AT124898B - Seilentlastungsvorrichtung. - Google Patents

Seilentlastungsvorrichtung.

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AT124898B
AT124898B AT124898DA AT124898B AT 124898 B AT124898 B AT 124898B AT 124898D A AT124898D A AT 124898DA AT 124898 B AT124898 B AT 124898B
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Schanzenbach & Co Ges Mit Besc
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    SeilentlasttlugsvorrichtHUg.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung. durch welche das eine elektrische Leuchte haltende Seil dadurch entlastet werden soll, dass die Leuchte in der Gebrauchslage nicht von dem Seil, 
 EMI1.1 
 körper der Leuchte angeordneter Drehsehieber Verwondung, dessen Führungsaufsätze von den Tragstiften des Haltezylinders gesteuert werden. 
 EMI1.2 
   Begrenzungskurven   beim Ein-und Auskuppeln mit den am Haltezylinder angebrachten Tragzapfen und den Steuernocken zum   Steuern   des Schiebers in Wirkungsverbindung treten. Die auf dem Drehschieber vorgesehenen Aufsätze, die zum Steuern und zum Festlegen des Schiebers dienen, haben eine 
 EMI1.3 
 bei denen die   Steuerkurven   durch Nuten gebildet werden. Die Vorrichtung zeitigt eine gute Wirkungsweise.

   Das Ein-und Auskuppeln geht leicht und schnell.   lediglich     durch Anheben   der Leuchte vor sich. 



  Durch das leichte Spiel des Drehschiebers ist eine schädliche Beeinflussung der Leuchte beim Gebrauch der Vorrichtung ausgeschlossen. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweiser Ausführungsform in der   Zeichnung   dargestellt. u. zw. zeigen : Fig. 1 eine im teilweisen Schnitt gehaltene Ansicht einer Seilentlastungsvorrichtung in 
 EMI1.4 
 Seite das Seil m befestigt. Der Schieber a besteht aus einem   zylindrischen Körper, der   auf seiner Aussenfläche Ansätze b trägt. die etwa   dreieckförmig geltalten sind und deren besondere   Form aus der Zeichnung erkennbar ist. An dem ortsfest angebrachten Hohlzylinder c wird die   Leuchte aufgehäugt. Am Hohl-   zylinder c sind zu diesem Zweck   Tragzapfen/angebraeht,   die etwa um die   Stärke der   Ansätze b in das Innere des Zylinders eingreifen.

   Weiter sind auf der Innenseite des Hohlzylinders c Vorsprünge (Walzen) d,   e   vorgesehen. Mit diesen Vorsprüngen kommen die Ansätze b beim Ein- und Auskuppeln in Berührung. 



   Die Wirkungsweise ist wie folgt :
Zum Einkuppeln der Vorrichtung wird der   Haltekörper o mit   der Leuchte angehoben und in den Hohlzylinder c eingeschoben. Hiebei wird dem Haltekörper o im Innern des Zylinders c durch den 
 EMI1.5 
 des Zylinders c eingreift. Der Haltekörper kann sich im Innern des Zylinders e daher nicht um seine eigene Achse drehen. Der lose drehbar auf dem Haltekörper o sitzende Schieber a hingegen. wird durch die Haltezapfen f und die Vorsprünge d, e gesteuert.

   Der lose drehbare Schieber   ('stellt sieh zunächst selbst-   tätig so ein, dass die   Vorsprünge d gegen die sehiefen Ebenen   der Ansätze b drücken und den Schieber 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 braucht, damit sich der Schieber mit seinen Ansätzen b auf die   Tragzapfen f legt,   so dass der Zylinder c den Haltekörper und die Leuchte trägt und das Tragseil entlastet ist. Fig. 4 zeigt die auf den Tragzapfen sitzenden Ansätze b, deren untere Begrenzungskurve i aus Fig. 3-5 erkennbar ist. 



   Zum Entkuppeln der Vorrichtung wird Haltekörper o mit Schieber a angehoben, so dass sich die Ansätze b von den Tragzapfen f entfernen und die schiefen Ebenen g an die   Vorspruenge   e anschlagen, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Der Schieber a. wird dadurch etwas gedreht. Beim Senken des Kupplung, unterteiles schlagen die tragzafen f an die schiefen   Ebenen t-der   Ansätze an und drehen den Schieber 
 EMI2.2 
 Schieber a mit dem Haltekörper kann dann ungehindert nach unten gezogen werden, so dass die Entkupplung vorgenommen ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : Seilentlastungsvorrichtung für Leitungskupplungen von elektrischen Leuchten unter Verwendung eines lose auf dem Haltekörper der Leuchte angeordneten Drehschiebers, dessen Führungsansätze von den Tragstiften des Haltezylinders gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem durch einen EMI2.3 rechte Kanäle getrennten Ansätzen (b) sitzt, deren Begrenzungskurven (g, A, i, k) beim Ein-und Aus- kuppeln mit den Tragzapfen (f) und den am Haltezylinder (e) angebrachten Vorsprüngen . e) zum Steuern des Schiebers in Wirkungsverbindung treten. EMI2.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT124898D 1929-12-02 1930-10-18 Seilentlastungsvorrichtung. AT124898B (de)

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