entfernter Verbundplatte 2. Die Kontur der Verbundplatte 2 ist in diesem kritischen Bereich des Ausschnitts 35 durch eine strichpunktierte Linie 38 gekennzeichnet. Eine Halteplatte 19 ragt in den Ausschnitt 35 hinein und erstreckt sich gleichzeitig unterhalb der Verbundplatte 2, fixiert auf einer Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe 15. Die Halteplatte 19 reicht bis in den Bereich des Warentransportbands 4 und bildet dort einen Stützbereich 29 für das Warentransportband 4. Die horizontale Kompaktstrebe 15 kann, wie in Figur 1B gezeigt, mit mehreren Dichtstofflagen zu einem Kompaktschichtstoffbalken kompaktiert sein, der den Vorteil hat, dass er den Maßen einer Sitzkasse und den ergonomischen Erfordernissen einer Sitzkasse angepasst werden kann, indem er keinerlei, Verletzungen verursachende, scharfe Kanten aufweist.
[0035] Entsprechend ist auch der gekröpfte Absatz 16 im Übergangsbereich von einem Stützbereich für die Verbundplatte 2, wie es Figur 1A zeigt, zu einem Stützbereich des Warentransportbandes mit entsprechenden Rundungen in dem Übergangsbereich zum Ausgleich der oben beschriebenen Dickendifferenz Ad versehen.
[0036] Figur 2 zeigt eine schematische Ansicht der Sitzkasse 1 entlang der Schnittlinie A-A der Figur 1. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in den vorhergehenden Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erörtert. Figur 2 zeigt nicht nur den Aufbau und die Struktur der Servicefläche 3 einer Verbundplatte 2 aus Kernmaterial 39 und einer Schichtplatte 40, die zu ihren Begrenzungsrändern hin einen umlaufenden Wulst 41 aufweist, sondern insbesondere die erfindungsgemäße Stützstruktur 14, die einen Freiraum 17 für 4/14 österreichisches Patentamt AT12 337U1 2012-04-15 die Beinfreiheit des Kassenpersonals und für Stauraum unter der Servicefläche 3 bildet.
[0037] Dazu weist die Stützstruktur 14 die diagonal angeordnete horizontale Kompaktstrebe 15 auf, die sich an ihren Enden 42 und 43 auf Stützkeile 9 der Sitzkassenaußenwand 10 abstützt und gleichzeitig die Verbundplatte 2 in kritischen Bereichen, insbesondere beim Ausschnitt 35 für die Geldkassette stützt. Darüber hinaus zeigt Figur 2, dass zu der Stützstruktur 14 eine auf der Unterkante 18 der horizontalen Kompaktstrebe fixierte Halteplatte 19 gehört und sich unter das Warentransportband 4 als Stützbereich 29 erstreckt. In diesem Bereich weist auch die horizontale Kompaktstrebe 15 einen gekröpften Absatz 16 auf, um die Dickendifferenz des Warentransportbands 4 und der Verbundplatte 3 auszugleichen.
[0038] In Figur 2 wird deutlich, dass durch diese Stützkonstruktion 14 ein großer Frei- und Stauraum 17 unterhalb der Servicefläche 3 geschaffen wird. Darüber hinaus zeigt Figur 2 die Gesamtstruktur der Sitzkassenaußenwand 10 und der Sichtschutzwand 12 in Verbindung mit einem erhöhten Kassenboden 31, der sich auf entsprechenden Stützbalken 44 gegenüber dem umgebenden Aufstellungsboden 45 abstützt, wobei die Bodenstruktur von einer Bodenblende 32 der Sitzkasse 1 umgeben ist.
[0039] Figur 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Sitzkasse 20 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Die Komponenten der Figur 3 und der nachfolgenden Figuren, die gleiche Funktionen wie in den vorhergehenden Figuren aufweisen, werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erörtert. Der Unterschied zu der in Figur 1 und 2 gezeigten Sitzkasse 1 besteht darin, dass der kurze Schenkel 34 der L-förmigen Verbundplatte 2 nun nach links abgewinkelt ist. Durch einen im Kassenbodenbereich 31 verankerten Pfeiler 4 6 kann die Zugangstür 13 mit einer Breite w in zwei unterschiedlichen Positionen auf einer Schmalseite mit der Breite b oder einer Längsseite mit der Länge 1 angeordnet werden.
[0040] Dadurch kann der Zugang zu der Sitzkasse 20 bzw. zum Sitzbereich 11 an unterschiedliche Gegebenheiten eines Verkaufs- bzw. Kassierbereichs angepasst werden. Die punktierten Linien zeigen wieder die Stützstruktur 14 gemäß der Erfindung, während gestrichelte Linien Konturen von Staufächern unterhalb der Servicefläche 3 markieren. Die Staufächer sind so angelegt, dass ein ausreichender Freiraum 17 unter der Servicefläche 3 verbleibt, um eine Beinfreiheit für das Kassenpersonal zu gewährleisten.
[0041] Ferner zeigt Figur 3 Anordnungen weiterer Einrichtungen, die entweder in die Verbundplatte 2 eingelassen sind und mit der Servicefläche 3 bündig angeordnet sind oder über der Servicefläche 3 an entsprechenden Halterungen 6 montiert sind, wie ein Kundendisplay 24 und ein Kassendisplay 27 oberhalb der Servicefläche 3, einen EC- bzw. Kreditkartenautomaten 26, der auf der Servicefläche 3 fixiert ist, und eine Eingabetastatur 23, die beispielsweise in der Verbundplatte 2 abgesenkt und bündig mit der Servicefläche 3 angeordnet ist.
[0042] Dazu weist die Servicefläche 3 einen weiteren Ausschnitt mit hochgezogenen Rändern auf, in den die Eingabetastatur eingepasst ist. Die hochgezogenen Ränder, welche die Servicefläche 3 als Wulst 41, wie in Figur 2 gezeigt, umgeben, schützt auch die Eingabetastatur 23 vor einem Benetzen durch Flüssigkeiten. Dabei stützt sich die Eingabetastatur 23 auf eine Tastaturaufnahmefläche ab, die eine weitere Verlängerung der Halteplatte 19 darstellt und zu der erfindungsgemäßen neuen Stützstruktur 14 gehört. Die Halteplatte 19 der Geldkassette 47 ist somit bis zu der Sichtschutzwand 12 verlängert und erhöht die Stabilität und Verwindungssteifigkeit der Sitzkasse 20. Der Dickenunterschied zum Warentransportband 4 wird durch Dickenausgleichselemente überwunden. Somit wirken Betätigungskräfte der Eingabetastatur 23 nicht auf die Schichtstoffplatte ein, sondern werden von der erfindungsgemäßen Stützstruktur 14 mit vergrößerten Halteplatte 19 und der Sichtschutzwand 12 aufgenommen.
[0043] Figur 4 zeigt eine schematische Seitenansicht der Sitzkasse 20 gemäß Figur 3 im Bereich der Zugangstür 13 mit dem Pfeiler 46, an dem die Zugangstür 3 schwenkbar fixiert ist.
[0044] Figur 5 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch die Sitzkasse 20 gemäß Figur 3 entlang der Schnittlinie A-A in Figur 3. Wiederum ist hier deutlich die erfindungsgemäße Stützstruktur 14 mit der ergonomisch angepassten, diagonal angeordneten, horizontalen Kompakt- 5/14 österreichisches Patentamt AT 12337 U1 2012-04-15 strebe 15 und einem Stützkeil 9, der auf der Innenseite der Sitzkassenaußenwand 10 fixiert ist und ein Ende 42 der horizontalen Kompaktstrebe 15 trägt. Auch die Halteplatte 19 der Stützstruktur 14, die einerseits eine Geldkassette aufnimmt und andererseits einen Stützbereich 29 für das Warentransportband 4 bildet, sowie die Eingabetastatur stützt, ist deutlich sichtbar. Darüber hinaus ist der Freiraum 17 unterhalb der Servicefläche mit Staufächern zu erkennen.
[0045] Figur 6 zeigt einen schematischen Querschnitt durch die Sitzkasse 20 gemäß Figur 3 entlang der Schnittlinie B-B in Figur 3. Auch hier wird wiederum gezeigt, dass die erfindungsgemäße Stützstruktur 14 sich ergonomisch in die Sitzkassenkonstruktion einfügt, ohne den Stau- und Freiraum unterhalb der Servicefläche 3 zu beeinträchtigen. Außerdem erstreckt sich die Halteplatte 19 von der Unterseite des Warentransportbandes über den Ausschnitt für die Geldkassette und den Ausschnitt für die Eingabetastatur bis zu der Sichtschutzwand 12 und erhöht damit zusätzlich die Steifigkeit und Verwindungsstabilität der gesamten Sitzkasse.
[0046] Figur 7 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Sitzkasse 30 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Diese Sitzkasse 30 unterscheidet sich von den vorhergehenden Sitzkassen dadurch, dass eine linksseitige und eine rechtsseitige Sitzkasse zusammengefügt sind und auf dem Kassenboden 31 eine Abdeckleiste 25 aufweisen. Für eine derartige Sitzkasse wird die Stützstruktur 14 in beiden Hälften der Sitzkasse angeordnet, wie es bereits in den vorhergehenden Figuren beschrieben wurde. Der Unterschied ist hier lediglich, dass nun die gemeinsame Sitzkasse als Insellösung nur eine Zugangstür 13 einer Breite w aufweist, durch die das Kassenpersonal für die Sitzkassen in die Sitzbereiche der links- bzw. rechtsseitigen Sitzkasse gelangen können. Die weiteren Aufbauten entsprechen den vorher diskutierten Ausführungsformen der Figuren 1 bis 6. Jedoch kann vorzugsweise die Halteplatte 19 derart gestaltet sein, dass sie ein Verbindungselement 48 aufweist, das unterhalb der Stirnseiten der beiden kurzen Schenkel 34 der gemeinsamen Servicefläche 3 angeordnet ist.
[0047] Figur 8 zeigt eine schematische Seitenansicht der Sitzkasse 30 gemäß Figur 7 mit der gemeinsamen Zugangstür 13 für eine derartige Sitzkasseninsel, wie sie die Figur 7 zeigt. Dabei weist diese Sitzkasseninsel nun beidseitig abgeschrägte Sitzkassenaußenwände 10 auf, so dass die Kundschaft nah an die Serviceflächen und das Transportband herantreten kann und sich abstützen kann, ohne Fußstellung und Oberkörper gegeneinander verdrehen zu müssen oder ein unnatürliches große Vorbeugen beim Ausladen von Waren aus einem Warenkorb auf das Warentransportband 4 vollziehen zu müssen.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Sitzkasse (1. Ausführungsform) 2 Verbundplatte 3 Servicefläche 4 Warentransportband 5 Warenwerterfassungsautomat 6 Haltevorrichtung oberhalb der Servicefläche 7 Haltevorrichtung für eine Kassenaufnahmevorrichtung 8 Kassenaufnahmevorrichtung 9 Stützkeil 10 Sitzkassenaußenwand 11 Sitzbereich 12 Sichtschutzwand 13 Zugangstür 14 Stützkonstruktion 15 horizontale Kompaktstrebe 16 Absatz 6/14 österreichisches Patentamt AT 12337 U1 2012-04-15 17 Freiraum für Beinfreiheit 18 Unterkante der horizontalen Kompaktstrebe 19 Halteplatte der Kassenaufnahmevorrichtung und/oder der Tastaturaufnahmefläche für die Eingabetastatur 20 Sitzkasse (2. Ausführungsform) 21 Rahmen des Warentransportbands 22 Wechselgeldtablett 23 Tastatur (abgesenkt) 24 Kundendisplay 25 Abdeckleiste 26 EC- bzw. Kreditkartenautomat 27 Kassendisplay 28 Kassensitz 29 Stützbereich für Warentransportband 30 Sitzkasse (3. Ausführungsform) 31 Kassenboden 32 Bodenblende 33 langer Schenkel 34 kurzer Schenkel 35 Ausschnitt 36 Unterkante des Rahmens des Warentransportbands 37 Unterseite der Verbundplatte 38 strichpunktierte Linie 39 Kernmaterial der Verbundplatte 40 Schichtplatte der Verbundplatte 41 Wulst 42 Ende der Kompaktstrebe 43 Ende der Kompaktstrebe 44 Stützbalken 45 Aufstellungsboden 46 Pfeiler 47 Geldkassette 48 Verbindungselement b Sitzkassenbreite D Dicke der Kompaktstrebe Äd Dickendifferenz 1 Sitzkassenlänge w Türbreite 7/14

Claims (11)

  1. österreichisches Patentamt AT 12337 U1 2012-04-15 Ansprüche 1. Sitzkasse mit Verbundplatte (2), wobei die Verbundplatte (2) eine Servicefläche (3) mit eingearbeitetem Warentransportband (4) und mit eingearbeiteten Haltevorrichtungen für einen Warenwerterfassungsautomaten (5) sowie teilweise oberhalb der Servicefläche (3) angeordnete Haltevorrichtungen (6) für Anzeigeeinrichtungen und einer unterhalb der Servicefläche (3) angeordneten Haltevorrichtung (7) für eine Kassenaufnahmevorrichtung (8) aufweist, wobei die Verbundplatte (2) L-förmig ist und auf einer L-förmigen Sitzkassenaußenwand (10) fixiert ist, und wobei ein Sitzbereich (11) von Sichtschutzwänden (12) und einer Zugangstür (13) umgeben ist, und wobei die Sitzkasse (1) unterhalb der Servicefläche (3) eine Stützkonstruktion (14) mit der Haltevorrichtung (7) der Kassenaufnahmevorrichtung (8) aufweist, die ergonomisch abgerundete Konturen einer horizontalen Kompaktstrebe (15) aufweist, die sich auf den Schenkeln der L-förmigen Sitzkassenaußenwand (10) abstützt und sich diagonal unter der Verbundplatte (2) und dem Warentransportband (4) erstreckt, und wobei ein eingeformter, abgerundeter, gekröpfter Absatz (16) in der diagonal angeordneten horizontalen Kompaktstrebe (15) eine Dickendifferenz (Ad) zwischen der Verbundplatte (2) mit der Servicefläche (3) und dem an die Servicefläche (3) angepassten Warentransportband (4) derart ausgleicht, dass ein Freiraum (17) für eine Beinfreiheit unterhalb der Servicefläche (3) vorhanden ist.
  2. 2. Sitzkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Kompaktstrebe (15) einen Kompaktschichtstoff aufweist.
  3. 3. Sitzkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Kompaktstrebe (15) einen Furnierplattenwerkstoff oder andere Holz- bzw. Kunststoffwerkstoffe aufweisen.
  4. 4. Sitzkasse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Unterkante (14) der horizontalen Kompaktstrebe (15) eine zum Kassenpersonal vorstehende, horizontal ausgerichtete Halteplatte (19) als Haltevorrichtung (7) der Kassenaufnahmevorrichtung (8) im Bereich der Servicefläche (3) angeordnet ist.
  5. 5. Sitzkasse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (19) der Kassenaufnahmevorrichtung (8) eine Kompaktschichtstoffplatte mit abgerundeten Ecken aufweist.
  6. 6. Sitzkasse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (19) der Kassenaufnahmevorrichtung (8) eine Furnierplatte mit abgerundeten Ecken aufweist.
  7. 7. Sitzkasse nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Halteplatte (19) der Kassenaufnahmevorrichtung (8) bis unter einen Rahmen (21) des Warentransportbands (4) erstreckt und teilweise den Rahmen (21) des Warentransportbands (4) stützt.
  8. 8. Sitzkasse nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (19) an die Unterkante (18) der horizontalen Kompaktstrebe (15) im Bereich der Servicefläche (3) formschlüssig und kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig fixiert ist. 8/14 österreichisches Patentamt AT12 337U1 2012-04-15
  9. 9. Sitzkasse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (19) an der Unterkante (18) der horizontalen Kompaktstrebe (15) form- und kraftschlüssig mittels Schraub- oder Stiftelementen fixiert ist.
  10. 10. Sitzkasse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (19) an der Unterkante (18) der horizontalen Kompaktstrebe (15) stoffschlüssig mittels Klebstoff fixiert ist.
  11. 11. Sitzkasse nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (19) an der Unterkante (18) der horizontalen Kompaktstrebe (15) fixiert ist und eine Verlängerung, die zusätzlich mit einer Sichtschutzwand (12) verbunden ist, zur Stützung einer Tastaturaufnahmefläche für die Eingabetastatur (23) aufweist und eine weitere Verlängerung besitzt, welche das Warentransportband (4) stützt. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 9/14
AT0054810U 2009-09-07 2010-09-03 Sitzkasse mit verbundplatte AT12337U1 (de)

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